DRK Presseinformationen https://kvschweinfurt.brk.de de DRK Thu, 10 Jun 2021 13:16:13 +0200 Thu, 10 Jun 2021 13:16:13 +0200 TYPO3 EXT:news news-322 Tue, 20 Apr 2021 10:44:55 +0200 Erfolgreiche Erstspende-Challenge endete mit digitaler Preisverleihung https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreiche-erstspende-challenge-endete-mit-digitaler-preisverleihung.html 1.500 € für die Jugendfeuerwehr Marktsteinach Im gesamten Jahr 2020 hatten junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren in Stadt und Landkreis Schweinfurt die Möglichkeit für die Erstspende-Challenge Blut zu spenden. „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit“ startete diese deutschlandweit bislang einmalige Kampagne zwischen dem Kreisjugendring (KJR) Schweinfurt, dem Stadtjugendring (SJR) Schweinfurt, dem Jugendrotkreuz, dem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und dem Kreisverband Schweinfurt des BRK. Mitmachen konnten alle Erstspenderinnen und Erstspender in der Region Schweinfurt. Die Teilnehmenden konnten hierbei jeweils bis zu vier Spenden im Jahr 2020 entweder als Privatpersonen oder für eine Jugendorganisation ihrer Wahl sammeln. Jede weitere Spende wurde hierbei besser bepunktet, weil man die jungen Menschen als dauerhafte Blutspenderinnen und Blutspendern gewinnen wollte. „Wir sind überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft der jungen Menschen. Jede und jeder einzelne hat sich solidarisch gezeigt und durch einen kleinen Piks Großes geleistet.“, freut sich Christoph Simon, Vorsitzender des KJR Schweinfurt. Martin Bätz vom Jugendrotkreuz teilt diese Freude und ergänzt: „Tatsächlich hat Corona dem Projekt nicht geschadet. Es gab ab März 2020 keinen Einbruch der Spenderzahlen.“

Der 1. Preis geht nach Marktsteinach
Ganz ohne Einschränkungen verlief die Erstspende-Challenge allerdings nicht. Geplant hatte man eine Preisverleihung, zu der man alle Teilnehmenden einladen wollte. Aufgrund der pandemischen Lage hatten die Veranstalter kurzerhand eine digitale Preisverleihung organisiert. Entstanden ist ein kurzes Video, in dem die Gewinnerinnern und Gewinner bekanntgegeben wurden. Bei den Jugendorganisationen wurden für die Jugendfeuerwehr Marktsteinach die meisten Spenden gesammelt, so dass diese Jugendorganisation 1.500,00 € erhält. An zweiter Stelle folgt der TV Jahn Leichtathletik Schweinfurt mit 1.000,00 € und an dritter Stelle das Jugendrotkreuz Grettstadt mit einem Gewinn von 500,00 €. Das Video ist auf der Homepage des KJR Schweinfurt zu finden: www.kjr-sw.de

Sachpreise für die Einzelpersonen
Alle Erstspenderinnen und Erstspender, die nicht für eine Jugendorganisation spendeten, hatten die Aussicht auf attraktive Sachpreise. Wer welchen Preis gewinnen sollte, wurde durch ein Losverfahren bestimmt. Als „Glücksfee“ unterstützte Susanne Wiedemann von der Mainpost in Schweinfurt die Organisatoren und zog in folgender Reihenfolge die Gewinnerinnen und Gewinner: Daniel Korbacher, Nele Schäflein, Felix Dittmann, Nikolaos Papadimitriou, Theresa Stolz, René Friedrich, Tanja Götzendörfer, Michael Karger, Jacob Bätz, Lea Fuchsberger-Wedler, Julian Tilly und Julian Schmitt

Die Gezogenen werden per Post benachrichtigt und können anschließend ihre Sachpreise beim KJR Schweinfurt abholen.

Nicht entmutigen lassen - weiterspenden
„Es ist unglaublich wichtig, dass Menschen Blut spenden. Die Wissenschaft konnte noch keinen Ersatz für menschliches Blut finden.“, so Martin Bätz vom Jugendrotkreuz. Er bittet, dass niemand nachlässt, egal ob man bei der Erstspende-Challenge einen Preis gewonnen hat oder nicht. KJR-Vorsitzender Christoph Simon ergänzt: „Wer anderen hilft, tut immer etwas Gutes. Und nur wenn möglichst viele Blut spenden, können wir uns darauf verlassen, dass wir selbst Hilfe bekommen, wenn wir diese dringend benötigen.“ Insgesamt schauen die Verantwortlichen in Stadt und Landkreis Schweinfurt zufrieden und sichtlich erfreut auf das einmalige Kooperationsprojekt zurück. Sie sind überzeugt, dass sie etwas bewegt haben. Die Organisatoren danken auch der Sparkasse Schweinfurt.

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news-321 Tue, 19 Jan 2021 09:02:13 +0100 BRK Kreisverband Schweinfurt verteilt FFP2-Masken für Bedürftige https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kreisverband-schweinfurt-verteilt-ffp2-masken-fuer-beduerftige.html Ab dem 18.01.2021 ist es Pflicht eine FFP2-Maske in manchen Lebensbereichen zu tragen. Der BRK-Kreisverband Schweinfurt hat beschlossen, einen Beitrag zur Entlastung von bedürftigen und hilfsbedürftigen Menschen zu leisten. Daher wurde ein Teil der angelegten BRK-Notreserve von KN95 Masken zur Verwendung für ideelle und mildtätige Zwecke zur Verfügung gestellt. Die Masken wurden im Herbst positiv durch das LGL auf Tauglichkeit geprüft. Frau Gabi Siegmund, Sachgebietsleiter für soziale Dienste im BRK-Kreisverband Schweinfurt übergab 260 FFP2-Masken an die Bahnhofsmission für Obdachlose und Bedürftige in Schweinfurt sowie 500 Stück FFP2-Masken an die Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge der Regierung von Unterfranken im Bereich Schweinfurt (Gemeinschaftsunterkunft Breite Wiese, TGU Sattlerstraße TGU Gochsheim, TGU Röthlein) in Schweinfurt. Die meisten Flüchtlinge bekommen Sozialhilfe oder auch nur Lebensmittelgutscheine. Es reicht immer gerade so um über den Monat zu kommen.

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news-320 Wed, 23 Dec 2020 08:07:52 +0100 Der BRK Kreisverband Schweinfurt verabschiedet die Freiwilligenagentur GemeinSinn https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/der-brk-kreisverband-schweinfurt-verabschiedet-die-freiwilligenagentur-gemeinsinn.html Am 31.12.2020 geht die Zeit als Trägerschaft des BRK KV Schweinfurt mit der Freiwilligenagentur GemeinSinn unter Leitung von Frau Katrin Schauer zu Ende.

Wir danken den Mitarbeiterinnen für ihr sehr engagierte Tätigkeit in der Förderung des sozialen Engagement, der Freiwilligenarbeit und des Ehrenamtes in verbandlicher und freien Formen sehr herzlich. Ohne ihr ganz persönliches Engagement wären eine Vielzahl von Aktivitäten nicht so erfolgreich. Die Mitarbeiterinnen der Freiwilligenagentur GemeinSinn wurden in kleiner dienstlicher Runde in der auch die Grüße des BRK-Vorstandes mit zum Ausdruck gebracht wurden, vom Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer dankend verabschiedet.

Mit einem kurzen Film unter Videoclip können Sie sich ein Bild über die bisherige sehr gute Arbeit einmachen.

Eine Vielzahl an Projekten wurden von der Freiwilligenagentur GemeinSinn angestoßen und betrieben. Besonders stolz sind wir auf die Verleihung des Bayerischen Innovationspreises Ehrenamt 2018  „PRO Freiwilligenengagement - Spaß – verbunden mit gesellschaftlichem Engagement“ durch Bayerns Staatsministerin Emilia Müller am Dienstag, den 13. März 2018 im Rahmen eines Festaktes in München. Unsere Freiwilligenagentur hat Menschen im Landkreis die Möglichkeit gegeben, persönliche/berufliche Erfahrungen weitergeben, sinnvolle/-stiftende Freizeitaktivität zu erfahren, Menschen kennen zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen, neue Kompetenzen zu erwerben und damit Bereiche für freiwilliges Engagement in z.B. der Seniorenarbeit (Besuchsdienste, Einkäufe erledigen, Begleitung, Freizeitveranstaltungen in Senioreneinrichtungen unterstützen, Angebot von Gruppenaktivitäten z.B. Sport, Singkreis, PC-Kurs) zu finden.

Auch die Hilfe für Kinder und Jugendliche (Nachhilfestunden, Begleitung zu Sport, Freizeitaktivitäten, Lesepaten,  Schülerpatenschaften), die Unterstützung von Familien in Belastungssituationen (Kinderbetreuung, Mithilfe im Haushalt) und Umwelt-/Natur-/Tierschutz (Mithilfe bei ökologischen Projekten in Vereinen oder Verbänden, Mithilfe in Tierheimen), in der Kirche (Mitgestaltung von Festen und Kindergottesdiensten), im Sport (Mitarbeit in Sportvereinigungen, Trainertätigkeit, Verwaltung und Vereinsführung) oder der Jugendarbeit (Gruppenleitung, Vereinsarbeit, Freizeiten) waren Vermittlungsthemen unserer Freiwilligenagentur GemeinSinn. 

Mit dem Weiterbildungsprogramm „Fit fürs Ehrenamt“ zur Fortbildung der ehrenamtlich Aktiven und der individuellen Beratung konnten bestehende Vereine und Verbände lokal unterstützt werden; z.B. auch mit der Ausleihe von Fachliteratur (z.B. Ehrenamtliches Vereinsmanagement, Erste Hilfe zur Datenschutz-Grundverordnung für Unternehmen und Vereine, Vereinsrecht und Ehrenamt, Helden gesucht: Projektmanagement im Ehrenamt).

Die Organisation der Ausbildungs- und Freiwilligenmessen brachten Wirtschaft und Ehrenamt / Freiwilligenarbeit näher zusammen. Die  Lesepaten im Landkreis Schweinfurt sind an vielen Standorten vor Ort aktiv und wurden von der Freiwilligenagentur GemeinSinn betreut. Für starke Nachbarschaften und ein organisiertes freiwilliges Engagement standen die Nachbarschaftshilfen, die auch von unserer Freiwilligenagentur Gemeinsinn betreut wurden.

Der BRK Kreisverband Schweinfurt bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und wünscht den Kolleginnen alles Gute und weiterhin viele Projekte in Ihren neuen Räumlichkeiten im Landratsamt in Schweinfurt.

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news-318 Mon, 07 Dec 2020 15:43:53 +0100 BRK-KV Schweinfurt trauert um Herrn Oberbürgermeister a. D. Kurt Petzold https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kv-schweinfurt-trauert-um-herrn-oberbuergermeister-a-d-kurt-petzold.html Das Bayerische–Rote-Kreuz Kreisverband Schweinfurt

trauert um Herrn Oberbürgermeister a.D. Kurt Petzold

Träger der BRK-Ehrennadel in Gold.

Kurt Petzold förderte mit großem Engagement den Rot-Kreuz-Gedanken im Kreisverband Schweinfurt.

Von 1989 bis 2017 unterstützte er die Rot-Kreuz-Arbeit im Vorstand des Kreisverbandes als stv. Vorsitzender und Justitiar.

Die Rot-Kreuz-Gemeinschaft Schweinfurt verliert mit Kurt Petzold einen zutiefst sozialen und kompetenten Menschen, dessen Denken und Handeln stets am Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Region Schweinfurt ausgerichtet war.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Gisela und seiner Familie.

Sein Wirken wird uns Vorbild und Ansporn sein.

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news-317 Tue, 13 Oct 2020 09:43:34 +0200 BRK-Mitglieder Werbeaktion im Landkreis Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-mitglieder-werbeaktion-im-landkreis-schweinfurt.html Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt, führt ab 12.10.2020 eine Aktion zur Mitgliedergewinnung im Landkreis Schweinfurt durch. Hierzu sind ca. 6 Wochen lang junge Frauen und Männer der Firma Kober im Namen des Bayerischen Roten Kreuzes unterwegs.

Derzeit unterstützen 7500 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Stadt und Landkreis Schweinfurt unseren Kreisverband finanziell. Das Ziel dieser Aktion ist es, den Ausbildungstand der ehrenamtlichen Mitglieder zu erhöhen, um die Hilfe für Bedürftige noch besser gewährleisten zu können.

Bei der Werbeaktion wird größter Wert auf Seriosität gelegt. Unsere Mitarbeiter können auf Verlangen einen Ausweis mit Lichtbild vorzeigen, der sie eindeutig identifiziert. Um Bargeldspenden wird an der Haustüre nicht gebeten. Trittbrettfahrer die diese BRK-Aktion vielleicht zu kriminellen Handlungen missbrauchen wollen, werden durch diese Rahmenbedingungen klar ausgegrenzt.

Die Mitgliederwerbung ist für das Rote Kreuz unabdingbar, um das umfangreiche Hilfsangebot von der sozialen Arbeit über den Katastrophenschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst, Wasserwacht, bis hin zum Jugendrotkreuz aufrecht zu halten und zu verbessern. Sie haben einen letzten Herzenswunsch, wir erfüllen ihn mit unserem Herzenswunsch Hospizmobil. Ermöglicht wird dies durch die Spenden und Beiträge unserer Fördermitglieder.

Alle BRK-Mitglieder haben auch entsprechende Vorteile. Nicht nur, dass sie als Mitglied in der weltweit größten Hilfsorganisation und eines Spitzenverbandes der freien Wohlfahrtspflege sind und sich damit in die Solidargemeinschaft der „Menschen die helfen“ einreihen, sondern sie genießen für sich, Ehepartner oder Lebenspartner und Kinder die im Haushalt leben und kindergeldberechtigt sind, weltweit eine Rückholversicherung bei Krankheit im Ausland sowie bei Inlandsreisen.

Der größte Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger ist aber die Förderung des Roten Kreuzes direkt vor Ort.

Wir bitten Sie unsere Aktion wohlwollend zu unterstützen!

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news-316 Fri, 02 Oct 2020 07:57:33 +0200 Urkundenübergabe an zwei erfolgreich ausgebildete Notfallsanitäter in Würzburg https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/urkundenuebergabe-an-zwei-erfolgreich-ausgebildete-notfallsanitaeter-in-wuerzburg.html Herzlichen Glückwunsch unseren zwei neuen ausgebildeten Notfallsanitäter Marc Buschkewitz und Kai Groß. Die beiden absolvierten eine dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter im BRK-Kreisverband Schweinfurt. Ihre Urkunden erhielten die beiden frisch ausgebildeten Notfallsanitärer, in der Berufsfachschule in Würzburg durch den Schulleiter Raimund Heiny.

Das BRK freut sich über die Tolle Leistung und freut sich die beiden im Team des BRK-Kreisverbands Schweinfurt begrüßen zu dürfen.

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news-314 Mon, 10 Aug 2020 08:53:11 +0200 Herzenswunsch-Hospizmobil auf seiner ersten Fahrt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/herzenswunsch-hospizmobil-auf-seiner-ersten-fahrt.html An einem August-Samstag durfte das BRK den ersten Herzenzwunsch für einen Fahrgast in seiner palliativen Lebensphase erfüllen: einmal mit einem Hubschrauber fliegen! BRK-Herzenzwunsch-Hospizmobil auf seinem ersten Einsatz

 

An einem August-Samstag durfte das BRK den ersten Herzenzwunsch für einen Fahrgast in seiner palliativen Lebensphase erfüllen: einmal mit einem Hubschrauber fliegen! So holte das Team des Herzenzwunsch-Hospizmobils den Fahrgast am Hospiz ab und fuhr mit ihrer Tochter zu einem nahegelegenen kleinen Flugplatz. Das BRK-Team, bestehend aus Nicole Genz als Fahrdienstexpertin, der Krankenschwester Adelheid Saul und Notfallsanitäter Klaus Model haben Frau S. ihren Herzenzwunsch ehrenamtlich erfüllt. Zu kurzen Vorgeschichte: Die Freundin des Fahrgastes meldete vor zwei Wochen bei dem Leitungsteam des Herzenzwunsch-Hospizmobils des BRK-Kreisverbandes Schweinfurt für ihre im Hospiz liegende Freundin diesen Herzenswunsch an. Nach einer kurzen Prüfung durch das Leitungsgremium stand fest: Die Ehrenamtlichen des BRK bringen Frau S. zum Flugplatz. Unter Einhaltung aller Hygiene- und Sicherheitsvorschriften begann die Planung der Fahrt.

 

Am Samstag war es dann soweit. Das Team wurde von der Tochter herzlich empfangen. Anschließend ging es für den Fahrgast und die Ehrenamtlichen auf die rund 60 Kilometer lange Fahrt zu einem Flugplatz von dem ein Flug über ihre Heimatgemeinde erfolgte. Eine besondere Überraschung war, dass die Familie und viele Freunde sich auf dem Sportplatz versammelt haben um zu winken und den Tag zu einem ganz besonderen für Frau S. zu machen.

Anschließend war der zweite Wunsch zu erfüllen: Die Gedenkstätte Point Alpha an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze zu besuchen.

Das Leitungsteam, bestehend aus BRK-Chefarzt a.D. Dr. Georg Lippert, der organisatorischen Leiterin Gabi Siegmund und dem BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer, ließ es sich nicht nehmen und begleitete die gesamte Fahrt.

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news-313 Wed, 15 Jul 2020 08:23:31 +0200 Kleiderspende für die Ankereinrichtung https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/kleiderspende-fuer-die-ankereinrichtung.html

Am Montag erhielten wir vier randvoll gefüllte Kartons mit s.Oliver Kleidungsstücken für das Bayerische Rote Kreuz. Die dringend benötigte Kleiderspende im Wert von 950 Euro ging direkt an die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber der Ankereinrichung  im Landkreis Schweinfurt. Die Einrichtung stellt für knapp 600 Flüchtlinge einen zentralen Zugangspunkt zum Asylverfahren dar und soll ihnen dabei helfen, Aufenthaltsgenehmigungen zu beantragen und sich eine Zukunft in Deutschland aufzubauen. Das BRK Schweinfurt betreibt dort eine Kleiderausgabe, in der die Bewohner sich gegen Bezugsscheine dringend benötigte Kleidungsstücke aussuchen können. Als Familienunternehmen liegt es s.Oliver am Herzen, regionale Einrichtungen zu unterstützen.

 

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news-312 Tue, 07 Jul 2020 15:17:48 +0200 Halbzeit bei der Erstspende-Challenge https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/halbzeit-bei-der-erstspende-challenge.html Jugendringe animieren junge Menschen zur Blutspende Am 01.01.2020 startete die Kooperation zwischen dem Kreisjugendring (KJR) Schweinfurt, dem Stadtjugendring (SJR) Schweinfurt, dem Jugendrotkreuz und dem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes unter der Überschrift „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit“. Alle Beteiligten haben es sich zum Ziel gesetzt bis zum 31.12.2020 möglichst viele junge Menschen zu Erstspenderinnern und Erstspendern zu machen. Nach Abschluss des Projekts wird jeder Spender zudem noch belohnt. Es soll damit ein wertvolles Zeichen in Stadt und Landkreis Schweinfurt gesetzt. „Wir haben gemeinsam eine einmalige Kampagne in ganz Deutschland gestartet und ich bin stolz auf dieses tolle Kooperationsprojekt.“, berichtet Christoph Simon, Vorsitzender des KJR Schweinfurt und Mitorganisator. Martin Bätz vom Jugendrotkeuz teilt die Freude und ergänzt: „Das Projekt ist ganz gut angelaufen. Leider hat uns auch hier Corona einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.“. Entmutigen lassen sich davon allerdings die Beteiligten nicht.

Alle Erstspenderinnen und Erstspender können mitmachen

Die Aktion richtet sich an alle Erstspenderinnen und Erstspender in Stadt und Landkreis Schweinfurt. „Wir möchten gezielt junge Menschen für das Blutspenden gewinnen und zeigen, dass sie sich einbringen. Es kann so einfache Möglichkeiten geben, anderen Menschen zu helfen.“, fasst KJR-Vorsitzender Christoph Simon zusammen. Mitmachen können alle zwischen 18 und 27 Jahren in der Region Schweinfurt, die im Jahr 2020 das erste Mal Blut spenden werden. Aus diesem Grund erhalten auch alle Erstspenderinnen und Erstspender bei ihrem ersten Termin eine Postkarte und können diese bis zu vier Mal im Jahr 2020 abstempeln lassen. Die abgestempelten Postkarten können noch bis Januar 2021 beim KJR Schweinfurt eingereicht werden.

Preise für alle Teilnehmenden

Nicht nur Einzelpersonen können teilnehmen, sondern ganze Jugendgruppen. „Der erste Preis wird sogar mit 1.500 € belohnt.“, freut sich Martin Bätz vom Jugendrotkreuz. Die Geldpreise können allerdings nur von Jugendgruppen eingelöst werden. Aus diesem Grund kann man seine Erstspende auch einem Jugendverband schenken und dieser erhält die Prämie. Einzelne Jugendverbände können so einen schönen Bonus für die Gruppenkasse erhalten. Personen, welche die Spende nur für sich machen, erhalten einen Sachpreis als Belohnung. Im Jahr 2020 kann an bis zu vier Spendeterminen teilgenommen werden.

Zwischenstand in Gerolzhofen

Um sich vom Zwischenstand der Erstspende-Challenge ein direktes Bild zu machen, haben sich der Kreisjugendring und das Jugendrotkreuz beim Blutspende-Termin in Gerolzhofen getroffen. Begleitet wurden sie von zwei Erstspendern, Michelle Raschke und Felix Palm. „Ich habe extra viel getrunken und ausreichend gegessen, um für heute fit zu sein.“, berichtet Erstspenderin Michelle. Felix hingegen geht den Termin recht entspannt an und freut sich, mit seinem Blut anderen Menschen das Leben retten zu können. Eine der spannendsten Fragen für beide ist allerdings, die nach der
Blutgruppe. Dies erfahren sie allerdings erst mit dem Blutspendeausweis, welchen sie nach dem Termin zugesandt bekommen.

Kleiner Piks – große Wirkung

Zunächst begann alles recht unspektakulär. Neben den Fragen zum Namen, Geburtsdatum und möglichen Erkrankungen wurde direkt zu Beginn Fieber gemessen. Der Blutspendedienst berichtet, dass schon am Eingang Personen abgewiesen werden, die Corona-Symptome haben könnten. Anschließend besuchten die Erstspender die Ärzte und es wurden im Schnellverfahren Blutwerte bestimmt, damit man fit für das Blutspenden ist. Dort erhielten auch alle eine kurze Untersuchung und es gab die Möglichkeit Fragen zu stellen, die geduldig und ermutigend beantwortet wurden. Danach war es dann soweit: Man durfte sich eine Liege suchen und ab dann war man offiziell Blutspenderin oder Blutspender. Auf die Frage, ob man die Nadel gemerkt hat, berichtet Felix: „Es hat eigentlich kaum weh getan.“. Er freut sich, dass er durch seine Spende eine gute Tat vollbracht hat. Felix hat erklärt bekommen, dass das Blut in seine unterschiedlichen Bestandteile getrennt wird und so mehreren Menschen in der Not helfen kann. 490 ml Blut hat Felix gespendet und anschließend durfte er sich nach einer Pause auf der Liege noch eine Brotzeit mitnehmen und erhielt ein kleines Dankeschön vom Blutspendedienst. Bei Michelle hingegen verlief der Termin ganz anders: Die Ärztin erlaubte ihr nicht die Blutspende. „Ich werde es demnächst wieder versuchen. Mir ist das wichtig.“, erklärt Michelle sehr entschlossen und plant schon die nächste Blutspende in zwei bis drei Monaten.

Gewinn für alle

Alle Projektverantwortlichen sind sich jetzt schon einig, dass an der Aktion alle gewinnen. „Blutspenden ist gut für Kranke und Verletzte, aber auch für jeden selbst.“, ist Martin Bätz überzeugt. Nachdem die Erstspende-Challenge noch bis zum Ende des Jahres läuft, wünschen sich die Verantwortlichen noch eine gute Beteiligung. „Ich danke dem Roten Kreuz in Schweinfurt, dem Blutspendedienst und auch der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge. Alle Beteiligten unterstützen unsere gute Sache. Gemeinsam helfen wir und sind vielleicht selbst einmal auf Hilfe angewiesen.“, konstatiert Christoph Simon. Informationen zur Erstspende-Challenge finden Sie unter: www.kjr-sw.de/erstspende-challenge

Text: Kreisjugendring Schweinfurt

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news-311 Thu, 02 Jul 2020 13:20:56 +0200 Erstspende Challenge 2020 "Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit - schenke Leben spende Blut" https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/erstspende-challenge-2020-gemeinsam-gegen-gleichgueltigkeit-schenke-leben-spende-blut.html Blutspenden kennen lernen und gleich für die Jugendgruppe Punkte sammeln

Gerade junge Erwachsene haben vom Blutspenden schon einmal gehört, kennen es aber nicht wirklich. So haben sich der Kreisjugendring, der Stadtjugendring und das Jugendrotkreuz den Wettbewerb Erstspende Challenge 2020 „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit – schenke Leben spende Blut“ auf den Weg gebracht.

Speziell junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren werden gesucht, um als Erst-Blutspender anderen Menschen zu helfen. Bis zum 31.12.2020 kann man sich auch mit einer Postkarte in einer Teilnehmerbox registrieren lassen und damit aus einem Lostopf für einen interessanten Einzelpreis gezogen werden. Parallel kann man mit bis zu vier Spenden im Jahr 2020 Punkte für eine Kinder- oder Jugendgruppe im Landkreis oder der Stadt sammeln. Die Gruppe mit den meisten Punkten erhält einen Geldpreis von 1.500,-- € und dann nach Punkteanzahl gestaffelt mit 1000,-- € und 500,-- €.

