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Tablle Kommunikation im ZeitbezugTablle Kommunikation im Zeitbezug

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Übersicht der Veränderungen in Kommunikation + Versorgung / Pflege im Zeitbezug

im Zeitbezug
Dauer des Stromausfalls0-2 Stunden
2-8 Stunden
8 - 24 Stunden> 24 Stunden
KommunikationMoblfunk
  • sofortiger Ausfall ungesicherter Basistationen später auch Ausfall von USV-gesicherten Basisstationen
  • sofortige Netzüberlastung
  • je nach Akkustand Ausfall der Handys
Festnetz und Internet
  • sofortiger Ausfall von schnurlosen Telefonen, DSL-Routern und ISDN-Anlagen ohne Notbetrieb
  • Aktivierung von Notstromversorgungen in den Technikstandorten
  • sofortiger Ausfall von PC´s, Ausfall von Laptops etc. je nach Akkustand
Mobilfunk
  • Ausfall von Mobilfunktelefonen je nach Akkustand
  • Ausfall von ISDN-Telefonen mit Notbetrieb
  • Teilausfälle im Netz
  • Ausfall kleinerer Vermittlungsstellen
Festnetz und Internet
  • Ausfall von Laptops etc. je na Akkustand
Mobilfunk, Festnetz, Internet:
  • Treibstoffmangel behindert Aufrechterhaltung des Notbetriebs
  • Ausfall von NSV-gesicherten Netzelementen wie zentralen Vermittlungsstellen und Rechenzentren
Tankstellen
  • Ausfall der Zapfsäulen, Kassen- und Buchungssystemen
  • Ausfall der Überfüllsicherungen in Tanklagern
  • Treibstoffmangel für NSV
  • Versorgung von Schwerpunkttankstellen nur noch mit NSV
häusliche PflegeAusfall
  • der Kommunikation
  • von Beatmungsgeräten
  • von Geräten zur Heimdialyse
  • der Beleuchtung
  • der Patientennotrufsysteme
  • von Aufzugsanlagen
  • der elektronischen Patientenverwaltung (Pflegedienste)
  • der Warmwasserversorgung
  • der Hausarztversorgung (durch Überlastung und Kommunikationsausfällen)
erhöhte Brandgefahr (wegen Kerzen)Störung der NotfallversorgungVerunsicherung / Panik der PatientenStürze (wegen geringer Beleuchtung)erhöhte Gefahr der Eigen- und Fremdverletzung
Ausfall
  • von Klimaanlagen
  • der Heizungsanlagen und Auskühlung der Gebäude
  • von Lagreungshilfen
  • der Toiletten
  • der Trinkwasserversorgung
Störung von BrandmeldeanlagenProbleme bei der Nahrungsmittelzubereitung 
  • Versorgungsengpässe bei Insulin und anderen Medikamenten
  • Versorgungsengpässe Verbrauchsmaterialien
  • Versorgungsengpässe bei Lebensmitteln
  • Fehlender Überblick über Pflegebedürftige in der häuslichen Pflege

 

(siehe Quelle Nr. 15)

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