Wer Interesse hat findet unter https://www.blutspendedienst.com/ sind die Blutspendetermine und -Orte in Stadt und Landkreis Schweinfurt zu finden.

Die gesamte Ausschreibung der Erstspende Challenge 2020 „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit – schenke Leben spende Blut“  ist auf der Seite des Kreisjugendringes unter www.kjr-sw.de/erstspende-challenge mit Teilnahmekriterien und Sponsoren zu finden.

In Bayern stehen die Sommerferien vor der Tür. Für die Blutspende sind Sommerferien eine erfahrungsgemäß schwierige Zeit, die nun durch den aufgrund nachzuholender Operationen wieder ansteigenden Bedarf an Blut der Kliniken verschärft wird. Im Gegenzug kann das Angebot an Terminen noch nicht vollumfänglich ausgeschöpft werden. So ist es beispielsweise derzeit nicht möglich, die vor allem in Ballungsgebieten sehr wichtigen Termine bei Firmen und Institutionen durchzuführen. Auch das sonst täglich eingesetzte Blutspende-Mobil kann wegen zu geringer Abstands-Möglichkeiten aktuell nicht eingesetzt werden. 

Daher sind auch im Juli viele Patientinnen und Patienten darauf angewiesen, dass jene Termine, die angeboten werden können, nicht nur gut, sondern sehr gut besucht sind. 

Ausschließlich dem herausragenden Engagement der hilfsbereiten Menschen im Freistaat ist es zu verdanken, dass die Blutversorgung während der noch immer andauernden Corona-Pandemie überhaupt gewährleistet werden kann. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) trägt durch die weiterhin konsequente Umsetzung entsprechender Maßnahmen auch künftig Sorge, dass auf den angebotenen Terminen kein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht. 

Da die Situation noch immer sehr dynamisch ist, müssen wir äußerst flexibel reagieren - mitunter kommt es sehr kurzfristig zu Terminlokaländerungen oder -verschiebungen. Aufgrund der begrenzten Haltbarkeiten von Blutpräparaten ist und bleibt ein kontinuierliches Engagement der Menschen im Freistaat unabdingbar. Jetzt nur nicht nachlassen lautet daher die Devise, um weiterhin sicher durch die anstehenden Sommermonate zu gelangen.

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news-310 Tue, 30 Jun 2020 09:25:41 +0200 Jugendrotkreuz in Grettstadt wieder aktiv https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/jugendrotkreuz-in-grettstadt-wieder-aktiv.html Lange musste das Jugendrotkreuz Pause machen – jetzt geht es endlich wieder los!

Das Jugendrotkreuz im BRK-Kreisverband Schweinfurt öffnet wieder seine Türen und startet mit den Gruppenstunden. Selbstverständlich haben die beiden Ortsgruppen Grettstadt und Gerolzhofen ein jeweils für die Räumlichkeiten passendes Hygienekonzept ausgearbeitet. Grettstadt wird bereits am 01. Juli starten. Kinder die die erste und zweite Klasse besuchen haben nun freitags von17.00 Uhr bis 18.15 Uhr Gruppenstunde, Kinder der dritten und vierte Klasse dürfen freitags von 15.30 Uhr bis 16.45 Uhr kommen und die fünft bis siebt Klässler werden Freitagabend in der Zeit von 18.30 Uhr bis 19.45 Uhr betreut. Außerdem gibt es noch eine Mittwochsgruppe in Grettstadt für alle ab der achten Klassen, diese dürfen sich in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr im Container in der Gerolzhöferstraße einfinden. Gerolzhofen beginnt am 03. Juli mit ihren Gruppenstunden. Diese werden wie gewohnt freitags von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr im Rot-Kreuz Haus in Gerolzhofen stattfinden. Beide Ortsgruppen haben sich außerdem bereit erklärt erstmals auch in den Sommerferien Gruppenstunden anzubieten, um die JRK freie Zeit nachholen zu können. Wir freuen uns, alle „alten“ JRK’ler bald wieder zu sehen! Wie gewohnt besteht auch jederzeit die Möglichkeit in unsere Gruppenstunden hinein zu schnuppern. Einfach kurz bei der gewünschten Ortsgruppe melden. Grettstadt ist erreichbar unter jrk-grettstadt@brk-schweinfurt.de und Gerolzhofen unter jrk-gerolzhofen@brk-schweinfurt.de.

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news-309 Tue, 30 Jun 2020 09:22:16 +0200 Wieder Gruppenstunden beim Jugendrotkreuz https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wieder-gruppenstunden-beim-jugendrotkreuz.html Ab Freitag, 3. Juli, gibt es beim Jugendrotkreuz (JRK) in Gerolzhofen wieder Gruppenstunden. Immer ab 17 Uhr lernen die Kinder spielerisch Kenntnisse der Ersten Hilfe, aber auch sonst viel Spaß in der Gemeinschaft.

Auch in den Sommerferien finden in diesem Jahr Gruppenstunden im Rotkreuz-Haus in der Jahnstraße statt. Die Betreuerinnen Mona Schmitt, Christina Zinner und Amanda Junghähnel freuen sich, die Kinder, die schon dabei waren, wieder zu sehen, aber auch auf neue Kinder. "Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein" so die drei unisono.

Unter diesem Motto werden beim JRK in Gerolzhofen Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren spielerisch an verschiedene Themenkomplexe des JRK herangeführt.

Infos unter jrk-gerolzhofen(at)brk-schweinfurt.de

 

Bericht: Gerald Effertz

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news-308 Tue, 23 Jun 2020 15:21:10 +0200 Erste Hilfe im Zeichen der Corona-Pandemie https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/erste-hilfe-im-zeichen-der-corona-pandemie.html Seit 1. Juni führt das Rote Kreuz wieder Erste-Hilfe-Kurse in Schweinfurt und Gerolzhofen durch. Auch Inhouse-Schulungen bei Firmen finden wieder statt.

Nach Vorgaben der gesetzlichen Unfallversicherungen und der Bundesarbeitgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH), wurde ein Sicherheits- und Hygienekonzept für den BRK Kreisverband Schweinfurt, in Zusammenarbeit mit der Ausbildungsleitung, den Ausbildern und Instruktoren, sowie dem stellvertretenden Chefarzt, entwickelt.

Die Ausbilderinnen und Ausbilder wurden auf dieses Konzept eingewiesen und geschult, um es in den Erste Hilfe Schulungen entsprechend umzusetzen.

Natürlich werden im Kurs die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.

Außerdem werden die Räumlichkeiten öfter gelüftet, sowie entsprechend gereinigt und desinfiziert. Die Teilnehmer tragen während des Lehrgangs ihren Mund-Nasen-Schutz und bei den praktischen Übungen zusätzlich Einweghandschuhe.

Bisher wurden mit dem neuen Konzept sehr gute Erfahrungen in den Kursen gemacht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sehr diszipliniert und fühlen sich sicher.

Da aktuell leider keine Gruppenarbeiten durchgeführt werden können, hat sich das BRK Schweinfurt kreative Lösungen einfallen lassen.

Der Kopfverband kann an Schaufensterpuppen geübt werden, Verbände werden an Schwimmnudeln oder an Armen von ausrangierten Übungspuppen angelegt. Diese werden natürlich nach jeder Nutzung entsprechend desinfiziert.

Außerdem gibt es neue Lehrvideos, um beispielsweise die Helmabnahme zu zeigen.

Diese wird dann ebenfalls an einer Schaufensterpuppe durchgeführt.

Die Herz-Lungen-Wiederbelebung wird nur in der Einhelfermethode an einem Phantom geübt, welches ebenfalls nach jedem Teilnehmer desinfiziert wird.

Wichtig ist, dass die Corona-Pandemie nicht von der gesetzlichen Pflicht befreit, Erste Hilfe zu leisten.

Dennoch steht an erster Stelle natürlich immer die eigene Sicherheit des Ersthelfenden. Ein Mindestabstand von 1.5 Metern ist im Ernstfall oft schwer einzuhalten, deshalb sollte jeder Ersthelfer immer einen Mund-Nasen-Schutz, Einmalhandschuhe und wenn möglich eine Schutzbrille tragen.

Auch Atemkontrolle erfolgt in größerem Abstand zum Verletzten.

Der Ersthelfer sollte sich dem Gesicht des Betroffenen nicht nähern, sondern nur auf die Brustkorbbewegungen achten. Wenn keine Brustkorbbewegung erkennbar ist, ist davon auszugehen, dass der Betroffene nicht atmet.

Im Rahmen von Wiederbelebungsmaßnahmen, muss der Ersthelfende selbst abwägen, ob eine Beatmung notwendig ist und sollte im gegebenen Fall eine Beatmungsmaske nutzen.

Falls keine Beatmung durchgeführt wird, ist die Herzdruckmassage ohne Pause fortzusetzen, bis professionelle Hilfe eintrifft. Das Gesicht des Betroffenen sollte mit einem Tuch abgedeckt werden.

Informationen zu den Kursen, sowie zur Anmeldung erhalten Sie in der Ausbildungsabteilung des BRK Schweinfurt unter Tel: 09721-94 904 22 oder per Mail ausbildung(at)brk-schweinfurt.de .

Alle Informationen gibt es natürlich auch auf unserer Homepage unter http://www.brk-schweinfurt.de.

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news-307 Tue, 09 Jun 2020 13:19:33 +0200 Tröstebären für das BRK-Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/troestebaeren-fuer-das-brk-schweinfurt.html Tröstebären für das BRK-Schweinfurt Mit dem „Knuddel-Ralphi“ unterstützt die Kinderhilfe Eckental seit Jahren kranke und verletzte Kinder, die notfallmäßig behandelt werden müssen. Der Kuschelteddy hilft dem Kind über Schmerzen und Angstzustände besser hinweg und bereitet ihm große Freude. Über eine wahnsinnig tolle Unterstützung von der Roos Homecare GmbH, Hohmannstr. 10, 97421 Schweinfurt, freut sich das BRK Schweinfurt und die Kinderhilfe Eckental besonders.
Dadurch konnten 75 neue Trösterteddys persönlich an das BRK Schweinfurt übergeben werden. Das Team vom BRK nahmen die Teddys freudig entgegen und berichteten von der Bereicherung der Teddys bei Ihrer Arbeit.
Vor einigen Jahren hat sich die Roos Homecare GmbH dazu entschieden, anstatt individueller Geburtstagsgeschenke für ihre Mitarbeiter, jährlich eine Einrichtung aus der Region zu unterstützen.
Die Roos Homecare GmbH ist ein Fachhandel für Medizinprodukte und medizinische Hilfsmittel. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, die Beratung, Anleitung und Versorgung von Patienten im häuslichen Umfeld oder in Pflegeeinrichtungen in den Therapiebereichen Inkontinenz, Tracheostoma, künstliche Ernährung, Stoma und Wundversorgung sicherzustellen.
Mit dem „Knuddel-Ralphi“ unterstützt die Kinderhilfe Eckental seit Jahren kranke und verletzte Kinder, die notfallmäßig behandelt werden müssen. Der Kuschelteddy hilft dem Kind über Schmerzen und Angstzustände besser hinweg und bereitet ihm große Freude.
Wir vom BRK und von der Kinderhilfe Eckental bedanken uns recht herzlich im Namen der
getrösteten Kinder für diese tolle Unterstützung!
08.06.2020 C.Steffl/Öffentlichkeitsarbeit

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news-306 Tue, 09 Jun 2020 12:48:41 +0200 Herzenzwunsch-Hospizmobil beim BRK-Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/herzenzwunsch-hospizmobil-beim-brk-schweinfurt.html Das Herzenswunsch-Hospizmobil ermöglicht, dass wir Menschen in der letzten Lebensphase einem Herzenswunsch erfüllen. Mit unserem Herzenswunsch-Hospizmobil sorgen wir für den sicheren Transport ans gewünschte Reiseziel und zurück und stehen für die ständige soziale und notfallmedizinische Überwachung und Versorgung des Patienten zur Verfügung. Gemeinsam mit Ihrem Vertrauten organisieren wir die Fahrt mit allen notwendigen Vorbereitungen. Ob es ein Ausflug zu Verwandten, eine Familienfeier, ein Konzert, ein Fußballspiel oder eine Fahrt an den Lieblingsort ist. Dieser Herzenswunsch ist durch die eingeschränkte Mobilität für den Betroffenen normalerweise nicht mehr möglich. Das Team vom Herzenswunsch-Hospizmobil versucht jeden Wunsch zu erfüllen, auch wenn dieser aus Rücksicht auf den Gesundheitszustand eventuell etwas verändert werden muss.

 

Lassen Sie uns zum Wunscherfüller werden

Sie oder eine vertraute Person äußern Ihren Wunsch beim Roten Kreuz im Kreisverband Schweinfurt. Unser Herzenswunsch-Team bespricht Ihren Wunsch daraufhin intern und setzt sich anschließend mit Ihnen in Verbindung, ob Ihr Wunsch nach Ihren Wünschen umgesetzt werden kann. Alle Wünsche werden in enger Abstimmung mit unserem Herzenswunsch-Arzt besprochen und vollständig geplant. Nach der ärtzlichen Freigabe plant das Herzenswunsch-Team die Durchführung.

Unser Herzenswunsch-Team besteht aus ausgebildetem Fachpersonal, Arzt, Sanitätern und Kollegen aus der psychosozialen Notfallversorgung.

Das Herzenswunsch-Team begleitet Sie ehrenamtlich, mit viel Freude und Herzblut.

 

weiteres: http://kvschweinfurt.brk.de/angebote/hozpizarbeit/herzenswunsch-hospizmobil.html

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news-305 Fri, 05 Jun 2020 08:17:47 +0200 Scheckübergabe an Kreisbereitschaftsleitung des BRK Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/scheckuebergabe-an-kreisbereitschaftsleitung-des-brk-schweinfurt.html Die Kreisbereitschaftsleitung des BRK Schweinfurt, Jürgen Niklaus, Uwe Hand und Maximilian Sauter, erhielt eine Spende in Höhe von 1902 € aus dem Erlös des Spendenmarathons des Team Running der FT Schweinfurt.

Die Verantwortlichen des FTS Team Running wollten in der Corona-Krise ein Zeichen setzen und das Ehrenamt unterstützen. Neben dem BRK wurde auch an die Jugendarbeit der FT Schweinfurt ein Scheck übergeben.

Thomas Gundelach absolvierte den kompletten Spendenlauf über insgesamt 71 Kilometer in einer Zeit von 6 Stunden und 40 Minuten.

Unterstützt wurde er jeweils abwechselnd von einem Begleitläufer des FTS Team Running.

Für jeden gelaufenen Kilometer spendeten Firmen und Privatpersonen.

Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Niklaus bedankte sich im Namen des BRK. In der Corona-Zeit wurden alle Veranstaltungen, an denen die Ehrenamtlichen sonst den Sanitätsdienst übernehmen, abgesagt.

Somit sind leider auch Einnahmen weggebrochen, mit denen sich die Bereitschaften sonst finanzieren.

Es war, so Jürgen Niklaus, eine super Geschichte und die Spende ist wirklich hilfreich.

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news-304 Wed, 22 Apr 2020 08:49:03 +0200 Nähinitiative "Tröpfchenverberger - nähen & schützen" hilft https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/naehinitiative-troepfchenverberger-naehen-schuetzen-hilft.html Freiwillige nähen für Landkreis Schweinfurt Mundschutz; Zentral koordiniert durch die Freiwilligenagentur GemeinSinn. Landkreis Schweinfurt. Durch die Vorschrift der Bayerischen Staatsregierung, in Zukunft beim Einkaufen und in Bussen zum Schutz vor dem Corona-Virus Mundschutz zu tragen, ist der Bedarf danach sehr groß. Doch wie kann er gedeckt werden? Um Helfern (m/w/d) und Risikogruppen innerhalb sozialer Einrichtungen, von sozialen Hilfsdiensten und Ehrenamtlichen, Kunden von Sozialkaufhäusern sowie den Aktiven in den organisierten Nachbarschaftshilfen die Möglichkeit zu geben, sich mit einem alltäglichen Mundschutz zu versehen, hat die Freiwilligenagentur GemeinSinn eine Nähinitiative gegründet. Ehrenamtliche helfen mit, dass diese Personengruppen sich und ihr Gegenüber künftig durch Tragen einer Community-Maske besser schützen können. Die Freiwilligenagentur GemeinSinn koordiniert die Initiative zentral für den kompletten Landkreis. Dazu gibt es folgende Aufrufe, Material für die Schutzmasken zu spenden:

Es wird folgendes Grundmaterial benötigt…
- Stoff, nur reine Baumwollstoffe mind. 60 Grad waschbar (z.B. auch saubere Bettwäsche, Tischdecken)
- Nähgarn und beschichteter Draht oder Alu Draht mit 1-2mm Stärke
Die Spenden können beim BRK Kreisverband bitte wie folgt abgegeben werden: Rot Kreuz Laden, Gabelsberger Str. 2, Mo-Fr 9-12 Uhr (bitte an Türe klopfen) und im Rot Kreuz Haus, Gorch-Fock-Str., Servicestelle, Mo-Do 8-16 u. Fr 9-12 Uhr (nicht in Kleidercontainer).
NäherInnen, die freiwillig Masken nach einer festen Vorlage fertigstellen möchten und können, können sich an die Freiwilligenagentur GemeinSinn wenden. Am besten direkt unter www.freiwilligenagentur-gemeinsinn.de/corona-hilfe/, den Button „Ich biete Hilfe“ anklicken und „Mundschutz nähen“ angeben. Alternativ können sich Helferinnen telefonisch unter 09721/94904-27 oder per E-Mail info@freiwilligenagentur-gemeinsinn.de melden. Die Freiwilligenagentur GemeinSinn beliefert die ehrenamtlichen NäherInnen dann mit Stoff, einem Näh-Starter-Set und sie erhalten eine Nähanleitung.

Die fertigen Masken holen ehrenamtliche HelferInnen ab, um diese dann an die gemeldeten Einrichtungen je nach Bedarfsangabe zu verteilen.
Wenn eine der sozialen Einrichtungen Mundschutz benötigt, muss dies ebenfalls unter www.freiwilligenagentur-gemeinsinn.de/corona-hilfe/ gemeldet werden. Beim Feld „Wir suchen Hilfe – Institution“ muss angegeben werden „Mundschutz nähen“ und der Bedarf inkl. Mengenangabe beschrieben werden. Je nachdem, wie viel Material die Nähinitiative erhält und wie viele NäherInnen mitwirken, so viele Masken können für soziale Zweck eingesetzt werden.
Die Abgabe erfolgt nicht an Privatpersonen. Menschen, die zu einer Risikogruppe zählen und Bedarf an einer Maske haben, können sich an die örtlichen Nachbarschaftshilfen wenden. Eine Übersicht, welche organisierten Nachbarschaftshilfen es im Landkreis Schweinfurt gibt, ist unter www.freiwilligenagentur-gemeinsinn.de/fuer_nachbarschaftshilfen/ zu finden. Die Nachbarschaftshilfen erhalten je nach Bedarf den Mundschutz - via ehrenamtlicher Lieferung - vom zentralen Koordinierungszentrum der Freiwilligenagentur und können die Masken dann an Bedürftige vor Ort weiterverteilen.
Unterstützt wird die Koordination von einem Logistiker, der bereits beim Aufbau der Initiative ehrenamtlich mitgewirkt hat und dem besonderen Dank gilt. Von der ersten gefertigten Alltagsmaske an mit dabei sind eine Ehrenamtliche, die die Starter-Sets besorgt und packt, sowie ein freiwilliges Team von NäherInnen der Passionsspiele Sömmersdorf e.V.. Sie habe bereits in kürzester Zeit viele Masken fachgerecht hergestellt.
Die Nähintiative „Tröpfchenverberger – nähen & schützen“ basiert auf ehrenamtlichem Engagement, welches durch die zentrale Fachstelle im Landkreis Schweinfurt betreut wird und unterstreicht das Motto der Freiwilligenagentur GemeinSinn „zusammen geht´s!“. Das zeigt sich besonders auch in dieser Krisenzeit. Dafür bedankt sich die Agentur bei allen, die sich einbringen und sich solidarisch zeigen.
Text: Katrin Schauer (Leiterin der Freiwilligenagentur GemeinSinn)

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news-303 Wed, 22 Apr 2020 08:32:39 +0200 Süße Überraschung beim Blutspendetermin des BRK Kreisverband Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/suesse-ueberraschung-beim-blutspendetermin-des-brk-kreisverband-schweinfurt.html Mit einer Eistorte überraschte Alexander Zink, Inhaber der Eisdiele Cortina in Schweinfurt die Helferinnen und Helfer des BRK Schweinfurt beim Blutspendetermin im Pfarrzentrum St. Kilian, Schweinfurt.
Er wolle sich damit stellvertretend bei den vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer bedanken, so Alexander Zink, die trotz der Corona-Krise bei den Blutspendeterminen helfen.
Diese sei nicht selbstverständlich und müsse belohnt werden.
Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die bei einem Termin Fieber messen, die Registratur übernehmen, in der Küche für die Care Pakete sorgen, am Bluttisch oder auch im Ruheraum zum Einsatz kommen, freuten sich wie das Team des Blutspendedienstes aus Wiesentheid und die Ärzte über die süße Überraschung, die sie sich nach dem Termin mit 150 Spendern auch mehr als verdient hatten.

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news-302 Tue, 21 Apr 2020 08:38:21 +0200 Spendenlauf der Freien Turner Schweinfurt am 03.05.2020 https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/spendenlauf-der-freien-turner-schweinfurt-am-03052020.html Das FTS Team Running organisiert am 03.05.2020 einen Spendenmarathon, dessen Erlös an die FTS Jugendabteilung und die ehrenamtlichen Helfer/innen der Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Schweinfurt gehen soll. Das FTS Team Running organisiert am 03.05.2020 einen Spendenmarathon, dessen Erlös an die FTS Jugendabteilung und die ehrenamtlichen Helfer/innen der Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Schweinfurt gehen soll.

In und auch noch nach der Corona-Krise soll das Ehrenamt und die Vereinsarbeit im Jugendbereich eine starke Stütze unserer Gesellschaft sein, deshalb bitten wir sie, sich an unserer Aktion zu beteiligen.

Ablauf:

Ein einzelner Sportler der FTS absolviert den kompletten Spendenlauf, dabei ist das Ziel mindestens die Marathondistanz (42,195 km) zu bewältigen. Im Anschluss wird er versuchen, noch so viele Kilometer, wie möglich zusätzlich zu laufen. Unterstützt wird er dabei abwechselnd von einem Begleitläufer des FTS Team Running.

Für jeden gelaufenen Kilometer des Hauptläufers suchen wir Unterstützer (Privatpersonen oder Firmen), die bereit sind jeweils min. 0,50 € zu spenden (Spendenbetrag pro km nach oben offen).

Die Strecke verläuft durch die Gartenstadt, der Heimat der FTS, in einem Rundkurs von ca. 2,4 km.

Start: 03.05.2020 ca. 7:00 Uhr

Ende: offen, abhängig wie viele Kilometer unser Hauptläufer schafft.

 

Sie möchten sich beteiligen?

Bitte melden sie sich mit ihrem Namen, Telefonnummer und Betrag, den sie pro gelaufenen Kilometer spenden an.

 

per E-Mail:

fts.teamrunning@web.de

 

oder per WhatsApp/Telefon:

0157/ 70317784

 

An diese Stellen können sie gerne auch Rückfragen richten.

 

Die FTS und das BRK sagen vielen Dank!

 

Wir weisen darauf hin, dass die Regelungen der Bay. Staatsregierung zur Verhaltensweise im Alltag auch im Bezug auf den Spendenlauf einzuhalten sind. Das heißt auch, dass die Spender nicht vor Ort sein dürfen und sich an der Strecke keine Zuschauer in Gruppen befinden dürfen.

 

Text und Bild von der Webseite der FTS: ftschweinfurt.de/blog/2020/04/18/spendenmarathon-der-fts-am-03-05-2020/

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news-301 Wed, 04 Mar 2020 17:18:45 +0100 Schulsanitätsdienst an der Friedrich-Rückert Schule in Schweinfurt eröffnet https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/schulsanitaetsdienst-an-der-friedrich-rueckert-schule-in-schweinfurt-eroeffnet.html Die Schule ist neben der Familie das zweite wesentliche Erziehungsumfeld für junge Menschen, an dem sie lernen, sich und ihre Umwelt zu erkennen und zu verstehen. Dort kommen sie mit anderen jungen Menschen zusammen und lernen soziale und kommunikative Bindungen über die Familie hinaus einzugehen. Für die Schulen steht mit dem Jugendrotkreuz ein kompetenter und gesellschaftlich anerkannter Partner zur Verfügung. Das Jugendrotkreuz will Kindern und Jugendlichen helfen, mit Vernunft und Zuversicht ihren Alltag in der Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. An der Friedrich-Rückert Volksschule in Schweinfurt wurden 15 Schülerinnen und Schüler aus der Ganztagsklasse der 3. Jahrgangstufe zu Schulsanitätern von Frau Sabrina Neckov ausgebildet. Frau Sabrina Neckov ist Lehrerin an der Schule und hat über den BRK-Bezirksverband Unterfranken die Sanitätsausbildung abgelegt und auch die fachdidaktische Ausbildung zur EH Ausbilderin durchlaufen.

Nach einem halben Jahr Unterricht gaben jetzt BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer und Ausbildungsleiter Holger Brätz den Startschuss zum ersten Schulsanitätsdienst an der Schule.

Im Gepäck hatten sie zwei Einsatztaschen, Einsatzwesten, einen Teddybären als Maskottchen sowie zur Beruhigung der meist doch jungen Patienten.

Den neuen Schulsanitätern wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Ernennungsurkunden übergeben.

BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer bedankte sich bei Frau Neckov , der Schulleitung und vor allem bei den Schülerinnen und Schülern für das große Engagement an der Schule.

Sie werden jetzt vor allem in den Schulpausen sich um die Mitschüler kümmern, wenn Erste Hilfe benötigt wird.

Auch Schulleiter Günther Leo Redolfi gratulierte den Schülerinnen und Schülern und machte deutlich, dass die Schulsanitäter große Vorbilder für die anderen Schüler sind.

Die Schule ist neben der Familie das zweite wesentliche Erziehungsumfeld für junge Menschen, an dem sie lernen, sich und ihre Umwelt zu erkennen und zu verstehen. Dort kommen sie mit anderen jungen Menschen zusammen und lernen soziale und kommunikative Bindungen über die Familie hinaus einzugehen. Für die Schulen steht mit dem Jugendrotkreuz ein kompetenter und gesellschaftlich anerkannter Partner zur Verfügung. Das Jugendrotkreuz will Kindern und Jugendlichen helfen, mit Vernunft und Zuversicht ihren Alltag in der Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. Es möchte Hilfen zur Entwicklung einer mündigen Persönlichkeit geben und Kinder und Jugendliche praxisnah und exemplarisch lehren, sozial verantwortlich zu urteilen, zu entscheiden und zu handeln. Der Schulsanitätsdienst bietet hier die Möglichkeit zur Erfüllung der Aufgaben und gesellschaftlichen Ziele. Schulsanitätsdienst bringt das „Abenteuer Menschlichkeit“ in die Schule. Schüler lernen zu helfen. Helfen bedeutet, die eigene Betroffenheit in richtiger Weise für den Mitmenschen verantwortlich handelnd umzusetzen.

 

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news-300 Mon, 02 Mar 2020 08:07:22 +0100 Über 600 Stunden Dienst im Jahr 2019 geleistet https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ueber-600-stunden-dienst-im-jahr-2019-geleistet.html Die Notfalldarstellung ist eine Technik, möglichst realistisch Notfallsituation für Helfer in der Aus- und Fortbildung darzustellen. Dazu gehöt neben der Requisite (um dem Helfer ein Szenario darzustellen) auch die Darstellung und Mimik des Verletzten und auch natürlcih die "Maske", also das Schminken der richtigen Verletzungsmuster. "Wir sind eine tolle Truppe". Mit Worten wie diesen zollte Manuela Nave-Ullrich,die Leiterin der Notfalldarstellung

im BRK Kreisverband Schweinfurt den anwesenden Mitgliedern, großen Respekt. Von den Feuerwehren im Landkreis, bei denen 

die Mimen und Schminker oft angefordert werden hört sie "dass diese begeistert sind". Die Möglichkeit das Team anzufordern,

soll noch weiter kommuniziert werden. Auch eine Statistik hatte Nave-Ullrich dabei: Über 600 Stunden Dienst hat das

Team der Notfalldarstellung in 2019 geleistet. "Eine beachtliche Leistung" so die Leiterin.

Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Niklaus dankte der Gruppe für das große Engagement.
"Ihr habt euch einen guten Ruf aufgebaut" machte er deutlich. Weiter bemerkte er dass das "angedachte Fahrzeug für die Gruppe nicht vergessen ist".

Nave-Ullrich konnte davon berichten, dass die "Übungen viel Spaß machen". In 2020 sind neben den Übungen auch einige Gemeinschaftsaktionen geplant.  

Einem Mitglied der Truppe wurde am Abend spontan noch ein Geburtstagsständchen gesungen. Bei gutem Essen und viel Spaß konnte noch lange verweilt werden. Im Hintergrund konnten viele Bilder des abgelaufenen Jahres betrachtet werden.

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Gerald Effertz 

Mobil: 015151811110

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news-299 Tue, 25 Feb 2020 14:51:47 +0100 Faschingsumzug Schweinfurt der ESKAGE https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/faschingsumzug-schweinfurt-der-eskage.html BRK unterstützt den Schweinfurter Faschingsumzug mit 60 Helfern! Die Schweinfurter ESKAGE hat wieder in 2020 einen vielseitigen Faschingsumzug organisiert.

Zur Absicherung waren neben den kameraden des THW, der Polizei und der Feuerwehr das Rote kreuz mit insgesamt 60 Helferinnen und Helfern wieder im Sanitätsdienst, als Ordner oder in der Betreuung unterwegs.

Es wurden nur wenige Verletzte glücklicherweise versorgt. Bei Krapfen und Currywurst konnte Eisnatzleiter Maximilian Sauter die nachbesprechung durchführen und den Aktiven für ihren ehrenamtlichen Dienst danken.

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news-298 Mon, 27 Jan 2020 10:21:27 +0100 BRK-Bereitschaft Gerolzhofen feiert mit Jubilaren Jahresanfang https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-bereitschaft-gerolzhofen-feiert-mit-jubilaren-jahresanfang.html Viele Ehrungen standen beim Jahresrückblick der Bereitschaft des Roten Kreuzes in Gerolzhofen auf dem Programm. Jürgen Deues, der neue Bereitschaftsleiter ging nach der Begrüßung in seinen Worten auf geleistete Sanitätsdienste und Übungen mit Feuerwehren ein. Deues lobte weiterhin das Team der Blutspende. Ehrungen standen im Mittelpunkt des Jahresrückblicks der BRK-Bereitschaft Gerolzhofen

Viele Ehrungen standen beim Jahresrückblick der Bereitschaft des Roten Kreuzes in Gerolzhofen auf dem Programm. Jürgen Deues, der neue Bereitschaftsleiter ging nach der Begrüßung in seinen Worten auf geleistete Sanitätsdienste und Übungen mit Feuerwehren ein. Deues lobte weiterhin das Team der Blutspende.

BRK-Kreisvorsitzender Hartmut Bräuer, zollte den Helfern der Bereitschaft großen Respekt. "Eine sehr erfahrene Bereitschaft"so Bräuer. Er lobte generell das Ehrenamt. Das geschehe bei der Bereitschaft "mit Überzeugung" machte Bräuer deutlich. Er monierte dass sich "die Einstellung vieler Menschen geändert hat". Die Meinung "ich brauch niemanden mehr" sieht er als Gefahr für die Gesellschaft. Für Bräuer ist es zudem wichtig dass die Arbeit Freude machen soll. Er dankte der neuen Bereitschaftsleitung, Bereitschaftsleiter Jürgen Deues und den beiden Stellvertretern, Andreas Marschner und Gerald Effertz. "Das erfordert Kraft und Mut Beruf und Berufung zusammen zu führen". Auch Bräuer würdigte das Engagement des Blutspendeteams. "Eine tolle Geschichte, ganz wichtig". Gerolzhofen sei ein "Eckpfeiler" in der Blutspende.

Bürgermeister Thorsten Wozniak dankte der Bereitschaft. "Ihr seid eine wichtige Säule im Standort Gerolzhofen" so Wozniak. Teilweise werde sich "seit Jahrzehnten mit Herz eingebracht" machte er deutlich. "Sehr viel Engagement geschieht auch im Hintergrund" stellte das Stadtoberhaupt fest. "Die Bürger von Gerolzhofen und Umgebung sind stolz, auf dass was sie leisten" machte er deutlich.

"Die politische Wertschätzung ist durch ihre Aussage spürbar, dass nehmen wir gerne mit" so Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Niklaus. Er lobte alle Helfer vor allem auch die vielen Hauptamtlichen die "sich trotzdem ehrenamtlich engagieren".  Er dankte zudem dem "Lexion Friedel Tellert", der Ehrenkreisbereitschaftsleiter kann tatsächlich auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken. 

"Sie hat viel für den Kreisverband getan, ist eine gute Seele beim Roten Kreuz" Jürgen Niklaus zu Rosemarie Tellert, die seit 55 Jahren der Bereitschaft die Treue hält.

"Bleiben sie uns gewogen". Mit diesen Worten eröffnete Kreisbereitschaftsleiter Niklaus zusammen mit Jürgen Deues, den Reigen der Ehrungen. Und das waren Einige. Hermine Holler, Marco Kühn, Viktoria Schamling und Ludwig Schemm wurden für fünf Jahre Zugehörigkeit zur Bereitschaft Gerolzhofen gewürdigt. Jürgen Deues und Andreas Wahler (beide zehn Jahre), Alexander Hornung (15) sowie Ramona Dienstbier, Gabi Pfister, Manuel Pfister, Werner Pfister, Christine Lebender, Emma Reuß und Martin Antretter (alle für 20 Jahre). 25 Jahre halten Prof. Dr. Frank Schuster, Doris Köstler und Rudolf Eck der Bereitschaft die Treue. Gerlinde Engel (30) und Dr. Dagobert Götz (35) wurden ebenfalls geehrt. Dieter Köstler ist fünf Jahrzehnte Mitglied in der Bereitschaft Gerolzhofen.

"Sie hat viel für den Kreisverband getan, ist eine gute Seele beim Roten Kreuz". Die Worte von Jürgen Niklaus gingen für 55 Jahre Mitgliedschaft an Rosemarie Tellert, die derzeit im Krankenhaus ist. Bei einem guten Essen konnte anschließend noch lange verweilt werden.


-- by Gerald Effertz 

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news-297 Thu, 02 Jan 2020 14:55:46 +0100 Neuen Sanitätsraum und Schulsanitätsdienst an der Heide Schule in Schwebheim eröffnet https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neuen-sanitaetsraum-und-schulsanitaetsdienst-an-der-heide-schule-in-schwebheim-eroeffnet.html Vor den Weihnachtsferien freute sich die Heide-Schule auf schöne Geschenke. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit übergaben Hartmut Bräuer als Vorsitzender des BRK, Ausbildungsleiter Holger Brätz sowie Martina Bätz vom JRK die Einrichtung des neuen Sanitätsraumes an der Schule.

Im Gepäck hatten sie eine Liege, einen Verbandskasten, einen Sanitätsrucksack, Einsatzwesten sowie zwei Teddybären als Maskottchen sowie zur Beruhigung der meist doch jungen Patienten.

Die Schüler, die sich für den SSD gemeldet haben wurden von Frau Denise Eberlein ausgebildet.

Frau Denis Eberlein ist Lehrerin an der Schule hat über den Bezirksverband Unterfranken im BRK Haus Gerolzhofen bei Christian Schad die Sanitätsausbildung abgelegt und auch die fachdidaktische Ausbildung zur EH Ausbilderin durchlaufen.

Den neuen Schulsanitätern wurden im Rahmen einer Feierstunde die Ernennungsurkunden übergeben.

Die Einrichtung eines Schulsanitätsraumes war laut Konrektor Michael Rapphöhn schon ein Wunsch der Schule, der nun auch Dank des BRK in Erfüllung ging.

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news-295 Wed, 18 Dec 2019 09:02:58 +0100 Ehrung beim Roten Kreuz in Schonungen https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ehrung-beim-roten-kreuz-in-schonungen.html In Schonungen wurden Mitglieder des Bayerischen Roten Kreuzes für Ihre vielen Jahre im BRK Kreisverband Schweinfurt geehrt. Ihre Hilfe bieten die Mitglieder im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz an. Geehrt wurden Herr Günter Bauer für stolze 55 Jahre, Frau Ingrid Metz für 30 Jahre, Herr Armin Stock für 10 Jahre und Frau Martina Stock für 5 Jahre.

Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer sprach seinen Dank für die Treue der Mitglieder aus. Der BRK- Vorsitzende Herr Hartmut Bräuer, sprach ebenfalls seinen Dank aus und überreichte den Mitgliedern Ihre verdienten Urkunden.

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news-296 Wed, 18 Dec 2019 09:02:58 +0100 Rotes Kreuz feiert Arbeitsjubilare und sagt DANKE https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotes-kreuz-feiert-arbeitsjubilare-und-sagt-danke.html BRK ehrt Arbeitsjubilare im Kloster Scheyern - Axel Then für 40 jahre und Silke Grasberger mit Armin Kober für 25 jahre hauptamtliche Mitarbeit im BRK-Kreisverband Schweinfurt. Im Kloster Scheyern fand die BRK-weite Ehrung der Arbeitsjubilare statt. Im Rahmen dieser Ehrungsveranstaltung überreichte der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, die Ehrungsurkunden an Axel Then für 40jährige Mitarbeit im Rettungsdienst, an Armin Kober für 25 Jahre in der Notfallrettung und an Silke Grasberger für 25 Jahre in der Sozialen Arbeit. Präsident Theodor Zellner und Landesgeschäftsführer Leonard Stärk dankten in einer würdigen Feierstunde im Wittelsbacher Saal im Kloster Scheyern (Lkr. Pfaffenhofen) jedem Einzelnen der fast 250 Arbeitsjubilare. In ihren Ansprachen würdigten der BRK-Präsident Theo Zellner und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk,  den über das normale hinausgehenden Einsatz und die großen Leistungen der Jubilare, denen sie dafür Dank und Anerkennung aussprachen.

 

Abt Markus Eller von den Benediktinerabtei Heiliges Kreuz Scheyern als Hausherr sprach ein Grußwort. In seiner Laudatio hob der BRK-Präsident die Leistungen der Geehrten hervor. Das BRK lebt von, mit und für den Menschen, so seine Zusammenfassung, Menschen die sich hauptamtlich und ehrenamtlich einbringen, als Bürger, und als Rotkreuzler. Ein herzliches Vergelts Gott daher allen Geehrten für Ihre Treue zum Arbeitgeber, und für ihren unermüdlichem Dienst am Menschen.

 

Axel Then ist bereits seit 40 Jahren im BRK-Kreisverband Schweinfurt hauptamtlich beschäftigt. „Mit viel Feingefühl, Engagement und Einsatzbereitschaft – zuletzt im Schwerpunkt an unserem Rettungsdienststellplatz Werneck – leistete Axel Then bis zur Rente seinen Dienst für den Menschen im Rettungsdienst“, so BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer, der an diesem Tag als Chauffeur die drei Jubilare nach Scheyern begleitete.

 

Silke Grasberger ist nun schon seit 25 Jahren hauptamtlich im BRK Schweinfurt. Ihre vielseitige Einsatzbereitschaft beweist sie aktuell seit vielen Jahren im Bereich des Essens auf Rädern, also in der Organisation des Menüdienstes für Kindergärten, Behinderten und Senioren.

 

Armin Kober arbeitet seit 25 Jahren im Rettungsdienst. Angefangen hat er als Rettungsassistent und ist nun für das umfangreiche Lager mit Medikamenten und Einsatzgerät – neben seinen Pflichten in der Notfallrettung – verantwortlich.. Durch sein hohes Engagement und seine Fachwissen gelingt es ihm, die Kollegen und Bundesfreiwillige zu motivieren und auch in heiklen Einsatzlagen die notwendige Unterstützung zu geben.

 

Der Ehrungsort ist in einem wunderschönen Barocksaal des Klosters, mit klassischer Musik mit Ansprachen; das gemeinsame Mittagessen findet im Bräustüberl mit der Möglichkeit der Besichtigung der Klosterkirchen im Anschluss statt, was sich hervorragend zu einer stimmungsvollen und würdigen Ehrungsveranstaltung ergänzt.

 

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news-294 Wed, 18 Dec 2019 08:32:10 +0100 Das Rote Kreuz bildet Pflegehelfer aus https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-rote-kreuz-bildet-pflegehelfer-aus-3.html Das Rote Kreuz im Kreisverband Schweinfurt hat in einem fünfwöchigen Kurs mit 120 Stunden Theorie und einem 3 wöchigem Praktikum 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit sehr gutem Erfolg ausgebildet.

Hartmut Bräuer, BRK – Vorsitzender gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihren hervorragenden Prüfungsergebnissen. Er bedankte sich besonders bei den Lehrgangsleitern, Gaby Oberacker und Jaqueline Kobe sowie Referentinnen und Referenten für das Engagement in der Ausbildung.

Auch bei den Einrichtungen, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Praktikum ermöglichten, sagte er herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit.

Frau Jaqueline Kobe sowie Leyla Acar gratulierte als Lehrgangsleiterinnen ebenfalls und bedankte sich in dieser Feierstunde für das gute Miteinander im Kurs. Bei der Zeugnisübergabe gratulierten Gabi Siegmund und Holger Brätz seitens des BRK.

Das Rote Kreuz möchte damit die immer wichtiger werdende Pflege für hilfsbedürftige Menschen fördern und hat deshalb diese Ausbildung auf diesem Sektor durchgeführt. Dieser Kurs wurde speziell für Personen angeboten, die in die Pflege beruflich einsteigen möchten.

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news-293 Thu, 12 Dec 2019 10:20:04 +0100 Einstimmung auf die Weihnachtszeit mit der traditionellen BRK Weihnachtsfeier für die Senioren https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/einstimmung-auf-die-weihnachtszeit-mit-der-traditionellen-brk-weihnachtsfeier-fuer-die-senioren.html Wir können die Einfachheit des Weihnachtsfestes, das Fest der Liebe, genießen und dem „Rausch der Konsumflut“ entweichen. Denn eine große Freude kann auch das Zusammensein mit Freunden, Bekannten, Menschen, die uns Nahe stehen, sein. Gerade heute in unserer schnelllebigen Gesellschaft ist einfach Zeit zu haben – Zeit miteinander und für einander – ein großes Geschenk. Dazu soll diese Adventsfeier mit Tradition beitragen.

Mit einem bunten Programm, in einer vorweihnachtlichen Stimmung wurden die Senioren unterhalten. Zu dieser Feier mit Kaffee, Kuchen, Glühwein und Stollen wurden die Senioren aus Stadt- und Landkreis ins Pfarrzentrum St.Kilian eingeladen. Die vorweihnachtliche Feier wurde durch den Vorsitzenden 1. Bürgermeister a. D. Herrn Hartmut Bräuer eröffnet. Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Landrat Florian Töpper begrüßten anschließend die Senioren mit herzlichen Worten. Die Musikalische Einstimmung auf die bevorstehende Weihnachtszeit, durfte natürlich nicht fehlen. Hierzu konnte der Chor des Landratsamtes Schweinfurt, unter der Leitung von Herrn Albin Freibott gewonnen werden. Den gemeinsamen Gesang umrahmte die Bundesfreiwillige Annika Ratte mit ihrem Saxophon. Nach den weihnachtlichen Worten von Diakon Norbert Holzheid, verabschiedete der Kreisgeschäftsführer Herr Thomas Lindörfer die Anwesenden und wünschte Allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

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news-291 Mon, 02 Dec 2019 15:00:16 +0100 Das Rote Kreuz bildet Sanitäter aus https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-rote-kreuz-bildet-sanitaeter-aus-3.html Das Rote Kreuz im Kreisverband Schweinfurt hat in einem mehrwöchigen Kurs mit 64 Unterrichtseinheiten 13 neue Sanitäter ausgebildet.

In der Ausbildung lernten die Teilnehmer die erweiterte Versorgung von Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen und Verletzungen.

Die praxisnahe Ausbildung wurde von ehrenamtlichen Ausbildern, Referenten und den Notfalldarstellern der Bereitschaften durchgeführt.

Lehrgangsleiter Stefan Krause und die Instruktorin Yvonne Köhler und gratulierten den neuen Sanitätern nach der bestanden Prüfung zeigten die vielfältigen Dienst- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Roten Kreuz auf.  

Beide lobten vor allem die hervorragenden Leistungen in den theoretischen und praktischen Prüfungen.

Auch der Kreisbereitschaftsarzt  Dr. Tim Weisensee gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum erreichten Prüfungsergebnis und dem Engagement der Gruppe.

Er drückte seinen Wunsch aus, dass die Teilnehmer zukünftig aktiv im Dienst sein sollen um so die nötige Erfahrung auch für weiterführende Ausbildungen wie z.B. den Fachsanitäter zu bekommen.        

Holger Brätz bedankte sich seitens des Kreisverbandes bei allen Ausbildern und der Notfalldarstellung für die große ehrenamtliche Unterstützung sowie die gute Zusammenarbeit und wünschte allen Teilnehmern für ihren weiteren Dienst viel Erfolg.

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news-292 Mon, 02 Dec 2019 15:00:00 +0100 Schulsanitätsdienst an der Albert-Schweitzer-Grundschule Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/schulsanitaetsdienst-an-der-albert-schweitzer-grundschule-schweinfurt.html Jeder Mensch kann verunglücken, überall und jederzeit. Dass es immer wieder passiert, weisen die Unfallstatistiken aus: Jedes Jahr verunglücken allein bei Unfällen zu Hause und in der Freizeit ca. 3,5 Millionen Menschen; Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren sind mit etwa 650.000 Unfällen beteiligt, 400 davon mit tödlichem Ausgang. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am vergangenen Montag der Startschuss für den neuen Schulsanitätsdienst in der Albert-Schweitzer -Grundschule gegeben. Der Vorsitzende des BRK Kreisverbandes Schweinfurt, Hartmut Bräuer gratulierte den 15 Schulsanitätern und bedankte sich bei ihnen für ihr großes ehrenamtliches Engagement in der Schule und für die über 550 Schüler der Albert Schweitzer Grund- und Mittelschule. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am vergangenen Montag der Startschuss für den neuen Schulsanitätsdienst in der Albert-Schweitzer -Grundschule gegeben. Der Vorsitzende des BRK Kreisverbandes Schweinfurt, Hartmut Bräuer gratulierte den 15 Schulsanitätern und bedankte sich bei ihnen für ihr großes ehrenamtliches Engagement in der Schule und für die über 550 Schüler der Albert Schweitzer Grund- und Mittelschule.

Ein Dank ging auch an die Lehrerin der Klasse, Frau Daniela Girwidz, die sowohl den Kontakt zum Roten Kreuz geknüpft, als auch den Ablauf der Ausbildung abgesprochen hat. Auch den BRK-Ausbildern Petra Hilbert und Jürgen Dietz galt ein besonderer Dank. Sie haben die Schülerinnen und Schuler auf Ihren Dienst vorbereitet und zum Juniorhelfer ausgebildet.

Es gab Erste Hilfe Unterricht in insgesamt Schulstunden mit folgenden Themen:

  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Pflasterverband</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Notruf</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bauchschmerzen</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kopfverletzung</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bewusstlosigkeit</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Verbrennung</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Knochenbruch</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bedrohliche Blutung</span>

Die Kinder wurden in einem Zeitraum über 2 Monate ausgebildet. Die Ausbildung erfolgte nach dem Konzept des Jugendrotkreuzes für den Kurs „Junior Helfer“ für die entsprechende Altersklasse in der Grundschule.

Holger Brätz, Ausbildungsleiter im BRK-Kreisverband überreichte den Schlulsanitätern einen neuen Verbandskasten für den Sanitätsraum sowie 2 Einsatztaschen und gelbe Einsatzwesten für den Dienst in den Schulpausen. Ebenfalls wurde ein Plüschteddy als Maskottchen und zum Trösten im Einsatz an die Schulsanitäter übergeben. BRK-Vorsitzender Hartmut Bräuer wünschte den neuen Schulsanitätern viel Erfolg und immer die nötige Ruhe im Einsatz.

Das Interesse der Schülerinnen und Schüler am Schulsanitätsdienst ist nach dem ersten Kurs an der Schule so groß, dass im Januar 2020 der nächste Kurs starten wird. Gerne steht der BRK-Kreisverband Schweinfurt auch anderen Schulen und Einrichtungen zur Seite bei der Erreichtung weiterer Gruppen des Schulsanitätsdienstes.

Die Schule ist neben der Familie das zweite wesentliche Erziehungsumfeld für junge Menschen, an dem sie lernen, sich und ihre Umwelt zu erkennen und zu verstehen. Dort kommen sie mit anderen jungen Menschen zusammen und lernen soziale und kommunikative Bindungen über die Familie hinaus einzugehen. Für die Schulen steht mit dem Jugendrotkreuz ein kompetenter und gesellschaftlich anerkannter Partner zur Verfügung.Das Jugendrotkreuz will Kindern und Jugendlichen helfen, mit Vernunft und Zuversicht ihren Alltag in der Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. Es möchte Hilfen zur Entwicklung einer mündigen Persönlichkeit geben und Kinder und Jugendliche praxisnah und exemplarisch lehren, sozial verantwortlich zu urteilen, zu entscheiden und zu handeln. Der Schulsanitätsdienst bietet hier die Möglichkeit zur Erfüllung der Aufgaben und gesellschaftlichen Ziele.

  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Schulsanitätsdienst bringt das „Abenteuer Menschlichkeit“ in die Schule. </span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Schüler lernen zu helfen. Helfen bedeutet, die eigene Betroffenheit in richtiger Weise für den Mitmenschen verantwortlich handelnd umzusetzen.</span>

Schulsanitätsdienst – warum?

Jeder Mensch kann verunglücken, überall und jederzeit. Dass es immer wieder passiert, weisen die Unfallstatistiken aus: Jedes Jahr verunglücken allein bei Unfällen zu Hause und in der Freizeit ca. 3,5 Millionen Menschen; Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren sind mit etwa 650.000 Unfällen beteiligt, 400 davon mit tödlichem Ausgang.

In den Schulen erleidet im Bundesdurchschnitt jede/r 11. Schüler/in einen anzeigepflichtigen Schulunfall, der in der Regel eine ärztliche Versorgung notwendig macht.

Unfallstatistik der Schulunfälle aus dem Jahr 2004:

  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unfälle im Bereich der Einrichtungen: 119.576</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wegeunfälle 15.108</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Berufskrankheiten 2</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonstige Meldungen 3710</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gesamt 138.396</span>

(Quelle: GUVV, Geschäftsbericht 2004)

Oftmals sind Kinder beim Spielen und auf dem Schulweg unter sich. Dort können Schüler durchaus als Ersthelfer in Betracht kommen. Unsicherheit bei der Erste Hilfe Leistung führen nicht selten zu Verzögerungen und Fehleinschätzungen und als Folge zu einer Verschlimmerung des Verletzungszustandes. Für die Betroffenen ist es sehr wertvoll, dass schnell geholfen wird; im Bedarfsfall auch ein Notruf korrekt abgesetzt werden kann. Die Schüler des Schulsanitätsdienstes sind in der Lage, durch eine sachgerechte Versorgung die Unfallfolgen für die verletzten Personen zu mindern. Nur ständiges Wiederholen und Üben festigt die erlernten Fähigkeiten. Der Schulsanitätsdienst bietet die beste Möglichkeit dazu. Hier können die Schüler ihre Hilfsbereitschaft in konkretes Handeln umsetzen. Ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wird gestärkt. Sie lernen, ohne Angst und Scheu auf einen Verletzten zuzugehen und so gut sie können zu helfen. Dadurch entwickeln die Kinder eine positive Grundeinstellung zum Helfen und die Erste-Hilfe-Leistung wird zur Normalität.

Teilweise erfolgt die Erstversorgung vor Ort durch einen ausgebildeten Lehrer, die Schulsekretärin oder den Hausmeister. Hier wird oft die Unsicherheit deutlich, die viele Erwachsene auf dem Gebiet der Ersten Hilfe verspüren. Eine einmalige Erste-Hilfe-Ausbildung, die eventuell vor Jahren erfolgt ist, wird ohne wiederholtes Üben und ständiges Anwenden keine sichere Grundlage für richtige Hilfe im Notfall sein.

Ziele

  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Förderung des sozialen Engagements und Handeln von Kindern und Jugendlichen</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">soziales Handeln zu praktizieren, zu stärken, dieses für später und außerhalb der Schule einzuüben</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Schüler lernen gegenseitige Verantwortung zu praktizieren, sie lernen durch ihre Mitarbeit reale Aufgaben kennen und die Möglichkeit, Mitverantwortung zu übernehmen</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">altersgerechte und fachkompetente Betreuung von Verletzten und Kranken•Inhalte des Erste-Hilfe-Unterrichts in praktisches Handeln umzusetzen und somit durch direkten Praxisbezug und Anerkennung im Schulbereich eine zusätzliche Motivation für das Lernen zu schaffen.</span>

Das Bay. Kultusministerium hat mit dem Schreiben vom 24.6.1993 die generelle Durchführung des „Juniorhelfers“ an bayerischen Grundschulen genehmigt. Die neueste Überarbeitung stammt aus dem Jahr 2007.Über 40.000 mittlerweile kindgerecht ausgebildete „Juniorhelfer“ zeigen, dass Grundschüler nach einer entsprechenden Schulung dazu in der Lage sind. Die Beobachtungen und Erfahrungen bei der Ausbildung „Juniorhelfer“ ließen die Idee entstehen, den SSD schon ab der Grundschule beginnen zu lassen. Hierdurch kann eine längerfristige und regelmäßige Wiederholung und Anwendung des Erste-Hilfe-Wissens erreicht werden. Soziale Kompetenz des Helfens muss sich von Kindheit an entwickeln können. Ebenso wird die bei Kindern oft deutlich ausgeprägte spontane Bereitschaft zur Hilfe bestärkt und aufrechterhalten, sowie die Kompetenz zur richtigen Hilfeleistung gefördert.

Nicht zuletzt wird damit auch der Grundstein für eine Mitarbeit im Schulsanitätsdienst der weiterführenden Schulen gelegt. Der Juniorhelfer ist auf insgesamt 8 Unterrichtseinheiten in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 angelegt. Über die Aufteilung auf die einzelnen Jahrgangsstufen entscheidet der jeweilige Lehrer. Durch die Einführung des neuen Lehrplans 2000 für die Grundschulen kann der „Juniorhelfer“ in viele Lehrplanthemen und Fächer eingebunden werden. In den Unterlagen zur Ausbildung sind zu jeder Unterrichtseinheit die entsprechenden Lehrplanziele angegeben. Der „Juniorhelfer“ kann auch außerhalb der Stundentafel z. B. als AG oder im Rahmen besonderer schulischer Veranstaltungen wie Schullandheimaufenthalten, Projekten oder Bundesjugendspielen angeboten werden.

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news-289 Tue, 22 Oct 2019 12:54:28 +0200 BRK-Kreisauskunftsbüro probt den Ernstfall als Personenauskunftsstelle https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kreisauskunftsbuero-probt-den-ernstfall-als-personenauskunftsstelle.html „Gott sei Dank hatten wir so ein Ereignis noch nicht!“, sagt Helmut Endreß und klopft zur Bekräftigung dreimal auf die Tischplatte. Die Mitstreiter und Mitstreiterinnen vom Kreisauskunftsbüro (KAB) des Bayerischen Roten Kreuzes müssen regelmäßig für den Ernstfall üben. Das war auch am vergangenen Samstag so.

Angenommen wurde folgendes Szenario: Eine schwere Explosion erschüttert die Innenstadt von Kabstadt (eine fiktive Stadt), Einwohner hören einen dumpfen Knall. Mehrere Explosionen folgen, zahlreiche Häuser stehen in Flammen. Die örtliche Feuerwehr wird dem Flammenmeer nicht mehr Herr. Es werden mehrere Feuerwehren, die Polizei, der Rettungsdienst aus den umliegenden Kreisverbänden alarmiert. Auch das THW und die Einheiten des Katastrophenschutzes (DRK, JUH, ASB und Malteser) werden in den Einsatz gebracht. Es sind mehr als 300 Einsatzkräfte vor Ort. Eine weiträumige Evakuierung ist angelaufen. Die Polizei und Feuerwehr rufen mit Lautsprechern die Bevölkerung auf, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass giftige Dämpfe austreten.“

Auf Anordnung der unteren Katastrophenschutzbehörde wird eine Personenauskunftsstelle (PASt) vom Kreisauskunftsbüro des Bayerischen Roten Kreuzes (der gemeinsamen Auskunftsstelle für alle Hilfsorganisationen) eingerichtet und betrieben.

Eine PASt wird, je nach Lage, präventiv bei Großveranstaltungen und Großeinsätzen und stets bei Konflikten und Katastrophen eingerichtet. Sie sammelt Meldungen und Anfragen über den Verbleib von Personen und erteilt Auskünfte zum Verbleib Betroffener an berechtigte Personen. Darüber hinaus arbeitet sie mit der Katastrophen-Einsatzleitung, der Polizei, der Rettungsleitstelle und anderen beteiligten Ämtern und Behörden zusammen und sichert den Datenrückfluss an die Katastrophenschutzbehörde im Rahmen des Katastrophenmanagements.

 

Die Arbeit dieses Fachdienstes des Bayerischen Roten Kreuzes ist bei Katastrophen gefragt, bei denen viele Menschen zu Schaden kommen können: bei möglichem Absturz von Passagierflugzeugen, bei Flutkatastrophen, bei Massenunfällen auf der Autobahn oder eben bei einem Szenario, wie am Samstag angenommen.
Wenn Angehörige möglicher Betroffener keinen Kontakt zu den Lieben bekommen und im ungewissen sind, ob ihnen etwas zugestoßen ist, werden sie an das Kreisauskunftsbüro geleitet. Hier werden Verletzte registriert und Suchanfragen bearbeitet. Endreß: „Wenn wir dies zusammenführen, ist das unser Erfolg.“ Da gilt es nicht zuletzt, wenn hunderte von Feuerwehrleuten, Sanitätern, Technischen Hilfskräften, Polizeibeamten im Einsatz sind, die Übersicht zu bewahren, zu wissen, wer gerade wo in welcher Einheit und in welcher konkreten Mission vor Ort ist.

Die freiwilligen Hilfsorganisationen (Feuerwehren, Technisches Hilfswerk, Bundesverband für den Selbstschutz, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, Johanniter-Unfallhilfe, Malteser-Hilfsdienst, Arbeiter-Samariter-Bund) registrieren nach dem Registrierverfahren des Roten  Kreuzes die Katastrophenbetroffenen, an deren Rettung, Betreuung und Versorgung sie neben dem Roten Kreuz mitwirken.

Sie geben die für den DRK-Suchdienst bestimmten Ausfertigungen der Registriervordrucke auf schnellstem Wege an die vom Roten Kreuz im Einvernehmen mit der zuständigen Katastrophenschutzbehörde (Kreisverwaltungsbehörde, Regierung, Bayerisches Staatsministerium des Innern) errichtete gemeinsame Auskunftsstelle der freiwilligen Hilfsorganisationen im Katastrophengebiet.

Anschrift und Rufnummer der Auskunftsstelle werden vom Katastropheneinsatzleiter oder in seinem Auftrag vom Leiter der Auskunftsstelle über Rundfunk, Fernsehen, (Ministerialentschließung vom 21. Juli 1966, MABl S. 362) und Presse bekannt gegeben.

 

Dabei sind die KAB-Mitarbeiterinnen bei Bedarf selbst als Schnelleinsatzgruppe vor Ort um die Einsatzleitung, den Sanitäts- oder den Betreuungsdienst bei der Registrierung zu unterstützen.  Etwas abseits vom Geschehen ist das Kreisauskunftsbüro/Personenauskunftsstelle. „Das ist Absicht. Denn man braucht für diese Arbeit Ruhe“, erklärt Helmut Endreß, der nach seiner aktiven Zeit als Kreisgeschäftsführer im BRK Schweinfurt das Amt als Leiter des Kreisauskunftsbüros/Suchdienst seit ca. 6 Jahren ehrenamtlich begleitet.

Ein solches Büro wurde in mehreren Räumen dies Rotkreuzhauses in Gerolzhofen eingerichtet. Hier ist alles rund um die Suche nach Menschen im Katastrophenfall verknüpft: Hier arbeitet die EDV-Abteilung mit Computer, nutzt die Karten-Datei-Abteilung aber ebenso herkömmliche schriftliche Methoden, um die Übersicht zu wahren bzw. herzustellen, hier ist die persönliche Annahmestelle für Suchanträge von ermittelnden Polizeibeamten und Angehörigen, hier läuft auch die telefonische Annahme von Suchaufträgen der Bürger auf. „Unsere Aufgabe besteht darin, Angehörigen zu vermitteln, wie sie an ihre Angehörigen rankommen können“, erklärt der KAB-Leiter. Bei Notwendigkeit ist die Zusammenarbeit mit anderen Kreisauskunftsbüros zu koordinieren.

Bei der Übung am vergangenen Samstag waren 400 Meldekarten für Einsatzkräfte, 800 Suchdienstkarten für Verletzte und Kranke, 1200 Begleitkarten für unverletzte Personen und 120 Suchanträge eingeplant, was die Helferinnen und Helfer zu bewältigen hatten. Natürlich spielt da die Anzahl der Helferinnen und Helfer und auch der Zeitfaktor eine Rolle, bis wann diese Menge abgearbeitet werden kann. In Gerolzhofen hat jedenfalls der Aufbau, die Einrichtung und der Betrieb der Kreisauskunftsstelle/Personenauskunftsstelle sehr gut funktioniert.

17 ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Schweinfurter Kreisauskunftsbüros sind die Schnittstelle für die Bürger. „Das ist sehr wenig“, weiß Helmut Endreß. Schließlich sei alles im Ehrenamt zu leisten, alle sind berufstätig, auch Rentner sind dabei. Da können bei einer Alarmierung auch nicht immer alle rechtzeitig da sein. „Eigentlich werden für eine SEG 5 Leute und für das gesamte KAB 24 Personen benötigt, und natürlich können das sowohl Frauen als auch Männer sein“, wirbt Endreß. Alle zwei Monate trifft er sich mit seinen Mitstreitern. Schließlich ist Schulung für den ehrenamtlichen Job nötig, hin und wieder auch eine Übung, um das Zusammenwirken zu proben. Wichtig sind ihm da auch die sozialen Kontakte untereinander. „Gerade im Ehrenamt ist das Zwischenmenschliche dem Zusammenspiel im Ernstfall förderlich“, betont der Leiter des KAB.

 

Text/Bilder: Helmut Endreß

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news-288 Mon, 21 Oct 2019 13:22:23 +0200 BRK´ler helfen und Feiern gerne https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brkler-helfen-und-feiern-gerne.html Manuela Nave-Ullrich, die Leiterin der Notfalldarstellung im BRK-Kreisverband Schweinfurt, lobte das Mitglied der Notfalldarstellung, Johanna Wallinger, welche die Idee hatte, sich "einfach mal gemütlich zusammen zu setzen".

So wurde der "1. Bayerische Abend der Notfalldarstellung im Kreisverband" ins Leben gerufen.

Wichtig ist es Nave-Ullrich zu betonen dass es wichtig sei "dass man im Ehrenamt auch die Gemeinschaft fördert".

Auch wolle man damit "zeigen, dass es nicht nur Arbeit ist wenn man ehrenamtlich aktiv ist, sondern man auch viel Freude erlebt". machte sie deutlich. Der Auftaktveranstaltung wohnten viele Ehrenamtliche bei. Auch künftig sind solche Treffen geplant. "Für alle die sich im Kreisverband engagieren" so Nave-Ullrich. Die Kreisbereitschaftsleitung, vertreten durch Jürgen Niklaus und Maximillian Sauter zeigten sich von dem Treffen und der Idee "begeistert". An diesem Abend konnten viele gute Gespräche geführt und auch viel gelacht werden. Jeder Gast brachte ein bisschen was mit und so konnte sich an einem großen Buffet gestärkt werden. Das Bier für den Abend sponsorte spontan die Kreisbereitschaftsleitung. Unser Bild zeigt die vielen Teilnehmer des gelungenen Abends.

 

TEXT/FOTO: Gerald Effertz

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news-287 Fri, 18 Oct 2019 07:26:16 +0200 Würdigung verdienter Kameraden des BRK https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wuerdigung-verdienter-kameraden-des-brk.html Der Kreisvorsitzende des BRK, Hartmut Bräuer, machte im Rahmen einer Feierstunde im Haus des Roten Kreuzes in Gerolzhofen deutlich:  "Wir sind dankbar, dass sich Menschen für die Allgemeinheit auch im Ehrenamt engagieren". Bräuer führte weiter aus: "Die Gesellschaft wäre arm dran, gäbe es das Ehrenamt nicht". Die Feierstunde bildete einen schönen Abend für Ehrungen.

Professor Dr. med. Frank Schuster wurde mit der Ehrennadel in Silber für 25 Dienstjahre und großartiges Engagement gewürdigt. Neben vielen Ausbildungen die er absolvierte - bin hin zum Notarzt und Facharzt für Anästhesie - steht er dem BRK in Gerolzhofen neben seiner Tätigkeit als Bereitschaftsarzt auch als Ausbilder zur Verfügung. Sebastian Pfister steht dem BRK neben den allgemeinen Diensten auch in der Schnelleinsatzgruppe Betreuungsdienst zur Seite. Er nahm bereits an vielen Fachausbildungen am sogenannten Betreuungsanhänger teil. Helmut Gessner übernimmt unter anderem regelmäßig Rettungsdienstschichten als ehrenamtlicher Fahrer. Weiterhin stellt er seine Zeit auch in den Dienst bei sogenannten Hintergrunddiensten oder auch in der SEG Transport. Kevin Keim (neben Rettungsdienst-Tätigkeiten unter anderem auch bei vielen Sanitätsdiensten aktiv) und Manuel Pfister (neben weiteren Tätigkeiten auch als Gruppenführer Sanitätsdienst und bei der Schnell-Einsatzgruppe Sanität/Behandlung tätig). Schuster, Gessner und Sebastian Pfister wurden durch Hartmut Bräuer und Ehrenkreisbereitschaftsleiter Friedel Tellert gewürdigt. "Ohne das Ehrenamt könnte manches nicht geschafft werden" stellte Bräuer in Richtung aller Geehrten fest. Die Ehrung für Kevin Keim wird durch den Schweinfurter Bereitschaftsleiter Kevin Titus, jene von Manuel Pfister (beide verhindert) durch Gerolzhofens Bereitschaftsleiter Jürgen Deues übernommen. Alle (außer Prof. Schuster) wurden mit dem Ehrenzeichen der Bereitschaften in Bronze ausgezeichnet. Unser Bild zeigt: BRK-Kreisvorsitzenden Hartmut Bräuer, Helmut Gessner, Sebastian Pfister, Prof. Dr. med. Frank Schuster, Rainer Steindorf (stellvertretender Wachleiter Gerolzhofen), Jürgen Deues und Ehrenkreisbereitschaftsleiter Friedel Tellert.

FOTO/TEXT: Gerald Effertz

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news-284 Tue, 01 Oct 2019 14:29:17 +0200 BRK-Kreisverband Schweinfurt ehrt verdiente Mitstreiter https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kreisverband-schweinfurt-ehrt-verdiente-mitstreiter.html Eingebettet in Musikstücke einer Abordnung des Rotkreuz-Orchesters Bad Kissingen wurden beim Roten Kreuz in Schweinfurt verdiente Kameraden und Kameradinnen geehrt.  "Wir sind darauf angewiesen, ihre Unterstützung zu erhalten" machte BRK-Kreisvorsitzender Hartmut Bräuer deutlich. Und führte in Bezug auf das Ehrenamt aus: "Niemand handelt hier aus Gleichgültigkeit, sondern aus innerer Überzeugung". "Wir dürfen unsere Gesellschaft nicht weiter auseinander driften lassen" so der Kreisvorsitzende. 

Auch der Bezirksvorsitzende des BRK, Bernd Weiß, griff diese Gedanken auf: "Die Gesellschaft lebt von dem was Menschen freiwillig machen, die sich einbringen, die gar nicht fragen, ob jemand Hilfe braucht". An die Geehrten gerichtet sagte er: "Sie stehen für etwas Gutes ein, haben der Gesellschaft viel gegeben".  "Jedes Zahnrad, egal ob klein oder groß ist wichtig, den jedes einzelne Zahnrad zählt", so  Bezirksbereitschaftsleiter Bernd Roßmanith.

Und danach startete eine große Anzahl an Würdigungen, zunächst durchgeführt durch Ehrenkreisbereitschaftsleiter, Friedel Tellert. Mit dem Ehrenzeichen der BRK-Bereitschaften in Bronze wurden Manfred Dippel (unter anderem viele Sanitätsdienste), Thomas Kossner (unter anderem Initiatior HVO Schwanfeld) und Kevin Stephan (unter anderem fährt er bei Feuerwehreinsätzen mit dem in Schonungen stationierten Krankenwagen mit).

Das Ehrenzeichen der BRK-Bereitschaften in Silber erhielt Thomas Wehner durch Bezirksbereitschaftsleiter Bernd Roßmanith. Dieser würdigte ihn unter anderem für sein Engagement als ehemaliger, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter (2005 bis 2009) und als Kreisbereitschaftsleiter (2009 bis 2013).

Kreisvorsitzender Bräuer verlieh dann die silberne BRK-Ehrenadel für besondere Verdienste. Sie ging an : Monika Bernhard (unter anderem Mithilfe beim jährlichen Flohmarkt), Udo Bernhardt ("Vielzahl von Funktionen"), Rene Ehrsam (unter anderem viele Sanitätsdienste), Markus Fleischer (Ausbilder Erste Hilfe, Ausbilder Sanitätsausbildung) , Klaus Helmerich (gehörte zum Beispiel viele Jahre der BRK Kreisbereitschaft als Berater an), Ulrich Hofmann (unter anderem aktiv im Aufbau des HVO Mühlhausen), Dr. Anna Neugebauer (neben anderen Tätigkeiten Kreisärztin der Wasserwacht Schweinfurt), Prof. Dr. Frank Schuster (unter anderem Bereitschaftsarzt für Gerolzhofen), Eva Warmuth (beispielsweise Vorsitzende der Wasserwachtsortsgruppe Schweinfurt), Frank Warmuth (ist neben anderen Aufgaben technischer Leiter der der Kreiswasserwacht Schweinfurt) und Marion Warmuth (unter anderem SEG-Führer Wasserrettungsdienst) sowie Rainer Fröhlich "ein Urgestein im Roten Kreuz" wie es Bräuer ausdrückte. 

BRK-Ehrennadel 

Bernd Weiß übernahm dann die Würdigungen mit der BRK-Ehrennadel für 40 Jahre. Reiner Bandorf (ist beispielsweise als Schwimmtrainer für Jugendliche und Erwachsene tätig), Stefan Bauer (machte sich verdient bei der Gründung der Bereitschaft Stadtlauringen und beim Bau des dortigen Rotkreuzhauses), Klaus Husslein (war 1989 Mitbegründer der Bereitschaft Schonungen), Ingrid Katzenberger (seit vier Jahrzehnten fürsorgliche Unterstützung bei Blutspendeterminen), Ulrike Klopf (seit Jahrzehnten bei der Blutspende aktiv), Thomas Lindörfer (amtierender Kreisgeschäftsführer, in vielen Bereichen aktiv) Wolfgang Raab (bringt sich beispielsweise als Ausbilder Erste Hilfe und Erste Hilfe am Kind ein), Thomas Schemm (unter anderem im sogenannten Kriseninterventionsteam tätig) und Brigitte Schuler (zum Beispiel Organisatorin der Kuchenbar beim Flohmarkt) wurden ausgezeichnet.

Die Ehrenplakette des Blutspendediensts geht an: Luitgart Lechner für ihr Engagement (sorgte über vier Jahrzehnte für den reibungslosen Ablauf der Blutspendeterminen in  Werneck). Hans Kemmer (beispielsweise aktueller Leiter der neuen Gemeinschaft Wohlfahrt und Sozialarbeit im Kreisverband) und Engelbert Lechner (war unter anderem von 1981 bis 2001 Bereitschaftsleiter in Werneck) übergab Weiß die BRK-Ehrenplakette in Gold für außergewöhnliche Leistungen. Die DRK (Deutsches Rotes Kreuz) Ehrennadel für 50 Jahre erhielt Gunnar Hiller, unter anderem Ausbilder der Rettungsschwimmer.

60 Jahre ist Siegfried Phillip für das Rote Kreuz mit an Bord. Er  erhielt die DRK-Ehrennadel . Seiner Tatkraft ist es beispielsweise zu verdanken, dass es bereits 1977 eine mobile Wache in Schonungen gab.

 

TEXT: Gerald Effertz

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news-283 Tue, 01 Oct 2019 14:04:59 +0200 Besonders Disziplin war bei Großübung gefragt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/besonders-disziplin-war-bei-grossuebung-gefragt.html Donnerstag Abend: In Sulzheim, Mönchstockheim, Alitzheim und Vögnitz schrillen die Sirenen. Und auch in Gerolzhofen gingen die Piepser der Floriansjünger an. Kurze Zeit später fahren Feuerwehrfahrzeuge mit Sondersignal und Martinshorn durch Sulzheim.

Besorgte Anwohner schauen, "was da passiert ist". Ja, was war passiert ? Es war eine Großübung im Rahmen der Feuerwehraktionswoche (früher Brandschutzwoche) in der Gemeinde, aber eine bei der es "besonders um Disziplin ging", wie es Sulzheims Kommandant Martin Geier im Vorfeld ausdrückte. Angenommen war ein Garagenbrand, der dann auf ein Wohnhaus übergriff.

Neben dem Retten eines Verletzten (ein Darsteller aus der mit sechs Personen vertretenen Sulzheimer Jugendfeuerwehr) galt es vor allem bei der Anfahrt knifflige Situationen zu beachten. Beide Zufahrtswege sind nämlich Sackgassen. Kurz nach dem Anfahren der Feuerwehren werden Schläuche verlegt, Pumpen angelassen, die Wasserversorgung sichergestellt, Einweiser abgestellt und vieles mehr. Einige Bürger beobachteten die Übung und konnten sich von der schweißtreibenden Arbeit überzeugen.

Das Rote Kreuz aus Gerolzhofen war mit dem Rettungswagen der Bereitschaft zum einen zur Atemschutzabsicherung (insgesamt wurden sechs Atemschutzgeräteträger eingesetzt), aber auch zur Versorgung des "Verletzten" vor Ort. Rettungssanitäter Alexander Hornung und Rettungsassistent Herbert Barthel unterstützen die Übung gern. Ebenfalls vor Ort weilten Kreisbrandinspektor Alexander Bönig sowie die Kreisbrandmeister Stefan Hauck, Oliver Lutz und Daniel Scheller.

"Im Ernstfall hätten wir nachalamiert", also weitere Wehren dazu gerufen, sagte Kommandant Geier auf Nachfrage. Bei der Besprechung nach der Übung ging zunächst Sulzheims Kommandant (er hatte mit seinem Stellvertreter Sebastian Heim die Übung geplant) auf die zu bewältigenden Aufgaben ein. Kreisbrandinspektor Bönig dankte allen, "die sich zum Wohl der Bürger einsetzen". Besonderen Dank richtete er an die Gerolzhöfer Einsatzkräfte, die am Vortag im realen Einsatz waren.

Die Großübung verfolgten auch Bürgermeister Jürgen Franz Schwab, sein Stellvertreter Albrecht Dazer und dritter Bürgermeister Elmar Weinbeer. Schwab betonte die gute Kameradschaft der vier Wehren und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr aus Gerolzhofen. Die 80 Einsatzkräfte durften sich als Dankeschön danach stärken.

 

TEXT/FOTO: Gerald Effertz

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news-282 Mon, 30 Sep 2019 11:03:20 +0200 BRK-Kreisverband Schweinfurt bildet erfolgreich vier neue Notfallsanitäter/-innen aus https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-kreisverband-schweinfurt-bildet-erfolgreich-vier-neue-notfallsanitaeter/-innen-aus.html Herzlichen Glückwunsch unseren vier neuen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter Christoph Fella, Stefan Krause, Jana Pfister und Jule Winter zur erfolgreichen Abschlussprüfung nach dreijähriger Ausbildung im BRK-Kreisverband Schweinfurt und der Berufsfachschule für Notfallsanitäter in Würzburg.

Es war für uns keine Frage, alle vier Absolventen unbefristet zu übernehmen! Herzlichen Glückwunsch!!!!

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news-281 Wed, 11 Sep 2019 13:15:03 +0200 neuer Bereitschaftsleiter Gerolzhofen https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-bereitschaftsleiter-gerolzhofen.html Rotkreuz-Bereitschaft Gerolzhofen hat wieder einen Leiter Jürgen Deues ist der neue Rotkreuz-Bereitschaftsleiter (BL) in Gerolzhofen. Er wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt. Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Niklaus betonte zuvor das es für eine 

Bereitschaft schwierig sei, wenn "keine Führungskraft da ist". Weiterhin sei es auch nicht einfach eine Bereitschaft zu leiten, denn "viele Sachen die getan werden müssen, geschehen im Hintergrund" so Niklaus. Der neue Leiter müsse sich "diesen Aufgaben stellen" machte er deutlich. Wichtig war Niklaus auch zu betonen: "Allerdings muss auch die Rückendeckung der Mitglieder da sein" stellte er fest.

Niklaus erkannte bei einem kürzlichem Treffen dass Interesse an der Arbeit in der Bereitschaft vorhanden ist.

Dem neuen BL Jürgen Deues wünschte Niklaus "viel Kraft für dieses Amt". Er dankte ihm zusammen mit Uwe Hand (stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter)

für die Übernahme der Verantwortung. Jürgen Niklaus dankte Simon Saar der von 2017 bis April 2019 der Bereitschaft vorstand (er schied aufgrund schulischer Belastungen aus) aber auch der ebenfalls scheidenden, stellvertretenden Bereitschaftsleiterin, Anna-Lena Marschner. Sie war von Mai 2018 bis jetzt im Amt.  Hand informierte dann noch über notwendige Lehrgänge als Leiter der Bereitschaft. Einen oder zwei Stellvertreter können von Deues laut Satzung selbst bestimmt werden. Ehrenkreisbereitschaftsleiter Friedel Tellert signalisierte seine Unterstützung für die neue Leitung. Er werde sich gerne einbringen und dankte den Mitgliedern für die jährliche Unterstützung beim Flohmarkt des Roten Kreuzes in Schweinfurt.

 

TEXT/FOTO: Gerald Effertz

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news-280 Wed, 17 Jul 2019 12:56:39 +0200 BRK-Rettungsdienst hatte Besuch aus der Mongolei https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-rettungsdienst-hatte-besuch-aus-der-mongolei.html Der BRK-Kreisverband Schweinfurt wurde von Besucherinnen aus der Mongolei besucht. Die Besucher bekamen eine Führung durch den Fuhrpark des BRK Schweinfurt und anschließend erklärte Sachgebietsleiter Florian Biber den Gästen die Einsatzszenarien des BRK, das für 120 000 Menschen im Landkreis (mit)zuständig ist: die, gemäß Rechtslage, innerhalb von zwölf Minuten erreichbar sein müssen, durch die drei Rettungswägen. Eine Frist, die nicht immer eingehalten werden kann.

 

Den kompletten Artikel über den Besuch finden Sie unter:

www.mainpost.de/regional/schweinfurt/BRK-Rettungsdienst-hatte-Besuch-aus-der-Mongolei-br;art763,10276940

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news-279 Tue, 16 Jul 2019 12:56:37 +0200 Mitgliederwerbung in Schweinfurt für das Rote Kreuz https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mitgliederwerbung-in-schweinfurt-fuer-das-rote-kreuz-1.html Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt, führt ab 15.07.2019 eine Aktion zur Mitgliedergewinnung in der Stadt Schweinfurt durch. Hierzu sind ca. 6 Wochen lang junge Frauen und Männer der Firma Kober im Namen des Bayerischen Roten Kreuzes unterwegs. Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt, führt ab 15.07.2019  eine Aktion zur Mitgliedergewinnung in den Schweinfurter Ortsteilen Poppenhausen, Sennfeld, Dittelbrunn, Niederwerrn, Euerbach, Wasserlosen, Geldersheim, Werneck, Waigolshausen, Röthlein und Schonungen durch. Hierzu sind ca. 6 Wochen lang junge Frauen und Männer der Firma Kober im Namen des Bayerischen Roten Kreuzes unterwegs.

Derzeit unterstützen 7458 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Stadt und Landkreis Schweinfurt unseren Kreisverband finanziell. Das Ziel dieser Aktion ist es, den Ausbildungstand der ehrenamtlichen Mitglieder zu erhöhen, um die Hilfe für Bedürftige noch besser gewährleisten zu können.

Bei der Werbeaktion wird größter Wert auf Seriosität gelegt. Unsere Mitarbeiter können auf Verlangen einen Ausweis mit Lichtbild vorzeigen, der sie eindeutig identifiziert. Um Bargeldspenden wird an der Haustüre nicht gebeten. Trittbrettfahrer die diese BRK-Aktion vielleicht zu kriminellen Handlungen missbrauchen wollen, werden durch diese Rahmenbedingungen klar ausgegrenzt.

Die Mitgliederwerbung ist für das Rote Kreuz unabdingbar, um das umfangreiche Hilfsangebot von der sozialen Arbeit über den Katastrophenschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst, Wasserwacht, bis hin zum Jugendrotkreuz aufrecht zu halten und zu verbessern.

Alle BRK-Mitglieder haben auch entsprechende Vorteile. Nicht nur, dass sie als Mitglied in der weltweit größten Hilfsorganisation und eines Spitzenverbandes der freien Wohlfahrtspflege sind und sich damit in die Solidargemeinschaft der „Menschen die helfen“ einreihen, sondern sie genießen für sich, Ehepartner oder Lebenspartner und Kinder die im Haushalt leben und kindergeldberechtigt sind, weltweit eine Rückholversicherung bei Krankheit im Ausland sowie bei Inlandsreisen.

Der größte Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger ist aber die Förderung des Roten Kreuzes direkt vor Ort.

Wir bitten Sie unsere Aktion wohlwollend zu unterstützen!

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news-278 Tue, 04 Jun 2019 14:22:31 +0200 Landesturnfest 2019 in Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/landesturnfest-2019-in-schweinfurt.html Hilfsorganisationen ziehen positive Bilanz: Detaillierte Vorplanungen haben sich bewährt – Veranstalter dankt den ehrenamtlichen Sanitätern „Es war auch für uns Hilfsorganisationen ein tolles, friedliches Fest“, zieht Gesamteinsatzleiter Frank Drescher eine absolut positive Bilanz des gemeinsamen Sanitätsdienstes aller Hilfsorganisationen beim Bayerischen Landesturnfest in Schweinfurt. 217 Hilfeleistungen, meist kleinere, sporttypische Behandlungen, hatten die über 400 ehrenamtlichen Sanitäter über die vier Tage zu bewältigen. Transporte ins Krankenhaus seien eher die Ausnahme gewesen, nur 19 Teilnehmer mussten ins Krankenhaus transportiert werden. „Das haben wir aber angesichts der meist jungen und durchtrainierten Turnerinnen und Turner so erwartet“, so Drescher. Zudem hätten sich sowohl Teilnehmer als auch Besucher des Turnfestest sehr gut auf die hohen Temperaturen am Wochenende eingestellt, so dass sich auch hitzebedingte Einsätze im normalen Rahmen bewegten.

An allen Veranstaltungsorten seien außerdem ausreichend Einsatzkräfte gewesen, so dass die Verantwortlichen flexibel auf Veränderungen bei den Veranstaltungen reagieren konnten. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden, denn unser über die letzten Monate ausgearbeitete Konzept ist vollends aufgegangen“, freut sich Drescher und dankte allen Helfern vom Bayerischen Roten Kreuz, der Wasserwacht, von der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft, Arbeiter Samariter Bund, Johannitern und Maltesern für die reibungslose Zusammenarbeit. Besonders hervorzuheben seien aber die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die „gut gelaunt und motiviert und über die Organisationen hinweg das Landesturnfest zu einer auch aus sanitätsdienstlicher Sicht wunderbaren Veranstaltung für die Sportler und die Stadt Schweinfurt gemacht haben“, so Drescher. Beim abschließenden Helferfest in Sennfeld bedankte sich auch die Vizepräsidentin des Bayerischen Landesturnverbandes herzlich bei den Einsatzkräften für ihren hervorragenden Dienst während der Tage in Schweinfurt.

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news-274 Tue, 21 May 2019 11:54:32 +0200 Erste-Hilfe-Trainingspuppe für das BRK Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/erste-hilfe-trainingspuppe-fuer-das-brk-schweinfurt.html VR-Bank Schweinfurt - Stiftung spendet 500 Euro für die Anschaffung eines Übungs-Phantoms an das Bayerische Rote Kreuz Kreisverband Schweinfurt Schweinfurt. Wenn Ersthelfer zu einem Notfall kommen, muss alles schnell gehen und jeder Handgriff sitzen. Um dafür gut vorbereitet zu sein, müssen die Erste-Hilfe-Kurs-Teilnehmer speziell geschult werden.
Damit auch Szenarien wie eine Herz-Lungen-Wiederbelebung und die verschiedenen Beatmungstechniken geübt werden können, ist eine spezielle Übungspuppe notwendig.

Für die Anschaffung dieses Übungs-Phantoms hat die VR-Bank Schweinfurt - Stiftung  500 Euro an das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt gespendet.
Bei der symbolischen Scheckübergabe wurden die Erste-Hilfe-Kenntnisse von Frank Hefner, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Schweinfurt-Stiftung, wieder aufgefrischt.

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news-273 Fri, 12 Apr 2019 12:04:37 +0200 Rotary Club Schweinfurt-Petersstirn übergibt Scheck über 2000 € an Ausbildungsleiter Holger Brätz https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/rotary-club-schweinfurt-petersstirn-uebergibt-scheck-ueber-2000-eur-an-ausbildungsleiter-holger-braetz.html Der Präsident des Rotary Club Schweinfurt-Peterstirn, Dr. Alfred Schneider, übergab einen Scheck über 2000 Euro an Holger Brätz, den Ausbildungsleiter im BRK-Kreisverband Schweinfurt, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Mittel stammen aus dem Erlös des Schlauchbootrennens. Brätz dankte für die "großzügige Unterstützung", mit der dringend benötigte Ausbildungsmaterialien für die Erste-Hilfe-Kurse beschafft werden konnten. 

Weiter heißt es in der Mitteilung: Der Rot-Kreuz-Kurs Erste Hilfe wendet sich grundsätzlich an alle Interessierten, da keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind. Die hohe Anzahl von Notfällen in den verschiedensten Bereichen macht es notwendig, möglichst viele Ersthelfer auszubilden.

Konzipiert sind diese Kurse für Schüler, betriebliche Ersthelfer, Führerscheinbewerber aller Führerscheinklassen, Trainer, Übungsleiter und grundsätzlich alle Interessierten. Sie bekommen einfache und praktische Hinweise, wie man Menschen in Notsituationen helfen kann. Damit liefert der Lehrgang die Handlungssicherheit in Erster Hilfe in Freizeit, Familie und Beruf, von der Versorgung bedrohlicher Blutungen bis hin zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen, die bei Atemstörungen und Störungen des Herz-Kreislauf-Systems zu treffen sind.

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news-272 Thu, 11 Apr 2019 13:47:01 +0200 Presseerklärung zu den Ermittlungen um einen Betreuer der BRK-Stadtranderholung https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/presseerklaerung-zu-den-ermittlungen-um-einen-betreuer-der-brk-stadtranderholung.html Presseerklärung des

Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Schweinfurt

zur Causa „BRK-Stadtranderholung in Zell“

 

Der BRK-Kreisverband Schweinfurt nimmt die derzeit laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Schweinfurt mit Entsetzen und Bedauern zur Kenntnis. Einem Betreuer wird vorgeworfen, sexuelle Übergriffe gegenüber drei (voneinander unabhängigen) Teilnehmern unserer BRK-Stadtranderholung in Zell bei sog. Übernachtungsfesten vorgenommen zu haben.

 

Nach in Kenntnissetzung über die o. g. Ermittlungen durch die Kriminalpolizei, leitete das BRK in Schweinfurt umgehend notwendige Schritte ein: sämtliche Teilnehmer- und Kontaktlisten wurden der Polizei zur Beschleunigung der Ermittlungsarbeiten zugestellt, Gespräche wurden mit den Verantwortlichen geführt und die Jugendämter der Stadt und des Landkreises Schweinfurt informiert. Weiterhin wurde der BRK-Bezirksverband Unterfranken, der BRK-Landesverband und das DRK-Generalsekretariat in Berlin in Kenntnis gesetzt. Der BRK-Kreisverband Schweinfurt ist aktiv bemüht, eine lückenlose Aufklärung zu unterstützen. Sexueller Missbrauch von Minderjährigen wird vom BRK auf das Schärfste verurteilt.

 

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen jahrelang verantwortlichen Betreuer des Kinder- und Jugendfreizeitprogramms „Stadtranderholung“ des Bayerischen Roten Kreuzes in Schweinfurt. Das im Vorfeld und regelmäßig eingeholte erweiterte Führungszeugnis (für alle Betreuungskräfte) enthält keine Eintragungen. Umso mehr ist das BRK über die im Raum stehenden Vorwürfe schockiert und erschüttert. Die Mitarbeit mit dem derzeit Beschuldigten ist bis auf weiteres ausgesetzt.

 

Da die evtl. betroffenen Kinder erst Monate später ihren Eltern von den Übergriffen berichteten, war dem BRK ein früheres Eingreifen nicht möglich. Bis heute sind die Namen der Familien dem BRK-Kreisverband unbekannt. Das BRK sichert den betroffenen Familien volle Unterstützung und Vermittlung notwendiger Beratungen zu. Ein Telefon für mögliche Rückfragen ist eingerichtet: >> 0151 193 890 15 <<

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news-271 Mon, 01 Apr 2019 15:56:14 +0200 Eröffnung der Dauerausstellung des BRK im Bunkermuseum https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/eroeffnung-der-dauerausstellung-des-brk-im-bunkermuseum.html Am Donnerstag den 31.01.2019 eröffnete das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt gemeinsam in Zusammenarbeit mit dem Inhaber des Deutschen Bunkermuseums Nils Brenneke die Dauerausstellung zu den Genfer Abkommen im Bunkermuseum. Der BRK-Vorsitzende Hartmut Bräuer eröffnete die Veranstaltung und bedankte sich bei allen Mitwirkenden, die zu der Veranstaltung beigetragen haben.

Bei der Eröffnung standen die Genfer Abkommen im Mittelpunkt, auch der Suchdienst im und nach dem Zweiten Weltkrieg und die Arbeit des Roten Kreuzes im kalten Krieg wurden anschaulich dargestellt. Jurist und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundeswehr-Universität Dr. Donald Riznik, der extra aus München für die Eröffnungsfeier anreiste, ging in seiner Rede näher auf die Genfer Abkommen ein und brachte die Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes den Anwesenden näher.

Im Anschluss übergab Dr. Riznik das Wort an den Inhaber des Bunkermuseums Nils Brenneke. Herr Brenneke erzählte zuerst was ihn dazu bewegte, den Bunker zu kaufen und informierte die Anwesenden über Wissenswertes und die Entstehung des im Jahre 1941 erbauten Bunkers und wie die Menschen in den drei Meter dicken Betonmauern während des Zweiten Weltkriegs im Bunker überlebt haben. Anschließend an die Geschichte des Deutschen Bunkermuseums führte der Inhaber Nils Brenneke zusammen mit seiner Frau, Petra Brenneke die Anwesenden durch die Ausstellung.

In den ersten beiden Räumen der Rotkreuz-Dauaerausstellung konnten die Besucher die von Rotkreuzschwestern betreuten Schweinfurter Lazarette und die Arbeit des Rotkreuz-Suchdienstes mit Familienzusammenführung begutachten. Der dritte Raum ist dem Zivil- und Katastrophenschutz während des kalten Krieges gewidmet. In den drei Räumen des Roten Kreuzes, kann man dank der Organisation durch den Ehrenkreisbereitschaftsleiters Friedrich Tellert, Uniformen aus der Zeit des Krieges und Originalteile aus der Zeit des Nationalsozialismus begutachten.

Die Ausstellung im Bunkermuseum umfasst noch viele weitere Exponate, auf die der Eigentümer Nils Brenneke näher einging.

Im Anschluss an die aufschlussreiche Führung, konnte man sich bei einer heißen Tasse Pfefferminztee und einem Teller Kartoffelsuppe mit Brot aufwärmen. Der Bunker ist nicht beheizt und hat das ganze Jahr über eine Durchschnittstemperatur von 5 Grad.

Wer an dieser Ausstellung interessiert ist und die Räumlichkeiten mit der Ausstellung des Roten Kreuzes anschauen möchte, kann in Absprache mit dem Inhaber Nils Brenneke einen Führungstermin vereinbaren oder auf der Webseite www.deutsches-bunkermuseum.de informieren. Ein Besuch lohnt sich!

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news-270 Mon, 01 Apr 2019 15:39:36 +0200 Meine erste Blutspende https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/meine-erste-blutspende.html Thomas Schlereth, Leiter der Integrierten Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung hat sich auch getraut Gemeinsam Blutspenden hilft und macht auch noch Spaß, das dachte sich auch BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer. Er machte dem Leiter der Integrierten Leitstelle Schweinfurt (ILS) Thomas Schlereth den Vorschlag, zum Blutspenden ins Rote Kreuz zu kommen und zusammen mit ihm Blut zu spenden.  Gesagt getan er nahm das Angebot an, da er auch gerne helfen würde. Er kam also vorbei und spendete gemeinsam mit Thomas Lindörfer Blut. Für Thomas Schlereth war dies die erste Spende, für BRK-Kreisgeschäftsführer Lindörfer ist es bereits Routine, er spendete bereits zum 22. Mal Blut. Auch damit ist er ein „Youngster“ im Blutspenden – normalerweise ehrt er verdiente Blutspender mit 50 bis zu 200 Spenden! Behutsam führte Thomas Lindörfer den Erstspender Thomas Schlereth durch das Procedere des Blutspendens: von der Registrierung und Anamnese, zur Bestimmung des Hämoglobinwertes, zum Arztgespräch und dann zur eigentlichen Blutspende. „Sie müssen viel trinken“ hörte Thomas Schlereth von allen BRK-Helfern während seines Weges durch das Rotkreuzhaus. Nach der Blutspende sollte er noch ein paar Minuten liegen bleiben, damit sich der Kreislauf wieder von der Spende erholen kann. Mit einer Tasse Kaffee und einer kleinen Brotzeit gestärkt konnte der Erstspender dann noch mit einem kleinen Präsent den Blutspendetermin verlassen. „Ich bin überrascht wie gut organisiert dieser Blutspendetermin ist und die freundlichen Rotkreuzler helfen, den kleinen Pieks zu überstehen“, so Thomas Schlereth, der das dann gleich stolz seinen Kindern erzählen wollte.

In Bayern werden täglich etwa 2000 Liter Blut benötigt, sei es für Unfallopfer, Krebspatienten oder Menschen mit anderen gesundheitlichen Problemen. Sie können ebenfalls Helfen - Helfen Sie mit! Sehen Sie dies als Ansporn, zusammen mit einer/-einem Bekannten gemeinsam zur Blutspende zu gehen und somit etwas für die Allgemeinheit zu tun.

286 Möglichkeiten zur Blutspende im April

Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) bietet allen Menschen im Freistaat auch und gerade während der Osterferien sowie über den gesamten April verteilt vielfach die Möglichkeit, sich als Lebensretter zu verewigen.

„Das einzigartige Gefühl, einem Mitmenschen mittels Blutspende den Wunsch nach Leben erfüllt zu haben ist unbezahlbar und kann einem nicht mehr genommen werden“, weiß Thomas Linder, BRK-Kreisgeschäftsführer.

Statistisch gesehen ist jeder dritte Mensch in Deutschland einmal in seinem Leben selbst auf eine Blutspende angewiesen. Wenn man darauf vertraut, nicht in dieses Raster zu fallen, bleibt es ein selbstloser Akt der Nächstenliebe.

Tag für Tag wird auf diese Weise vielen Patientinnen und Patienten allen Alters das Leben gerettet. Alle Termine, aktuelle Informationen sowie eventuelle Änderungen sind unter der kostenlosen Hotline des Blutspendedienstes 0800 11 949 11 zwischen 7.30 Uhr und 18.00 Uhr oder unter www.blutspendedienst.com im Internet aktuell abrufbar.

Hintergrundinformationen über die Blutspende

Wer Blut spenden kann: Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag. Erstspender können bis zum Alter von 64 Jahren Blut spenden. Das maximale Spenderalter für Mehrfachspender ist ein Alter von 72 Jahren (d.h. bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag). Bei Mehrfachspendern über 68 Jahren und bei Erstspendern über 60 Jahren erfolgt die Zulassung nach individueller ärztlicher Beurteilung. Frauen können viermal, Männer sechsmal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 55 spendefreien Tagen liegen.  Zur Blutspende mitzubringen ist unbedingt ein amtlicher Lichtbildausweis wie Personalausweis, Reisepass oder Führerschein (jeweils das Original) und der Blutspendeausweis. Bei Erstspendern genügt ein amtlicher Lichtbildausweis. Darum ist Blutspenden beim BRK so wichtig: Mit einer Blutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden. Eine Blutspende ist Hilfe, die ankommt und schwerstkranken Patienten eine Überlebenschance gibt. Der Blutspendedienst des BRK (BSD): Der BSD wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 670 engagierten Mitarbeitern sowie zusätzlich mehr als 240 freiberuflich tätigen Untersuchungsärzten und rund 12.500 ehrenamtlichen Helfern aus den 73 Kreisverbänden des BRK organisiert der BSD jährlich ungefähr 4.400 mobile und 1.100 stationäre Blutspendetermine. Spenderservice: Alle Blutspendetermine und weiterführende Informationen für Spender und an der Blutspende Interessierte, beispielsweise zum kostenlosen Gesundheitscheck, sind unter der kostenlosen Hotline des Blutspendedienstes 0800 11 949 11 zwischen 7.30 Uhr und 18.00 Uhr oder unter www.blutspendedienst.com im Internet abrufbar.

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news-269 Mon, 25 Mar 2019 14:52:20 +0100 Ein Abend der großen Gefühle Blutspendedienst ehrt Lebensretter aus Unterfranken https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-abend-der-grossen-gefuehle-blutspendedienst-ehrt-lebensretter-aus-unterfranken.html Das Congress Centrum in Würzburg erfüllte sich mit Dankbarkeit und Anerkennung, als der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) 661 Rekordspender aus Unterfranken für die 75, 100, 125, 150, 175 und sogar 200 lebensrettende Spende auszeichnete.

Dass diese Menschen großes leisten, beweisen auch die bewegenden Geschichten von Gela Allmann und Felix Brunner, die sich nach schweren Unfällen mithilfe etlicher Bluttransfusionen zurück ins Leben kämpften. Im Gespräch mit BR Moderator Michael Sporer sorgten sie mit ihren emotionalen Schilderungen für spürbare Gänsehaut.

„Wir möchten Ihnen unseren Dank aussprechen und Sie dafür auszeichnen, dass Sie immer und immer wieder dazu bereit sind zu helfen“, wandte sich BSD Geschäftsführer Georg Götz in seiner Ansprache an die Menschen im Saal und ergänzte „Ihnen gebührt unser Respekt und unsere hohe Anerkennung, was wir, auch mit dem heutigen Abend, sehr gerne zum Ausdruck bringen möchten.“

Neben den Geschäftsführern des BSD, Georg Götz und Dr. Franz Weinauer, dem Regierungspräsident von Unterfranken, Dr. Eugen Ehmann sowie dem Staatssekretär a.D. und Vorsitzenden des BRK-Bezirksverbandes Unterfranken, Dr. Bernd Weiß, überreichten Funktionäre der jeweiligen Kreisverbände diese ganz besondere Auszeichnung.

Für den Kreisverband Schweinfurt übernahm diese ehrenvolle Aufgabe der 1. Bürgermeister a.D. und Vorsitzende Hartmut Bräuer. Vom BRK-Kreisverband Schweinfurt wurden insgesamt 125 Spender geehrt, es bekamen 46 Spender eine Auszeichnung für die 75. lebensrettende Spende, 41 Spender wurden für die 100. lebensrettende Blutspende ausgezeichnet, 29 Spender wurden für die 125. lebensrettende Spende ausgezeichnet, 7 Spender für die 150. lebensrettende Blutspende und 2 Spender wurden für ihre stolze 175. Blutspende ausgezeichnet.

Der Abend endete so beeindruckend, wie er begann. Als Johann Maennling aus dem Kreisverband Haßberge sowie Udo Müller aus dem Kreisverband Rhön-Grabfeld für ihre jeweils 200 geleisteten Blutspenden auf die Bühne gebeten wurden, honorierte der gesamte Saal diese sagenhafte Zahl mit stehenden Ovationen.

Der Blutspendedienst bedankt sich bei allen geladenen Gästen, die diesen Abend so besonders gemacht haben.

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news-268 Fri, 08 Mar 2019 09:44:19 +0100 Ehrung für besonderes Engagement beim BRK https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/ehrung-fuer-besonderes-engagement-beim-brk.html Landrat Florian Töpper zeichnet vier Ehrenamtliche des BRK und THW mit dem Ehrenzeichen am Bande aus

Landkreis Schweinfurt. Sei es die Tätigkeit als Bereitschaftsarzt, als Ausbilder für Erste Hilfe, als THV-Dienstführer sowie die Unterstützung bei Hochwasserschäden – sie alle haben sich um die Hilfsorganisationen und ihre gemeinnützigen Aktivitäten verdient gemacht und zeichnen sich durch ihr Engagement beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) sowie dem Technischen Hilfswerk (THW) aus. Dieses Engagement zum Wohle der Allgemeinheit würdigte Landrat Florian Töpper nun im Rahmen einer Feierstunde, bei welcher er den vier Geehrten im Namen des bayerischen Innenministers Joachim Hermann das Ehrenzeichen am Bande für 25 Jahre oder 40 Jahre verlieh.

Froh und dankbar zeigt sich Landrat Florian Töpper bei der Verleihung im Landratsamt Schweinfurt über die bewährte und vertrauensvolle Zusammenarbeit seiner Behörde mit beiden Hilfsorganisationen sowie untereinander. Dabei besonders in Erinnerung geblieben sind ihm das schnelle Handeln beider Organisationen beim Einsturz der Autobahnbrücke bei Schraudenbach im Juni 2016 sowie das orkanartige Unwetter „Fabienne“ im September des vergangenen Jahres, das auch den Landkreis Schweinfurt, allen voran den kleinen Oberschwarzacher Ortsteil Schönaich, schwer getroffen hatte. Den Dankesworten des Landrats schloss sich auch Hartmut Bräuer, der Vorsitzende des BRK Kreisverbandes Schweinfurt, an. Bräuer bezeichnete die Geehrten als Vorbilder für die Gesellschaft und zollte ihnen größten Respekt, sich derart ausdauernd in der Freizeit, neben Familie und Beruf, zum Wohle der Gesellschaft zu engagieren.

Für 25 Jahre aktiven Dienst beim BRK wurde Dr. Frank Schuster (Würzburg) mit dem Ehrenzeichen am Bande in Silber ausgezeichnet. Er absolvierte erfolgreich die Ausbildung zum Rettungssanitäter, Arzt, Facharzt für Anästhesie und Notarzt und ist heute als Bereitschaftsarzt beim BRK in Gerolzhofen tätig. Nebenbei leitet er Ausbildungslehrgänge und steht den Sanitätern als Arzt bei Großeinsätzen zur Seite.

Ebenfalls mit dem Ehrenzeichen am Bande in Silber wurde Matthias Hofmann (Lülsfeld-Schallfeld) für 25 Jahre ehrenamtliches Wirken beim THW ausgezeichnet. Nachdem er die Grundausbildung absolviert hat, besuchte er eine Vielzahl weiterer Fortbildungen und wurde 2008 schließlich zum THV-Dienstführer (Technische Hilfe auf Verkehrswegen) ernannt. Daneben war er bei zahlreichen Einsätzen im In- und Ausland, beispielsweise aufgrund von Hochwasser oder auch beim G7-Gipfel in Elmau, zur Stelle.

Brigitte Schuler (Üchtelhausen) und Wolfgang Raab (Üchtelhausen-Hesselbach) erhielten für 40-jährigen Einsatz für das BRK das Ehrenzeichen am Bande in Gold. Frau Schuler war unter anderem sowohl beim Hochwassereinsatz in Dresden, wie auch seit 2015 bei der Asylbetreuung in den Ledward Barracks, äußerst engagiert. Zudem ist sie für die Organisation der Blutspendeaktionen verantwortlich und kümmert sich um die Kuchenbar beim alljährlichen BRK-Flohmarkt.

Wolfgang Raab absolvierte in den 40 Jahren aktiven Dienst beim BRK zahlreiche Aus- und Weiterbildungen, unter anderem auch die zum Rettungssanitäter und zum Rettungsassistent. Derzeit ist er sowohl stellvertretener Kolonnenführer von Stadtlauringen, als auch Fachdienstführer für Fernmeldedienst. Darüber hinaus ist er als Ausbilder für Erste Hilfe, wie auch Erste Hilfe am Kind, tätig.

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news-267 Fri, 15 Feb 2019 11:59:26 +0100 Freiwilligenagentur GemeinSinn gratuliert 100. Lesepatin https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/freiwilligenagentur-gemeinsinn-gratuliert-100-lesepatin.html Seit nunmehr als acht Jahren betreut die Freiwilligenagentur (FA) GemeinSinn ehrenamtliche Lesepaten an Grund- und Mittelschulen im Landkreis Schweinfurt. Ein Engagementfeld, das den Beteiligten besonders viel Spaß macht. Seit diesem Winter stellt die FA Schulen und Interessenten ein extra Info-Service-Paket für Neulinge zur Verfügung. Nun gibt es einen Grund zum Feiern: Julia Schöneich aus Oberspiesheim ist die 100. bei der Freiwilligenagentur registrierte Lesepatin! Dadurch erhält Sie Tipps für ihr neues Engagement, kann von einer guten Absicherung in ihrem Ehrenamt profitieren, sich kostenfrei Sprachfördermittel ausleihen und an Fach- und Austauschtreffen teilnehmen.

Lesepatinnen und Lesepaten unterstützen meist ein Mal in der Woche ehrenamtlich Kinder beim Lesenlernen. Julia Schöneich engagiert sich seit drei Monaten in der Klasse 1c der Grundschule Kolitzheim-Zeilitzheim, und hier kommen nun alle Kinder der Klasse regelmäßig im Wechsel in den Genuss der zusätzlichen Lesezeit. Was motiviert die junge Mutter? „Durch die Einschulung meiner Tochter habe ich das Projekt kennengelernt und sofort beschlossen mich zu engagieren“, sagt Sie: „Ich lese selbst sehr gerne - es ist eine Herzensangelegenheit.“

Die Freiwilligenagentur GemeinSinn überraschte Frau Schöneich mit einem Eintritt ins Literaturhaus Wipfeld sowie einem Geoaktiv-Gutschein und wünscht ihr sowie allen aktiven Lesepaten weiterhin viel Freude bei der Leseförderung.

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news-265 Thu, 27 Dec 2018 09:48:21 +0100 Mitarbeiterehrung in Kloster Scheyern – Das Bayerische Rote Kreuz sagt Danke ! https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mitarbeiterehrung-in-kloster-scheyern-das-bayerische-rote-kreuz-sagt-danke.html Brigitte Helmerich ist bereits seit 40 Jahren im BRK-Kreisverband Schweinfurt hauptamtlich beschäftigt. Über die Betreuung der BRK-Servicedienste und das Vorzimmer des Geschäftsführers ist Brigitte Helmerich nun die Fachkraft für das Personalwesen, was sie „mit viel Expertise, Fachwissen und Gefühl exzellent durchführt“, so BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer, der an diesem Tag als Chauffeur die beiden Jubilare nach Scheyern begleitete. Frank Kühn arbeitet seit 25 Jahren im Rettungsdienst. Angefangen hat er als Rettungsassistent und ist nun Notfallsanitäter und Wachleiter in der BRK-Rettungswache in Gerolzhofen. Durch sein hohes Engagement und seine hohe Empathie gelingt es ihm die Mitarbeiter stets zu motivieren und auch in heiklen Einsatzlagen die notwendige Unterstützung zu geben. Präsident Theodor Zellner und Landesgeschäftsführer Leonard Stärk dankten in einer würdigen Feierstunde im Wittelsbacher Saal im Kloster Scheyern (Lkr. Pfaffenhofen) jedem Einzelnen der fast 250 Arbeitsjubilare.

In ihren Ansprachen würdigten unser BRK-Präsident Theo Zellner und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk, die die Ehrungen vornahmen, den über das normale hinausgehenden Einsatz und die großen Leistungen der Jubilare, denen sie dafür Dank und Anerkennung aussprachen – verbunden mit dem motivierenden Ansporn, sich im Sinne des Rotkreuzgrundsatzes „Aus Liebe zum Menschen“ weiter so großartig zu engagieren.

Abt Markus Eller von den Benediktinerabtei Hl. Kreuz Scheyern als Hausherr sprach ein Grußwort, ebenso der Erste Bürgermeister der Gemeinde Scheyern, Manfred Sterz.

In seiner Laudatio hob der BRK Präsident, Theo Zellner, die Leistungen der Geehrten hervor. Das BRK lebt von, mit und für den Menschen, so seine Zusammenfassung, Menschen die sich hauptamtlich und ehrenamtlich einbringen, als Bürger, und als Rotkreuzler. Ein herzliches Vergelts Gott daher allen Geehrten für Ihre Treue zum Arbeitgeber, und für Ihren unermüdlichem Dienst am Menschen.

Brigitte Helmerich ist bereits seit 40 Jahren im BRK-Kreisverband Schweinfurt hauptamtlich beschäftigt. Über die Betreuung der BRK-Servicedienste und das Vorzimmer des Geschäftsführers ist Brigitte Helmerich nun die Fachkraft für das Personalwesen, was sie „mit viel Expertise, Fachwissen und Gefühl exzellent durchführt“, so BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer, der an diesem Tag als Chauffeur die beiden Jubilare nach Scheyern begleitete.

Frank Kühn arbeitet seit 25 Jahren im Rettungsdienst. Angefangen hat er als Rettungsassistent und ist nun Notfallsanitäter und Wachleiter in der BRK-Rettungswache in Gerolzhofen. Durch sein hohes Engagement und seine hohe Empathie gelingt es ihm die Mitarbeiter stets zu motivieren und auch in heiklen Einsatzlagen die notwendige Unterstützung zu geben.

Jedem der Geehrten wurde eine Dankesurkunde überreicht, mit einem gemeinsamen Essen schloss die Veranstaltung.

 


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news-264 Wed, 19 Dec 2018 08:22:33 +0100 Das Rote Kreuz bildet Sanitäter aus https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-rote-kreuz-bildet-sanitaeter-aus-1.html Schweinfurt . Das Rote Kreuz im Kreisverband Schweinfurt hat in einem mehrwöchigen Kurs mit 64 Unterrichtseinheiten 11 neue Sanitäter ausgebildet.In der Ausbildung lernten die Teilnehmer die erweiterte Versorgung von Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen und Verletzungen.

Die praxisnahe Ausbildung wurde von ehrenamtlichen Ausbildern, Referenten und Notfalldarstellern von Bereitschaften und Wasserwacht durchgeführt.

Lehrgangsleiter Frank Warmuth gratulierte den neuen Sanitätern nach der bestanden Prüfung und zeigte die vielfältigen Dienst- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Roten Kreuz auf.

Auch der Kreisbereitschaftsarzt  Dr. Tim Weisensee gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum erreichten Prüfungsergebnis und dem Engagement der Gruppe.

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news-263 Wed, 19 Dec 2018 08:15:34 +0100 Das Rote Kreuz bildet Pflegehelfer aus https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-rote-kreuz-bildet-pflegehelfer-aus-2.html Schweinfurt. Das Rote Kreuz im Kreisverband Schweinfurt hat in einem fünfwöchigen Kurs mit 120 Stunden Theorie und einem 3 wöchigem Praktikum 7 Teilnehmerinnen  und Teilnehmer zu Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit sehr gutem Erfolg ausgebildet.

Hartmut Bräuer, BRK – Vorsitzender gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihren hervorragenden Prüfungsergebnissen. Er bedankte sich besonders bei den neuen Lehrgangsleitern, Gaby Oberacker und Jaqueline Kobe sowie Referentinnen und Referenten für das Engagement in der Ausbildung.

Auch bei den Einrichtungen, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Praktikum ermöglichten, sagte er herzlichen Dank für die Zusammenarbeit.

Frau Jaqueline Kobe gratulierte als Lehrgangsleiterin ebenfalls und bedankte sich in dieser  Feierstunde für das gute Miteinander im Kurs.

Das Rote Kreuz möchte damit die immer wichtiger werdende Pflege für hilfsbedürftige Menschen fördern und hat deshalb diese Ausbildung auf diesem Sektor durchgeführt. Dieser Kurs wurde speziell für Personen angeboten, die in die Pflege beruflich einsteigen möchten.

 

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news-262 Mon, 17 Dec 2018 10:51:35 +0100 Engagement im Ehrenamt ausgezeichnet https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/engagement-im-ehrenamt-ausgezeichnet.html Martina Bätz die Gruppenleiterin des Jugendrotkreuz, wurde mit dem "Ehrenamtsnachweis Bayern" für ihr ehrenamtliches Engagement von Sozialministerin Kerstin Schreyer ausgezeichnet. Gemeinsam für Bayern. Ehrenamtsnachweise 2018 verliehen

 

Ehrenamtlich Engagierte aus den unterschiedlichsten Bereichen hat Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer am Donnerstag den 15. November 2018 mit dem ‚Ehrenamtsnachweis Bayern‘ ausgezeichnet. Beim Festakt in München lobte sie den vielfältigen Einsatz ehrenamtlich Engagierter im Freistaat: „Unsere bayerische Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie vor den Sorgen und Nöten ihrer Mitglieder nicht die Augen verschließt, sondern dass sich die Menschen hier füreinander einsetzen. Nahezu jeder Zweite engagiert sich in Bayern ehrenamtlich. Das ist großartig!“

Martina Bätz engagiert sich seit 1978 als Gruppenleiterin im Jugendrotkreuz Grettstadt. Seit dieser Zeit hat sie unzählige Gruppenstunden, Ferienfreizeiten, Studienfahrten, Ausbildungen, Workshops und Kreativwerkstätten gestaltet, entwickelt und organisiert. Auf Kreisebene war sie viele Jahre lang Leiterin der Jugendarbeit und hat auch auf Bezirks- und Landesebene in vielen Bereichen mitgewirkt. "Nicht zuletzt die vielen Jugendrotkreuz-Wettbewerbe wären ohne ihren Einsatz undenkbar gewesen", heißt es in der Laudatio. Seit Jahrzehnten betreut sie außerdem die örtlichen Blutspendetermine und engagiert sich in der Integrationsarbeit im Rahmen des Jugendrotkreuz-Projektes "Go together" und der landesweiten Arbeitsgruppe Diversität. "Durch ihre Vielseitigkeit, ihre gedankliche Offenheit und ihre Beständigkeit schafft sie es immer wieder aufs Neue, junge Menschen zu selbstverantwortlichen Persönlichkeiten zu bilden."

Ausgezeichnet wurden zahlreiche ehrenamtlich Engagierte, die sich in unterschiedlichen Bereichen – von der Jugendarbeit, über die Hilfe für Asylbewerber bis hin zur Behindertenhilfe – für ihre Mitmenschen einsetzen. „Sie sind es, die sich um Ihre Mitmenschen kümmern und nicht wegschauen. Sie haben Ihr Herz am rechten Fleck. Ihr Engagement ist ein Geschenk von Menschen für Menschen, das gar nicht hoch genug geschätzt werden kann“, betonte Schreyer an die Ehrenamtlichen gerichtet.

Wilfried Mück, der Geschäftsführende der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern, betonte bei der Verleihung: „Der Ehrenamtsnachweis zeigt Wirkung auf drei Ebenen: er würdigt das Engagement einzelner Personen, er ist Instrument der Anerkennungskultur von Einrichtungen und letztendlich wirkt er gesellschaftlich. Denn Bürgerschaftliches Engagement ist für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft unabdingbar.“ Nicht zuletzt spiele er auch bei Bewerbungen als Nachweis für das eigene Engagement eine immer größere Rolle.

Seit der ersten Ausgabe am 30. November 2009 haben mittlerweile mehrere tausend Freiwillige den Ehrenamtsnachweis Bayern erhalten. Er wurde von den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege Bayern auf Initiative des Katholischen Frauenbunds in Bayern mit Unterstützung des Bayerischen Sozialministeriums geschaffen.

Der Ehrenamtsnachweis ist einerseits öffentliche Anerkennung für jahrzehntelanges Bürgerschaftliches Engagement, bringt darüber hinaus aber auch jungen Menschen oder Wiedereinsteiger/-innen berufliche Vorteile. Denn der auch von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft anerkannten Urkunde liegt ein Nachweis über die genaue Tätigkeit im jeweiligen Engagement bei. Daraus kann jeder künftige Arbeitgeber erkennen, welche Fähigkeiten und Talente jemand bereits über Jahre im Engagement eingebracht und erworben hat. Erhalten kann den Nachweis jede/r Ehrenamtliche, der/die sich jährlich mindestens 80 Stunden ehrenamtlich einbringt oder in einem zeitlich begrenzten Projekt in diesem Umfang tätig war oder ist. Den Ehrenamtsnachweis ausstellen kann die Organisation, bei der die ehrenamtliche Tätigkeit ausgeübt wird.

Die in der Freien Wohlfahrtspflege Bayern zusammengeschlossenen Verbände sind die Arbeiterwohlfahrt, das Bayerische Rote Kreuz, die Caritas, das Diakonische Werk Bayern, der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden und der Paritätische Wohlfahrtsverband. In Bayern unterhalten die Wohlfahrtsverbände und ihre angeschlossenen Organisationen rund 14.500 Facheinrichtungen und Projekte im gesamten sozialen Bereich. Sie beschäftigen etwa 350.000 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zusätzlich engagieren sich im Raum der Freien Wohlfahrtspflege Bayern etwa 250.000 Menschen ehrenamtlich – zum Beispiel in Verbandseinrichtungen oder Kirchengemeinden.

 

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news-261 Fri, 14 Dec 2018 11:32:17 +0100 HvO in Schwanfeld erhält Spende https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/hvo-in-schwanfeld-erhaelt-spende.html Bergamo spendet 1000 Euro zur Gründung des Helfer-vor-Ort Standortes in Schwanfeld. Für den neuen Helfer vor Ort in Schwanfeld und den umliegenden Gemeinden spendete der ehrenamtliche Verein Container e.V.

Mit dem Erlös der Veranstaltung BERGAMO einen Betrag über 1.000,— € an den BRK Kreisverband Schweinfurt! Herzlichen Dank für die Spende!

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news-260 Fri, 19 Oct 2018 15:33:17 +0200 "Wir sind ihnen allen zu großem Dank verpflichtet" https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/wir-sind-ihnen-allen-zu-grossem-dank-verpflichtet.html BRK ehrt verdiente Mitglieder der Bereitschaften in Schweinfurt im Rahmen eines Ehrenabends mit dem Rotkreuz-Orchester aus Bad Kissingen Hartmut Bräuer, BRK-Kreisvorsitzender fand bereits in seiner kurzen Begrüßung die richtigen Worte um die zu Ehrenden bereits vorab zu würdigen. "Sie bringen sich mit Ideen, mit ihrer Schaffenskraft ins Rote Kreuz ein" machte er deutlich.
"Sie alle verschreiben sich der Idee des Roten Kreuzes, wir sind ihnen zu großem Dank verpflichtet" so Bräuer. Nach einem Musikstück der Abordnung des Rot-Kreuz-Orchesters Bad Kissingen (Leitung: Alexander Wachsmann) brachten auch der BRK-Bezirksvorsitzende, Dr. Bernd Weiß ("bei Ehrenabenden soll Dankeschön gesagt werden") und der stellvertretende Berzirksbereitschaftsleiter, Alexander Kretz ("wichtig ist, dass die Erfahrung der langjährigen Mitglieder nicht verloren geht") ihre Würdigung zum Ausdruck.

Friedel Tellert, Ehrenkreisbereitschaftsleiter im BRK Schweinfurt, durfte danach vier Kameraden aus den Bereitschaften ehren.

Manuela Nave-Ullrich: Sie ist unter anderem in der Ausbildung, der Notfalldarstellung oder auch beim PSNV-Team (Psychosoziale Notfallversorgung) engagiert.

Maximilian Sauter: Bringt sich zum Beispiel im Betreuungsdienst, der Schnelleinsatzgruppe Verpflegung oder auch als Rettungssanitäter ein.

Andreas Wagner: Ist als Ausbilder tätig. Sein großes Engagement gilt dem Fahrzeug GW-San 25 (ein Fahrzeug das Materialien für die Versorgung von 25 Verletzten vorhält). Hier hält er monatlich Fortbildungen.

Gerald Effertz: Kümmert sich neben der Beteiligung bei Sanitätsdiensten im Kreisverband um die Berichterstattung in der Zeitung oder auf der Internetseite des KV. Alle vier erhielten das Ehrenzeichen der Bereitschaften in Bronze.

Ein Schutzengel für alle Ehrenamtlichen

Als ihr Freund, Gerald Effertz, seine Würdigung erhalten hatte, ging Sabine Besler ans Rednerpult. Im Gepäck hatte sie eine emotionale Würdigung des Ehrenamts. Sie machte deutlich, wie wichtig es ist, ehrenamtliche Helfer zu haben. "Menschen, die ihr Amt mit viel Liebe, Leidenschaft und Engagement ausüben" so Besler. Solche Personen "verdienen Respekt, viel Lob und Anerkennung" stellte sie fest. Und auch wenn "es nicht immer leicht ist, als Familie auch mal zurückstecken zu müssen" sagte sie, trotzdem "steht die Familie immer hinter ihren BRK-Helfern". Sie wünschte ihrem Freund aber auch allen anderen Ehrenamtlichen "stets einen Schutzengel an der Seite". Passend dazu hatte sie einen Schutzengel aus Porzellan, gesegnet von Diakon Günter Schöneich, dabei. Sie stiftete ihm dem Kreisverband. Er wird einen schönen Platz bekommen versicherten die Verantwortlichen.

 

Aus den Händen von Hartmut Bräuer erhielt dann Paul Nußbaum für fünf Jahrzehnte Unterstützung die DRK-Ehrennadel. Friedel Tellert "eine ganz besondere Persönlichkeit im BRK" so Bräuer wurde ebenfalls mit dieser Auszeichnung geehrt. Unter anderem für sein Engagement, im Altlandkreis Gerolzhofen. "Du hast die Menschen des BRK die dort waren, zusammengehalten" so Bräuer. Auch Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Niklaus dankte Tellert für das zur Seite stehen "mit Rat und Tat".

Und dann kam auch Hartmut Bräuer "unerwartet aber nicht unverdient" wie Dr. Weiß es ausdrückte in den Genuss einer Auszeichnung. Der "würdige Repräsentant des Kreisverbandes Schweinfurt" machte Weiß deutlich, erhielt die silberne Ehrennadel des BRK unter anderem für seine lange Zeit in der Vorstandschaft des Kreisverbandes.

Die Verleihung der Ehrenzeichen der Bereitschafen in Silber oblag dem stellvertretenden Bezirksbereitschaftsleiter, Alexander Kretz. Jochen Dorsch (unter anderem gehört er zur Stammmannschaft der SEG Behandlung als Maschinist und Fahrer, stellt aber auch gern sein handwerkliches Geschick zur Verfügung) und Jan Dressler (IT-Spezialist im Kreisverband, treuer Mitstreiter in der UG-SanEL, Ausbilder in Erster Hilfe und vieles mehr) wurden für ihr großes Engagement ausgezeichnet.

Sechs Jahrzehnte im BRK aktiv

Dr. Bernd Weiß hatte dann viel Freude, vier verdiente Persönlichkeiten mit der DRK-Ehrennadel in Gold auszuzeichnen. Gerhard Brätz, Otto Kirchner, Egbert Liebenstein und Alfons Reuß sind seit sechs Jahrzehnten für das BRK tatkräftig im Einsatz. Brätz war unter anderem im Blutspendedienst tätig. Viele abgelegte Ausbildungen (unter anderem als Gruppenführer) machten ihn zu einem gefragten Kameraden. Kirchner verrichtete viele Jahre Nachtschichten im Krankentransport und Rettungsdienst auf der Wache Schweinfurt. Aus gesundheitlichen Gründen verlegte er sein Engagement in die Vermittlung seines Wissens und wurde Ausbilder in Erster Hilfe. Liebenstein engagierte sich bei vielen Sanitätsdiensten aber auch im Bereich von Straßen-und Haussammlung. Reuß hat viele Jahre im Katastrophenschutz mitgearbeitet, aber auch bei Haus-und Straßensammlung mitgewirkt. Alle Partnerinnen von Geehrten wurden mit einem Blumenstrauß bedacht.

Text by Gerald Effertz 

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news-259 Tue, 02 Oct 2018 12:50:12 +0200 Jugendrotkreuz Grettstadt feiert 50 Jahre https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/jugendrotkreuz-grettstadt-feiert-50-jahre.html 50 Jahre Jugendrotkreuz Grettstadt 1968-2018 Grettstadt (RV) Eine lebendige Jugendrotkreuzfamilie präsentierte sich beim Jubiläumsfestakt zum 50-jährigen Bestehen des Jugendrotkreuzes in Grettstadt. 50 Jahre Jugendrotkreuz Grettstadt 1968-2018

Grettstadt (RV)   Eine lebendige Jugendrotkreuzfamilie präsentierte sich beim Jubiläumsfestakt zum 50-jährigen Bestehen des Jugendrotkreuzes in Grettstadt. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, anderen Rotkreuzorganisationen und „Ehemaligen“ wohnten dem Fest bei und versammelten sich mit den vielen grünen URMELS der Grettstadter JRK-Gruppen im voll besetzten Festzelt.
Fünf Jahrzehnte Jugendrotkreuz in einem Ort sind nicht alltäglich. Gestartet 1968 nach einem Erste-Hilfe-Kurs, gewachsen durch viele Unterstützer und engagierte Menschen, blickten die Grettstadter auf 50 abwechslungsreiche Jahre zurück.
Neben Jugendarbeit im klassischen Sinne, wie man es von anderen Organisationen und Jugendgruppen auch kennt, liegen große Augenmerke auf der Vermittlung der Ersten Hilfe, Stärkung sozialer Kompetenzen, dem Engagement für eine gerechtere Gesellschaft und gegen Umweltprobleme. Das Motto ist dabei „Unsere Vielfalt – unsere Stärke“.
Das Jugendrotkreuz ist der eigenständige Jugendverband des Roten Kreuzes. Ihm gehören rund 140.000 junge Menschen im Alter von 6 bis 27 Jahren an, die gemeinsam für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung eintreten. Zeigten die im Zelt ausgehängten Shirts und Jacken anschaulich, dass das JRK immer wieder neue Akzente in seinem Tun setzte und die Grettstadter Gruppen bei vielen Aktivitäten und Veranstaltungen anzutreffen waren. Gleichzeitig war die bunte Farbenpracht der Kleidungsstücke und dekorierenden Regenschirme aber auch ein Symbol für die Diversität, die gesellschaftliche Vielfalt, die es zu nutzen gilt.
Verwundert zeigte sich der 190-jährige Henri Dunant (Matthias Wetterich) über die große Besucherzahl und rätselte über den Grund deren Zusammenkunft, bis ihn Martina Bätz und die Gastredner darüber aufklärten. Den Auftakt der Gastredner bildete Luisa Bätz von der Landesleitung des Bayerischen Jugendrotkreuzes. MdL Kathi Petersen hob die gewachsene Familie des JRK hervor, die an den Anwesenden im Zelt deutlich werde, seien hier doch von der Gründergeneration bis zu den Enkeln alle vertreten. Die älteste JRK-Gruppe im Landkreis setze somit ein erfolgreiches Konzept um, das nebenbei auch noch Spaß mache. Sie gratulierte auch im Namen des langjährigen BRK-Kreisvorsitzenden und Innenstaatssekretärs Gerhard Eck.
Bezirksgeschäftsführer Reinhold Dietsch fand anerkennende Worte für die erfolgreiche Teilnahme des Grettstadter JRK an den unterschiedlichsten Wettbewerben und Aktionen. Altbürgermeister Hartmut Bräuer, der derzeitige Kreisvorsitzende des BRK Schweinfurt, betonte die dringende Notwendigkeit und große Aufgabe des Roten Kreuzes in allen Erdteilen. Die Vielfalt des Lebens erfordere Diversität, um die Lebensqualität für viele zu verbessern und Gemeinschaften zu unterstützen.
Landrat Florian Töpper betonte, die Verantwortlichen des JRK Grettstadt hätten es geschafft, immer wieder neue Mitglieder in das Ehrenamt einzubinden und so die bürgerliche Gesellschaft funktionsfähig zu erhalten. Durch ihre bundesweiten Auftritte hätten sie den Ruf Schweinfurts gestärkt. Bürgermeister Ewald Vögler hob hervor, dass jeder Körper einen Kopf brauche und den habe das JRK in Grettstadt seit Jahrzehnten in der Person von Martina Bätz. Die Gemeinde sei stolz, so jemanden in ihren Mauern zu wissen.
Eine aufschlussreiche Bilderschau sorgte für manchen Lacher.
Luisa Bätz durfte im Namen der JRK-Landesleitung ihrer Mutter Martina das JRK-Ehrenzeichen in Silber überreichen.
Als Gründungsmitglieder erhielten Elisabeth Ankenbrand, Claus Eckert, Erich Weidinger, Karin Müller, Anita Reuß, Margit Scheller und Hildrud Hiller ein Blumenpräsent, ebenso wie Helmuth Ries als erster Gruppenbetreuer und Werner Dietmar, der mit seinem Erste-Hilfe-Kurs im Jahr 1968 den Grundstein für die JRK-Gruppe Grettstadt legte. Als ihre persönlichen Heldinnen des Alltages dankte Ortsvorsitzende Martina Bätz den JRK-lerinnen Lisa Brändler, Maria Dürr und Daniela Emmert für ihre stete Unterstützung ebenso wie den Familien Brändler, Müller und Dürr.
Tombola, Glücksrad, Spielstraße, Papierfliegerwettbewerb und ein Lagerfeuer mit Gitarrenmusik ließen den Festtag vor dem JRK-Jugendcontainer in den Abendstunden ausklingen.
Ruth Volz

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news-258 Mon, 03 Sep 2018 11:53:14 +0200 Mitgliederwerbung in Schweinfurt für das Rote Kreuz https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/mitgliederwerbung-in-schweinfurt-fuer-das-rote-kreuz.html Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt, führt ab 03.09.2018 eine Aktion zur Mitgliedergewinnung in der Stadt Schweinfurt durch. Hierzu sind ca. 6 Wochen lang junge Frauen und Männer der Firma Kober im Namen des Bayerischen Roten Kreuzes unterwegs. Derzeit unterstützen 7458 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Stadt und Landkreis Schweinfurt unseren Kreisverband finanziell. Das Ziel dieser Aktion ist es, den Ausbildungstand der ehrenamtlichen Mitglieder zu erhöhen, um die Hilfe für Bedürftige noch besser gewährleisten zu können. Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt, führt ab 03.09.2018  eine Aktion zur Mitgliedergewinnung in der Stadt Schweinfurt durch. Hierzu sind ca. 6 Wochen lang junge Frauen und Männer der Firma Kober im Namen des Bayerischen Roten Kreuzes unterwegs.

Derzeit unterstützen 7458 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Stadt und Landkreis Schweinfurt unseren Kreisverband finanziell. Das Ziel dieser Aktion ist es, den Ausbildungstand der ehrenamtlichen Mitglieder zu erhöhen, um die Hilfe für Bedürftige noch besser gewährleisten zu können.

Bei der Werbeaktion wird größter Wert auf Seriosität gelegt. Unsere Mitarbeiter können auf Verlangen einen Ausweis mit Lichtbild vorzeigen, der sie eindeutig identifiziert. Um Bargeldspenden wird an der Haustüre nicht gebeten. Trittbrettfahrer die diese BRK-Aktion vielleicht zu kriminellen Handlungen missbrauchen wollen, werden durch diese Rahmenbedingungen klar ausgegrenzt.

 Die Mitgliederwerbung ist für das Rote Kreuz unabdingbar, um das umfangreiche Hilfsangebot von der sozialen Arbeit über den Katastrophenschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst, Wasserwacht, bis hin zum Jugendrotkreuz aufrecht zu halten und zu verbessern.

Alle BRK-Mitglieder haben auch entsprechende Vorteile. Nicht nur, dass sie als Mitglied in der weltweit größten Hilfsorganisation und eines Spitzenverbandes der freien Wohlfahrtspflege sind und sich damit in die Solidargemeinschaft der „Menschen die helfen“ einreihen, sondern sie genießen für sich, Ehepartner oder Lebenspartner und Kinder die im Haushalt leben und kindergeldberechtigt sind, weltweit eine Rückholversicherung bei Krankheit im Ausland sowie bei Inlandsreisen.

Der größte Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger ist aber die Förderung des Roten Kreuzes direkt vor Ort.

Wir bitten Sie unsere Aktion wohlwollend zu unterstützen!

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news-257 Fri, 03 Aug 2018 10:42:03 +0200 Freiwillige Sprachmittler erleichtern Integration https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/freiwillige-sprachmittler-erleichtern-integration.html Freiwillige Sprachmittler erleichtern Integration an Schulen Freiwilligenagentur GemeinSinn übergibt Verständigungshilfen an Schulamt Freiwillige Sprachmittler erleichtern Integration an Schulen

Freiwilligenagentur GemeinSinn übergibt Verständigungshilfen an Schulamt

Landkreis Schweinfurt. Ein Jahr lang leisteten freiwillige Sprachmittler an Schulen im Landkreis Schweinfurt Unterstützung, um Kommunikationsbarrieren zu überwinden. Möglich war das durch das Engagementprojekt „Schule – ganz einfach übersetzt!“ der Freiwilligenagentur GemeinSinn, welches vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), mit dem Programm „500 Landinitiativen“ bis Mitte August gefördert wird. In den vergangenen Monaten wurde vielerlei Unterstützung bei Verständigungsschwierigkeiten mit Migranten und Migrantenfamilien angeboten. Freiwillige SprachmittlerInnen haben Schülern, deren Familien sowie Lehrern geholfen, die Kommunikation zu verbessern und durch ihr freiwilliges Engagement die Integration in das deutsche Schulsystem leichter und verständlicher gemacht. Laut der Schulamtsleiterin, Gabriele Freiberg, übersetzen die freiwilligen Sprachmittler nicht nur die Sprache, sondern sie vermitteln als Landsleute dabei oft auch zwischen den Kulturen und helfen so, Hürden zu überwinden.

Anfangs bot ein Projektworkshop die Möglichkeit zum Kennenlernen und das Angebot zu Schulungsmöglichkeiten. An einem Stand auf dem unterfränkischen Fachtag für Lehrer wurden weitere Bedarfe und Fragen ermittelt. Zahlreiche Elterngespräche und häufig verwendetet Formulare wurden von Freiwilligen in mehrere Sprachen übersetzt. Die Freiwilligenagentur fungierte dabei als zentrale Koordinierungs- und Vermittlungsstelle, bei der alle Anfragen, Bedarfe und Termine ein- und ausgegangen sind.

Marta Artes übergibt dem Schulamt, stellvertretend für alle freiwillig Beteiligten, die Formulare, welche die Schulen in den Sprachen Arabisch, Persisch, Russisch, Slowakisch und Vietnamesisch abrufen können. Die Übersetzerin beschreibt ihr Engagement so: „Es ist ein andere Herausforderung, schriftlich zu übersetzen als mündlich. Für die korrekte Grammatik habe ich meinen Sohn dazugeszogen, der zweisprachig aufgewachsen ist“. Zudem wurden auf Wunsch 23 Verständigungshilfen (Ordner „Schul-Tip“ und „Schul-Tip 2“ vom Setzer-Verlag) im Wert von je 19,90 € angeschafft, die den Schulen bei Elterngesprächen als Verständigungshilfe dienen sollen.

Neben der hauptamtlichen Koordination durch die Freiwilligenagentur GemeinSinn wurden bis dato über 180 Stunden freiwillige Übersetzungsleistung eingebracht. Freiberg kann hierzu durchweg nur positive Rückmeldung von den Schulen weitergeben und hofft auf längerfristig angelegte Fördermöglichkeiten. Als Zeichen der Anerkennung und als Motivation, weiter am Thema dran zu bleiben, erhalten die Engagierten im Museum für Kommunikation in Nürnberg eine interkulturelle Führung mit der Fragestellung „Was ist Kommunikation?“. Ein besonderer Dank der Freiwilligenagentur geht auch an alle Kooperationspartner. Offenheit, Engagement und eine gute Vernetzung, sagt die Leiterin der Freiwilligenagentur, Katrin Schauer, sind ein grundlegendes Moment, um Integration zu fördern. Das Netzwerk wurde erfolgreich aufgebaut, die Fördermittel laufen nun wie geplant aus. Ob Sprachmittler künftig in Form von Drittkräften bei der Regierung von Unterfranken beantragt werden können, ist aktuell leider noch offen. Als Ansprechpartner hierfür stehen das Schulamt sowie für weitere Entwicklungen, die Bildungskoordination für Neuzugewanderte im Landratsamt, gerne zur Verfügung.

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news-256 Wed, 11 Jul 2018 09:25:56 +0200 Neuer Schwerlast-Rettungswagen (S-RTW) https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-schwerlast-rettungswagen-s-rtw.html Neue Generation vom S-RTW verbessert weiterhin Kranken – und Rettungstransporte nicht nur für schwergewichtige Patienten Neuer Schwerlast-Rettungswagen (S-RTW) beim BRK-Kreisverband Schweinfurt

Neue Generation vom S-RTW verbessert weiterhin Kranken – und Rettungstransporte nicht nur  für schwergewichtige Patienten

 

Mit der neuen Generation vom Schwerlastrettungswagen Bayern (S-RTW BY 2017) wird weiterhin die Patientenversorgung bis zu einem Körpergewicht von 300 kg im Rettungsdienstbereich Schweinfurt sichergestellt.

Kernstück vom neuen S–RTW ist das elektrohydraulische Beladesystem „Stryker Power-Load“ in Verbindung mit der Fahrtrage „Stryker Power pro XT“. Im Fahrzeug existiert kein Tragentisch wie in einem herkömmlichen Rettungswagen, sondern die Fahrtrage wird vollautomatisch und elektrohydraulisch per Knopfdruck ins Fahrzeug gehoben.  Weiterhin werden u.a. zusätzliche Materialien wie Schwerlast Vakuummatratze, Schwerlast-Tragetuch mit Gleitplatte, Umlagerungshilfen und Lagerungskeile auf dem Fahrzeug vorgehalten. Das Raum- und Ausstattungskonzept entspricht der DIN Ausstattung und wurde um die Neuerungen der Bayernserie 2017 ergänzt. So sind zum Beispiel ein Wechselrichter (1800W/230V), ein Abbiegekamerasystem, eine erweiterte und bessere Signalanlage und die neue Warnbeklebung im Schwerlastrettungswagen zu finden.

 „Erfahrungsgemäß stellt ein Patientengewicht über 150kg die Einsatzkräfte vor erhebliche Schwierigkeiten in der Versorgung, Lagerung und Transportdurchführung“, so BRK-Rettungsdienstleiter Florian Biber. „Bayern ist das einzige Bundesland in Deutschland, in welchem der öffentliche Rettungsdienst über eine flächendeckende Vorhaltung von Rettungsmitteln für schwergewichtige Patienten bis zu einem Köpergewicht von 300 kg verfügt.“

In jedem der 26 bayerischen Rettungsdienstbereichen wird mindestens ein S – RTW vorgehalten, welcher auch in der normalen Regelvorhaltung zum Einsatz kommt.  Das Vorgängerfahrzeug verabschiedete sich nach insgesamt 11.231 Einsätzen in den wohlverdienten Ruhestand.

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news-254 Wed, 14 Mar 2018 15:18:00 +0100 Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt an unsere Freiwilligenagentur GemeinSinn verliehen https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/bayerischen-innovationspreis-ehrenamt-an-unsere-freiwilligenagentur-gemeinsinn-verliehen.html Bayerns Staatsministerin Emilia Müller überreichte am Dienstag, den 13. März 2018 im Rahmen eines Festaktes in München den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2018. Unter dem Motto „Demokratie stärken: Mitmachen und teilhaben! Antworten aus dem Ehrenamt.“ wurden zum zweiten Mal Personen, Initiativen und Organisationen mit neuen Ideen rund ums Ehrenamt gesucht. Insgesamt sind über 250 Bewerbungen eingegangen. Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat elf Preisträger ausgewählt. Sechs Preisträger erhalten jeweils 10.000 Euro in der Kategorie ‚Innovative Projekte‘. In der Kategorie ‚Neue Ideen‘ wurden fünf Preisträger ermittelt, die je 3.000 Euro erhalten.

Unsere Freiwilligenagentur GemeinSinn hat mit einem Kooperationsprojekt gemeinsam mit der Lebenshilfe Schweinfurt, Offene Hilfen, den bayerischen Innovationspreis Ehrenamt in der Kategorie ‚Innovative Projekte‘ gewonnen!

Darauf sind wir sehr stolz und freuen uns über diese Auszeichnung. Sie spiegelt die sehr guten Arbeit der Freiwilligenagentur GemeinSinn wieder. Zudem können wir auch als BRK, mit Matthias Götz einen jungen Menschen mit Behinderung, als Aktiven im Rotkreuzladen und im Kreisauskunftsbüro aktiv einbinden.

Wir haben uns sehr gefreut, dass mit Frau Christine Bender als stellv. Landrätin auch der Landkreis Schweinfurt persönlich den Preis mit überreichen konnte.

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news-253 Wed, 27 Dec 2017 16:04:54 +0100 BRK Gerolzhofen ehrt aktive Mitglieder https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brk-gerolzhofen-ehrt-aktive-mitglieder.html Im Rahmen einer adventlichen Feier ehrte die Gerolzhöfer Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes eine Reihe verdienter Mitstreiter. Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Uwe Hand machte seinen Respekt vor der Leistung der Geehrten deutlich. Es sei für ihn eine „große Ehre, Menschen auszeichnen zu dürfen, die sich engagieren“, sagte er. Friedel Tellert erhielt die Auszeichnungsspange für 50 Jahre aktive Mitarbeit. Schon 35 Jahre lang engagiert sich Ewald Huttner. Seit 30 Jahren gehört Maria Schreiner dem Roten Kreuz an. Ein Vierteljahrhundert, also 25 Jahre, ist Christa Haupt bereits aktiv dabei. Für fünf Jahre im Roten Kreuz wurden Daniel Fella, Maximilian Haupt und Manfred Lenz gewürdigt.

m Rahmen einer adventlichen Feier ehrte die Gerolzhöfer Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes eine Reihe verdienter Mitstreiter. Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Uwe Hand machte seinen Respekt vor der Leistung der Geehrten deutlich. Es sei für ihn eine „große Ehre, Menschen auszeichnen zu dürfen, die sich engagieren“, sagte er. Friedel Tellert erhielt die Auszeichnungsspange für 50 Jahre aktive Mitarbeit. Schon 35 Jahre lang engagiert sich Ewald Huttner. Seit 30 Jahren gehört Maria Schreiner dem Roten Kreuz an. Ein Vierteljahrhundert, also 25 Jahre, ist Christa Haupt bereits aktiv dabei. Für fünf Jahre im Roten Kreuz wurden Daniel Fella, Maximilian Haupt und Manfred Lenz gewürdigt.

Quelle: www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Das-Rote-Kreuz-zeichnete-Menschen-aus-die-sich-engagieren;art769,9822915
© Main-Post 2017

m Rahmen einer adventlichen Feier ehrte die Gerolzhöfer Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes eine Reihe verdienter Mitstreiter. Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Uwe Hand machte seinen Respekt vor der Leistung der Geehrten deutlich. Es sei für ihn eine „große Ehre, Menschen auszeichnen zu dürfen, die sich engagieren“, sagte er. Friedel Tellert erhielt die Auszeichnungsspange für 50 Jahre aktive Mitarbeit. Schon 35 Jahre lang engagiert sich Ewald Huttner. Seit 30 Jahren gehört Maria Schreiner dem Roten Kreuz an. Ein Vierteljahrhundert, also 25 Jahre, ist Christa Haupt bereits aktiv dabei. Für fünf Jahre im Roten Kreuz wurden Daniel Fella, Maximilian Haupt und Manfred Lenz gewürdigt.

Quelle: www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Das-Rote-Kreuz-zeichnete-Menschen-aus-die-sich-engagieren;art769,9822915
© Main-Post 2017

Im Rahmen einer adventlichen Feier ehrte die Gerolzhöfer Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes eine Reihe verdienter Mitstreiter. Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Uwe Hand machte seinen Respekt vor der Leistung der Geehrten deutlich. Es sei für ihn eine „große Ehre, Menschen auszeichnen zu dürfen, die sich engagieren“, sagte er. Friedel Tellert erhielt die Auszeichnungsspange für 50 Jahre aktive Mitarbeit. Schon 35 Jahre lang engagiert sich Ewald Huttner. Seit 30 Jahren gehört Maria Schreiner dem Roten Kreuz an. Ein Vierteljahrhundert, also 25 Jahre, ist Christa Haupt bereits aktiv dabei. Für fünf Jahre im Roten Kreuz wurden Daniel Fella, Maximilian Haupt und Manfred Lenz gewürdigt.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Das-Rote-Kreuz-zeichnete-Menschen-aus-die-sich-engagieren;art769,9822915
© Main-Post 2017

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Das-Rote-Kreuz-zeichnete-Menschen-aus-die-sich-engagieren;art769,9822915

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news-252 Wed, 27 Dec 2017 14:42:38 +0100 Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Notfallversorgung gegründet https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/arbeitsgemeinschaft-psychosoziale-notfallversorgung-gegruendet.html Vereinbarungsunterzeichnung mit 16 Vertretern aller betroffenen Organisationen Stadt und Landkreis Schweinfurt: Insgesamt 16 Vertreter, darunter Bürgermeisterin Sorya Lippert und Landrat Florian Töpper als politische Vertreter für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt, haben eine Vereinbarung zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft zur psychosozialen Notfallversorgung (AG PSNV) für Stadt und Landkreis Schweinfurt unterzeichnet. Die Gründungsversammlung fand am 18. Dezember 2017 im Landratsamt Schweinfurt statt. Vereinbarungsunterzeichnung mit 16 Vertretern aller betroffenen Organisationen

Stadt und Landkreis Schweinfurt: Insgesamt 16 Vertreter, darunter Bürgermeisterin Sorya Lippert und Landrat Florian Töpper als politische Vertreter für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt, haben eine Vereinbarung zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft zur psychosozialen Notfallversorgung (AG PSNV) für Stadt und Landkreis Schweinfurt unterzeichnet. Die Gründungsversammlung fand am 18. Dezember 2017 im Landratsamt Schweinfurt statt.

Mit der Gründung der AG PSNV in Stadt und Landkreis Schweinfurt wird die Arbeit der einzelnen Organisationen im Bereich der psychosozialen Betreuung für von Unglücksfällen betroffene Personen und Einsatzkräfte gebündelt und die Unterstützung aus einer Hand garantiert. Die AG PSNV ist ein freiwilliger Zusammenschluss zur Vernetzung der Angebote.
Unterzeichnet haben die Vereinbarung neben Bürgermeisterin Lippert und Landrat Töpper Vertreter folgender Hilfs- und Rettungsorganisationen:

  • Evangelische Notfallseelsorge
  • Bayerisches Rotes Kreuz (BRK)
  • Katholische Notfallseelsorge
  • Feuerwehr Stadt Schweinfurt
  • Feuerwehr Landkreis Schweinfurt
  • Johanniter-Unfall-Hilfe
  • Malteser Hilfsdienst
  • Arbeiter Samariter Bund
  • BRK-Wasserwacht
  • Polizeiinspektion Schweinfurt
  • Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck
  • Polizeiinspektion Gerolzhofen
  • Team zur Stressbewältigung bei belastenden Einsätzen Schweinfurt
  • Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Schweinfurt

Sowohl die Stadt als auch das Landratsamt und der ZRF haben jeweils nur eine beratende Funktion in dieser Arbeitsgemeinschaft.

Nobert Holzheid, Diakon und Notfallseelsorger, betonte in seiner Ansprache, dass mit diesem Schritt die Region Schweinfurt bayernweit zur Spitze im Bereich der psychosozialen Notfallversorgung gehört. Holzheid wurde im Anschluss an die Unterzeichnung zum Sprecher der AG PSNV gewählt. Gabi Sigmund vom BRK wurde zu seiner Stellvertreterin gewählt.

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news-251 Wed, 27 Dec 2017 13:14:00 +0100 Brigitte Schuler engagiert sich seit 40 Jahren hauptamtlich beim BRK in Schweinfurt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/brigitte-schuler-engagiert-sich-seit-40-jahren-hauptamtlich-beim-brk-in-schweinfurt.html In einem Festakt im Wittelsbachersaal des Kloster Scheyerns wurde Brigitte Schuler für ihre 40jährige Betriebszugehörigkeit von BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer geehrt. In ihren Ansprachen würdigten BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk, den über das normale hinausgehenden Einsatz und die großen Leistungen der Jubilare, denen sie dafür Dank und Anerkennung aussprachen – verbunden mit dem motivierenden Ansporn, sich im Sinne des Rotkreuzgrundsatzes „Aus Liebe zum Menschen“ weiter so großartig zu engagieren. Seit 01.05.1977 ist Brigitte Schuler beim BRK-Kreisverband Schweinfurt, zunächst als Verwaltungsangestellte für Sonderaufgaben eingestellt. Zu ihren Aufgaben gehörte insbesondere die Neuordnung des Mitgliederwesens, Beitragsinkasso und Mithilfe bei Sonderaktionen. Brigitte Schuler ist seit 40 Jahren beim Bayerischen Roten Kreuz in Schweinfurt beschäftigt

In einem Festakt im Wittelsbachersaal des Kloster Scheyerns wurde Brigitte Schuler für ihre 40jährige Betriebszugehörigkeit von BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer geehrt. In ihren Ansprachen würdigten BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk, den über das normale hinausgehenden Einsatz und die großen Leistungen der Jubilare, denen sie dafür Dank und Anerkennung aussprachen – verbunden mit dem motivierenden Ansporn, sich im Sinne des Rotkreuzgrundsatzes „Aus Liebe zum Menschen“ weiter so großartig zu engagieren. Seit 01.05.1977 ist Brigitte Schuler beim BRK-Kreisverband Schweinfurt, zunächst als Verwaltungsangestellte für Sonderaufgaben eingestellt. Zu ihren Aufgaben gehörte insbesondere die Neuordnung des Mitgliederwesens, Beitragsinkasso und Mithilfe bei Sonderaktionen.

Ab 1.5.1978 wechselte Brigitte Schuler als Angestellte für Organisation, Mittelbeschaffung und Blutspendedienst ihre Tätigkeit. Durch ihr Engagement wurde der Blutspendedienst sehr stark ausgebaut, der BRK-Kreisverband Schweinfurt ist seitdem führend in Bayern. Seit Jahrzehnten wurde Schweinfurt unter den TOP 10 der spenderfreudigsten BRK-Kreisverbände geführt. BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer betonte: „Dies ist nicht zuletzt das Verdienst von Brigitte Schuler mit ihrer immer sehr umsichtigen und tiefgründigen Arbeitsweise sowie ihrer sehr hilfsbereiten und freundlichen Art.“

Im Laufe der Jahre wurden ihr zusätzliche Aufgaben übertragen:

-        Anlaufstelle für alltägliche Probleme in der Dienststelle

-        Erledigung aller anfallenden Büro- und Schreibarbeiten

-        Betreuung der Kinder bei der Stadtranderholung, Einkauf für die Erholungsmaßnahmen

-        Aufbau Essen auf Rädern, Organisation, Bestellung und Auslieferung

-        Beratung im Hausnotruf

-        Mitarbeit im Behindertenfahrdienst

-        Vertretung Kassenführung

Heute ist Brigitte Schuler die zentrale Ansprechpartnerin für über 120 lokale Blutspendetermine in Stadt und Landkreis sowie der Ehrungen der Blutspender. Weiterhin kümmert sie sich um den verstärkten Ausbau des Menübringdienstes / Essen auf Rädern für Senioren, Kindergärten und Betriebe. So erwarb sie z.B. auch ein Diplom als Fachberaterin für Mahlzeitendienste der Akademie für zukunftsorientierte Ernährung und Verpflegungssysteme

 

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news-250 Thu, 07 Dec 2017 08:57:10 +0100 Adventsfeier in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/adventsfeier-in-der-wohlfahrts-und-sozialarbeit.html Anlässlich unserer Adventsfeier für ehrenamtliche Helfer in den Schweinfurter Rotkreuz-Läden, der Flüchtlingsunterkunft, beim Blutspenden und in Hausnotruf-Hintergrunddienst konnte BRK-Vorsitzender Hartmut Bräuer mit den Beauftragten für die Wohlfahrts-und Sozialarbeit Ehrungen für fünf bis neunjährige Treue Mithilfe aussprechen. Herzlichen Glückwunsch! Anlässlich unserer Adventsfeier für ehrenamtliche Helfer in den Schweinfurter Rotkreuz-Läden, der Flüchtlingsunterkunft, beim Blutspenden und in Hausnotruf-Hintergrunddienst konnte BRK-Vorsitzender Hartmut Bräuer mit den Beauftragten für die Wohlfahrts-und Sozialarbeit Ehrungen für fünf bis neunjährige Treue Mithilfe aussprechen. Herzlichen Glückwunsch!

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news-249 Fri, 01 Dec 2017 12:39:58 +0100 Das Rote Kreuz bildet Pflegehelfer aus https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-rote-kreuz-bildet-pflegehelfer-aus-1.html Schweinfurt. Das Rote Kreuz im Kreisverband Schweinfurt hat in einem fünfwöchigen Kurs mit 120 Stunden Theorie und einem 3 wöchigem Praktikum 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit sehr gutem Erfolg ausgebildet. Schweinfurt. Das Rote Kreuz im Kreisverband Schweinfurt hat in einem fünfwöchigen Kurs mit 120 Stunden Theorie und einem 3 wöchigem Praktikum 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit sehr gutem Erfolg ausgebildet.
Hartmut Bräuer, BRK – Vorsitzender gratulierte den Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihren hervorragenden Prüfungsergebnissen.
Er bedankte sich besonders bei den Referentinnen und Referenten für das Engagement in der Ausbildung.
Auch bei den 10 Einrichtungen in der Region Main-Rhön, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Praktikum ermöglichten, sagte er herzlichen Dank für die Zusammenarbeit.
Besonders erfreulich ist auch die Tatsache, dass einige Teilnehmer durch die guten Leistungen in den Praktikumseinrichtungen dort auch eine Arbeitsstelle erhalten haben bzw. dort die Möglichkeiten zur Weiterbildung besteht.
Die Lehrgangsleiter Imelda Hildebrandt und Tatjana Schmidt gratulierten ebenfalls und bedankten sich in dieser Feierstunde besonders bei den Einrichtungen für die hervorragende Zusammenarbeit während der Zeit des Praktikums sowie die Unterstützung bei den praktischen Prüfungen.
Die Vertreter der Einrichtungen bescheinigten den Pflegehelfern eine fundierte Ausbildung und freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in diesem Bereich mit dem Roten Kreuz.
Das Rote Kreuz möchte mit dieser Qualifikation die immer wichtiger werdende Pflege für hilfsbedürftige Menschen fördern.

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news-248 Mon, 27 Nov 2017 16:28:23 +0100 Auszeichnung für aktiven Dienst im Ehrenamt https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/auszeichnung-fuer-aktiven-dienst-im-ehrenamt.html Unentgeltlich opfern sie einen großen Teil ihrer Freizeit und leisten mit Hingabe Dienst für die Gesellschaft. Jene Dienste von sechs Ehrenamtlichen des BRK Kreisverbandes Schweinfurt und des Technischen Hilfswerks - Ortsverband Gerolzhofen hat Landrat Florian Töpper nun im Rahmen einer Feierstunde gewürdigt. Landrat Florian Töpper zeichnet sechs Ehrenamtliche des BRK und THW mit dem Ehrenzeichen am Bande aus
Landkreis Schweinfurt.

Unentgeltlich opfern sie einen großen Teil ihrer Freizeit und leisten mit Hingabe Dienst für die Gesellschaft. Jene Dienste von sechs Ehrenamtlichen des BRK Kreisverbandes Schweinfurt und des Technischen Hilfswerks - Ortsverband Gerolzhofen hat Landrat Florian Töpper nun im Rahmen einer Feierstunde gewürdigt.
Im Namen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann überreichte er den Geehrten das Ehrenzeichen am Bande und dankte ihnen für den über 25 oder 40 Jahre währenden Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit. Froh und dankbar zeigte sich Landrat Töpper über die bewährte und vertrauensvolle Zusammenarbeit des Landratsamtes Schweinfurt mit beiden Hilfsorganisationen.
Für 25 Jahre beim Bayerischen Roten Kreuz wurden Michael Knab-Ziegler (Werneck) und Karl-Heinz Saal (Schonungen) ausgezeichnet. Seit dem gleichen Zeitraum engagiert sich Tobias Köberich (Kolitzheim) beim Technischen Hilfswerk, wofür auch er das Ehrenzeichen am Bande erhielt.
Das Ehrenzeichen am Bande für 40 Jahre erhielten Herbert Barthel und Reinhold Jünger (beide Donnersdorf) und Hermann Eußner (Stadtlauringen).

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news-247 Thu, 23 Nov 2017 15:26:50 +0100 Die Kreisauskunftsbüros üben die Zusammenarbeit https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/die-kreisauskunftsbueros-ueben-die-zusammenarbeit.html „Bei einer größeren Schadenslage oder im Katastrophenfall muss in der Regel mit einer Vielzahl verletzter und evakuierter Personen gerechnet werden“, so der verantwortliche Leiter des Kreisauskunftsbüros des BRK-Kreisverbandes Schweinfurt, Helmut Endreß.  Die Kreisauskunftsbüros des Bayerischen Roten Kreuzes der Landkreise Bad Kissingen, Kitzingen, Miltenberg-Obernburg, Main-Spessart, Schweinfurt und Würzburg übten am letzten Samstag in Schweinfurt die enge Vernetzung der Suchdienststrukturen.

„Bei einer größeren Schadenslage oder im Katastrophenfall muss in der Regel mit einer Vielzahl verletzter und evakuierter Personen gerechnet werden“, so der verantwortliche Leiter des Kreisauskunftsbüros des BRK-Kreisverbandes Schweinfurt, Helmut Endreß.

„Die Erfahrungen aus mehreren schrecklichen Katastrophen, wie Hochwassereinsätze und Evakuierungen anlässlich von Bombenfunden oder Unglücksfällen in der jüngeren Vergangenheit zeigen die Notwendigkeit der Arbeit des DRK-Suchdienstes und seiner Personenauskunftsstellen:

Verwandte, Bekannte und Freunde von Opfern können sich in einer solchen Situation an das Deutsche Rote Kreuz wenden, um sich über einen vermissten Angehörigen zu informieren.“

Endreß konnte zu dieser Veranstaltung 26 Teilnehmer aus 6 Landkreis begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem Bezirksleiter des KAB, Ralf-Jochen Scheibe und seinem Stellvertreter Karl-Heinz Zang.

Das DRK-Hilfeleistungssystem

Das DRK ist von der Bundesregierung beauftragt, das sog. Amtliche Auskunftswesen in Zeiten bewaffneter Konflikte auszuüben. Darüber hinaus beauftragt das Bayerische Katastrophenschutzgesetz alle freiwilligen Hilfsorganisationen (Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Bundesverband für den Selbstschutz, DLRG, JUH, MHD und ASB) nach dem Registrierverfahren des Roten Kreuzes die Katastrophenbetroffenen, an der Rettung, Betreuung und Versorgung sie neben dem Roten Kreuz mitwirken, zu registrieren. Dadurch ist es dem Roten Kreuz möglich, mit seinem bundesweiten Netzwerk der Angehörigen-Auskunftsstellen auch bei Katastrophen und Großschadenslagen tätig zu werden.

Hierfür richtet das DRK bei den DRK-Landes- und Kreisverbänden Personenauskunftsstellen gemäß den Vorgaben der landesrechtlichen Regelungen zum Katastrophenschutz ein. In 10 Bundesländern gibt es derzeit hierzu konkrete Vereinbarungen zwischen den unteren Katastrophenschutzbehörden und dem DRK.

Dieses Hilfeleistungsangebot des DRK-Suchdienstes für vermissende Angehörige ergänzt somit sinnvoll das klassische Leistungsspektrum im Bevölkerungsschutz.

Das komplexe Hilfeleistungssystem des DRK gewährleistet die Vernetzung und das strukturierte Zusammenwirken mit den anderen DRK-Fachdiensten, zum Beispiel mit der psycho-sozialen Notfallversorgung, dem Betreuungsdienst und mit dem Sanitäts- und Rettungsdienst.

Wie arbeiten die Personenauskunftsstellen?

In einer Angehörigen-Auskunftsstelle des DRK-Suchdienstes werden die Informationen über Betroffene von Schadensereignissen gesammelt, systematisiert und ggf. aufbereitet. Sie stehen so für eine qualifizierte und schnelle Auskunft an suchende Angehörige zur Verfügung.

Durch die effiziente Verzahnung der Registrierung der Betroffenen in den Sammelstellen -oder später in den Krankenhäusern und Notunterkünften- bis zur Auskunft an die Angehörigen ist der Prozessablauf im Fall eines Schadensereignisses durchgängig.

Die eingehenden Registrierunterlagen und Information werden im DRK-Kreisauskunftsbüro sowohl in einer manuellen Kartei als auch elektronisch („Xenios“) angelegt.

Die eingehenden Registrierunterlagen, werden im speziell für das DRK Bundesweit entwickelte EDV Programm Xenios eingegeben. Für diese Tätigkeiten sind Schreib- und EDV-Kenntnisse notwendig.

Diese zweigleisige Arbeitsmethode garantiert die Auskunftsfähigkeit der DRK-Personenauskunftsstellen in jedem Schadenszenario und auch bei kritischer Infrastruktur.

Wo arbeiten die Personenauskunftsstellen?

Die Auskunftsstellen sind überwiegend in den Geschäftsstellen der DRK-Kreisverbände untergebracht und nutzen so die bereits vorhandenen Ressourcen wie Telefonanlage, PC, Büromaterial etc. mit. Zum Teil bestehen auch Einrichtungsmöglichkeiten in Kreisverwaltungen und anderen Behörden. Um in einem konkreten Einsatzfall direkt vor Ort Daten erfassen zu können, sind künftig in Bayern sog. Schnelleinsatzgruppen KAB vorgesehen, die die Möglichkeit haben, mobile Auskunftsstellen einzurichten. Die dafür genutzen Fahrzeuge sind mit neuester Technik ausgestattet und werden eingesetzt, um die Helfer vor Ort zu unterstützen und die erfassten Daten an die Kollegen weiterzuleiten.

Um Suchanträge der Bevölkerung entgegenzunehmen wurde eine Annahmestelle eingerichtet. Hier können die Suchanträge sowohl persönlich oder telefonisch entgegengenommen werden.


Beim DRK-Suchdienst Standort München steht rund um die Uhr ein mit 12 Abfrageplätzen eingerichtetes Call-Center zur Verfügung. Dieses ist insbesondere für Ereignisse mit internationalem Bezug, aber auch als zentrale Auskunftsstelle für nationale Schadenslagen zur Unterstützung der regionalen DRK-Einrichtungen konzipiert.

Schnittstellen zu anderen Hilfsangeboten

Ausbildung der Helfer

Seit 2011 erhalten alle Helfer in den Kreisauskunftsbüros (KAB) mit der Fachdienstausbildung Suchdienst (Auskunftswesen bei Konflikten und Katastrophen) eine umfassende Qualifizierung, damit sie im Einsatzfall entsprechend reagieren können. Die neu konzipierte Ausbildung umfasst 5 Module; sie vermitteln zukünftigen Einsatzkräften u.a. Grundlagen der Suchdienstarbeit, die Arbeitsweise in den Auskunftsstellen sowie die Handhabung der verwendeten IT-Struktur („Xenios“). Der DRK-Suchdienst ist auch wichtige Schnittstelle zum Angebot psychosozialer Hilfeleistungen, so dass spätere Einsatzkräfte während der Ausbildung z.B. in der Gesprächsführung sowie auf das Erkennen psychosozialer Notlagen hin geschult werden. Damit erlernen sie grundlegende Methoden für den sensiblen Umgang mit Betroffenen. Im abschließenden Modul 5 der Ausbildung haben die Helfer dann Gelegenheit, ihre neuen Fähigkeiten praktisch umsetzen: Im Rahmen einer simulierten Katastophe wird deutlich, wie ein KAB im Ernstfall funktioniert.

Ergänzung der Polizeiarbeit

Angesichts des gesteigerten Informationsbedarfs von Angehörigen in Krisen und der zeitlichen Herausforderung dabei, insbesondere in der Akutphase eines Schadensereignisses, sind die DRK-Personenauskunftsstellen eine wichtige Ergänzung zur Vermisstensuche durch die Polizei. Der DRK-Suchdienst konzentriert sich in diesem Bereich nicht auf die Ermittlung des Aufenthaltsortes, sondern auf die angemessene Betreuung der hilfesuchenden Angehörigen und umgehende Bereitstellung von Informationen über den Verbleib ihrer vermissten Familienmitglieder.

In der Übung ging es darum gemeinsame Ressourcen zu nutzen und sich gegenseitig zu ergänzen. Auch die Stressbelastung der Helferinnen und Helfer war über den ganzen Tag ein wichtiges Thema und rechtzeitig Wechsel der Tätigkeitsfelder vorzunehmen. Am Ende der Übung waren alle Teilnehmer beeindruckt von der reibungslosen Zusammenarbeit in Teams, obwohl man sich vorher z.T. nicht kannte.

Endreß dankte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich in allen Landkreisen weitere Helferinnen und Helfer im Ehrenamt für das Kreisauskunftsbüro finden.

 

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news-246 Sun, 19 Nov 2017 13:41:49 +0100 Das BRK Schweinfurt freut sich über die fünfhundertste Hausnotrufteilnehmerin https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/das-brk-schweinfurt-freut-sich-ueber-die-fuenfhundertste-hausnotrufteilnehmerin.html BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer, Leiterin der Sozialen Dienste Gabi Siegmund und Sachbearbeiterin Hausnotruf Ramona Zufrass besuchten aus diesem besonderen Anlass die Schweinfurterin Elfriede Preißler und überbrachten ein kleines Blumenpräsent. BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer, Leiterin der Sozialen Dienste Gabi Siegmund und Sachbearbeiterin Hausnotruf Ramona Zufrass besuchten aus diesem besonderen Anlass die Schweinfurterin Elfriede Preißler und überbrachten ein kleines Blumenpräsent. Die Seniorin wohnt in einem Haus gemeinsam mit ihrer berufstätigen Tochter mit Familie. Gerade während des Tages ist sie allein im Haus. Mit dem BRK-Hausnotruf fühlt sie sich sicher. Mit einem Schmunzeln in den Augen sagte sie beim Besuch „Ich kann mich alleine gut beschäftigen, aber mit dem Knopf kann ich Hilfe holen. Erst vor ein paar Tagen bin ich gestürzt und durch den Hausnotruf wurde mir schnell geholfen“.

– vlnr: Siegmund, Preißler, Zufrass, Lindörfer

Solange wie möglich sicher und individuell im Alter Zuhause zu leben, das ist das Anliegen der meisten älteren Menschen. Ein Wunsch, den sich viele Senioren trotz körperlicher und gesundheitlicher Einschränkungen mit Hilfe einer guten ambulanten Betreuung auch erfüllen können. Eine große Erleichterung dabei ist der Hausnotruf des Roten Kreuzes. Wer öfter allein zu Hause ist, sturzgefährdet ist oder generell ein hohes Sicherheitsbedürfnis hat, für den bietet das Notrufsystem die richtige Hilfe.

Und so funktioniert das System. Der Nutzer trägt einen Alarmknopf um den Hals oder am Handgelenk. Drückt er diesen Knopf in einer Notlage, wird automatisch die BRK-Hausnotruf-Zentrale in Würzburg alarmiert. Per Freisprechanlage kann der Teilnehmer mit den Mitarbeitern der BRK-Hausnotrufzentrale sprechen. Dort erscheint die Adresse des Anrufers auf dem Bildschirm und, wenn gewünscht, weitere Daten wie Krankheiten, Medikamente und der Name des Hausarztes. Nach einem festgelegten Plan verständigt die Zentrale Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Ja nach Meldebild wird entweder der an 24 Stunden erreichbare Hintergrunddienst alarmiert oder bei Notfällen ruft die Zentrale sofort den Rettungsdienst.

Der Hausnotruf ermöglicht alten Menschen, dass sie länger zu Hause wohnen bleiben können, somit kann ein Umzug in ein Pflegeheim verhindert oder hinausgezögert werden. Auf Wunsch kann neben dem Hausnotruf beim BRK auch der Menüservice, der Fahrdienst zum Arztbesuch oder die Sozialstation in Anspruch genommen werden. Somit bietet das BRK eine breite Palette der Hilfe an. Für zusätzliche Sicherheit gibt es den Mobilruf und Zusatzgeräte wie Rauchmelder, Gasmelder, Wassermelder, Bewegungsmelder, der sich mit dem Hausnotruf verbinden lässt. www.hausnotruf.bayern

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news-245 Mon, 06 Nov 2017 09:37:52 +0100 Psychosoziale Notfallversorgung gegründet https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/psychosoziale-notfallversorgung-gegruendet.html Gründung des Fachdienstes PSNV in Schweinfurt Bereits zum 16. Mal trafen sich die Mitarbeiter von Hilfs- und Rettungsdiensten, mit den Notfallseelsorgern in Stadt und Landkreis zum jährlichen ökumenischen Gottesdienst. „Was tun, wenn' s eng wird“, lautet das Thema der Feier und es spiegelt auch die Erfahrung der Notfallhelfer. Es wird oft genug eng in ihrem Einsatz. Umso besser sich darauf zu besinnen, dass man nicht allein dasteht, und auf den zu schauen, unter dessen Segen Helfer wie Betroffene stehen, meinte Dekan Werner Kirchner. Die Geschichte von der Heilung des Gelähmten aus dem Neuen Testament nahm Notfallseelsorger Gottfried Schemm zum Anlass, wichtige Parallelen zum Einsatz der Rettungskräfte zu ziehen. Leib und Seele könnten erkranken, betonte er, dann bräuchte es Menschen, die sich bedingungslos einsetzen. Jeder könne sich einbringen und für ein gesegnetes Mit- und Füreinander einsetzen. Unterstützt und musikalisch interpretiert, wurde die Thematik des Gottesdienstes von der Schweinfurter Band „Godspell“ unter Leitung von Peter Hofrichter. Mit ihrem Schlusslied „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“, war eigentlich alles gesagt. Nach den Grußworten die der stellvertretende Landrat Peter Seifert für Stadt und Land und Pfarrer Stefan Stauch für die evangelische und politische Gemeinde Sennfeld sprachen, hob Diakon Norbert Holzheid die Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) offiziell aus der Taufe. Zwei Jahre lang hätten Notfallseelsorger der beiden Kirchen und Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes am Konzept gearbeitet. Neben ihm waren dies Gabi Siegmund, Thomas Weiß, Jürgen Niklaus und Thomas Lindörfer. Sechs Mitarbeiter hätten inzwischen die 80-stündige Ausbildung absolviert. Es sind Mitglieder der Rettungs-, Sanitäts- und Wasserrettungsdienste, die sich vor allem mit den seelischen Wunden bei Einsätzen befassen. Sie sind in zwei Sparten aufgeteilt, die PSNV E kümmert sich um die psychosoziale Nachsorge der Einsatzkräfte, die PSNV B um die Krisenintervention bei den Betroffenen. Die Gründung dieser psychosozialen Nothilfe sei ein guter weiterer Schritt, betonte Holzheid. Im Einsatz unterscheide sich deren Dienst nicht von dem der Notfallseelsorge, die aber freue sich angesichts von 100 Einsätzen jährlich über jede Unterstützung. Wichtig war Holzheid und seinen Mitstreitern dabei alle Notdienste an einen Tisch zu bringen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und die Herausforderungen miteinander zu meistern. Das sei in der Region Schweinfurt gut gelungen. Ausdrücklich bedankte er sich auch bei der Polizei, auf deren Unterstützung man sich immer verlassen könne. Gabi Siegmund koordiniert die Ausbildung und den Einsatz der Mitarbeiter, die sich für einen Dienst beim PSNV interessieren. Stabile Persönlichkeiten müssten es sein, meint sie. Dann käme erst einmal die Ausbildung und auch danach werde niemand in kalte Wasser geworfen, sondern erst einmal mitgenommen. Sie hat auch schon erlebt, dass jemand nach der Ausbildung ausgestiegen sei, weil ihm das Ganze zu nahegegangen ist. „Das ist so in Ordnung“, meint Siegmund, es wäre immer auch gut und richtig, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu achten.

Quelle: www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Psychosoziale-Notfallversorgung-Taufe-Wunden-OEkumene;art763,9788450
© Main-Post 2017

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news-244 Mon, 06 Nov 2017 09:32:56 +0100 Seit sechs Jahrzehnten fließt das Blut https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/seit-sechs-jahrzehnten-fliesst-das-blut.html Heute ist ein besonderer Tag für das Rote Kreuz in Gerolzhofen“, machte der Kreisgeschäftsführer des Roten Kreuzes, Thomas Lindörfer, deutlich. Beim November-Blutspendetermin überraschte er zusammen mit einigen Offiziellen vor allem das engagierte Team der Ehrenamtlichen in Gerolzhofen. Quelle: https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Seit-sechs-Jahrzehnten-fliesst-das-Blut;art769,9787092#paywallanchor © Main-Post 2017 Heute ist ein besonderer Tag für das Rote Kreuz in Gerolzhofen“, machte der Kreisgeschäftsführer des Roten Kreuzes, Thomas Lindörfer, deutlich. Beim November-Blutspendetermin überraschte er zusammen mit einigen Offiziellen vor allem das engagierte Team der Ehrenamtlichen in Gerolzhofen. „Seit 60 Jahren gibt es nun hier schon die Möglichkeit der Blutspende“, sagte Lindörfer. In Gerolzhofen habe damals der heutige Blutspendedienst seinen ersten Einsatz im Altlandkreis Gerolzhofen gehabt. Es war auch der erste Einsatz im heutigen Landkreis Schweinfurt. Lindörfer dankte den an diesem Abend eingesetzten Ehrenamtlichen, stellvertretend für viele weitere Unterstützer in diesen sechs Jahrzehnten. Er würdigte auch die Spender, die sich an diesem Abend Blut abnehmen ließen, wie das bei anderen Terminen viele weitere tun. Auch Gerolzhofens Rotkreuz-Bereitschaftsleiter Simon Saar dankte den Unterstützern für ihr Engagement. Das Team des Abends erhielt anlässlich des Jubiläums aus den Händen von Kreisgeschäftsführer Lindörfer ein kleines Präsent. „Wir sind heilfroh, dass sie uns die Treue halten“, machte der frühere Rotkreuz-Chefarzt Georg Lippert deutlich, der im Kreisverband für den Bereich Blutspenden zuständig ist. Auch er meinte sowohl die Spender wie die Helfer. „Es wird zunehmend schwerer, Nachschub zu bekommen“, stellte Lippert fest, der früher als Chirurg am Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt tätig war. Die Statistik zeigt, dass in Gerolzhofen im Jahr 2016 bei den Blutspendeterminen über 1500 Blutspenden verzeichnet wurden. Stand Oktober 2017 sind es bereits wieder 1215 Spenden. Ehrenkreisbereitschaftsleiter Friedel Tellert hob am Ende noch eine Person besonders hervor. Wolfgang Friedrich, der auch heute noch das Rote Kreuz tatkräftig unterstützt, tat dies auch schon beim ersten Blutspendetermin im Jahre 1957. Damals war er sogar als Blutspender wie als Helfer im Einsatz.

Quelle: www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Seit-sechs-Jahrzehnten-fliesst-das-Blut;art769,9787092

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news-243 Tue, 17 Oct 2017 11:44:28 +0200 Übungseinsatz: Brand im OKH Werneck https://kvschweinfurt.brk.de/aktuell/presse-service/meldung/uebungseinsatz-brand-im-okh-werneck.html Die alljährlich stattfindende Übung des Bezirkskrankenhauses Schloß Werneck fand heuer im Bereich Orthopädisches Krankenhaus statt. Angenommen war eine Verpuffung im Technikbereich des Krankenhauses. Direkt im Stockwerk darüber befindet sich der Operationsbereich. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der OP-Bereich noch im Betrieb. Es handelte sich dabei um eine Übung für Feuerwehr und Rettungsdienst. Unsere Hauptziele bei dieser Übung waren - das Zusammenspiel der Einsatzleitungen von Rettungsdienst, Feuerwehr, Krankenhaus - Vorgehen des Rettungsdienste nach MAN-RL (hier vorallem 1. RTW und 1. Notarzt) - Einrichtung einer Behandlungsstelle in ortsfester Unterkunft durch die SEG Behandlung.

Die alljährlich stattfindende Übung des Bezirkskrankenhauses Schloß Werneck fand heuer im Bereich Orthopädisches Krankenhaus statt. Angenommen war eine Verpuffung im Technikbereich des Krankenhauses. Direkt im Stockwerk darüber befindet sich der Operationsbereich. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der OP-Bereich noch im Betrieb. Es handelte sich dabei um eine Übung für Feuerwehr und Rettungsdienst.

Unsere Hauptziele bei dieser Übung waren - das Zusammenspiel der Einsatzleitungen von Rettungsdienst, Feuerwehr, Krankenhaus - Vorgehen des Rettungsdienste nach MAN-RL (hier vorallem 1. RTW und 1. Notarzt) - Einrichtung einer Behandlungsstelle in ortsfester Unterkunft durch die SEG Behandlung.

Neben den drei Verletzten aus dem Technikbereich gab es zahlreiche Patienten aus dem OP-Bereich. Dieser wurde wegen des Brandes im Stockwerk darunter evakuiert. Es befanden sich darunter frisch Operierte, Patienten mit offenen Operationswunden, sowie Patienten, bei denen die Narkose im Vorfeld zur Operation bereits eingeleitet war. Die Patienten des OP-Bereichs wurden weitestgehend durch die Anästhesie des Krankenhauses versorgt und betreut.

Wir wollen uns bei allen beteiligten Helfern für das gute Gelingen dieser Übung bedanken.

Link zum Film:

https://www.youtube.com/watch?v=8xHL0A8h87U

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