Absicherung des Schweinfurter Faschingsumzuges

Veröffentlicht am 28.02.2017
Die Helfer vor den Einsatzfahrzeugen kurz vor Umzugsbeginn.

Das BRK-Schweinfurt wurde kurzfristig mit der Durchführung des diesjährigen Faschingsumzugs der „Eskage“ beauftragt. Laut Veranstalter ist mit ca. 20.000 Teilnehmern zu rechnen.

Insbesondere richtet sich die Einsatzleitung auf die Behandlung von alkoholisierten und traumatologischen Patienten ein. Zur medizinischen Absicherung des Einsatzes stellt der BRK-Kreisverband Schweinfurt den Sanitätsdienst ab 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr mit rund 50 aktiven ehrenamtlichen Einsatzkräften.

 

Koordiniert durch eine eigene Einsatzleitung - in enger Zusammenarbeit mit Polizei und Feuerwehr - werden die Sanitätskräfte auf die gesamte Länge des Faschingszuges in der Innenstadt von Schweinfurt verteilt. Mit Rettungsfahrzeugen, Krankenwagen und auch als Fußstreifen sind die Helfer des Roten Kreuzes aktiv dabei. BRK-Einsatzleiter Max Zoll wies alle Kräfte im Rotkreuzhaus in der Gorch-Fock-Straße vorher nochmals in alle einsatztaktischen Begebenheiten ein, um ein reibungsloses Faschingstreiben zu ermöglichen. 

Die eingesetzten Notärzte unterstehen BRK-Kreisbereitschaftsarzt Tim Weißensee, die Rettungsassistenten, Rettungssanitäter und Sanitäter werden durch Einsatzleiter Max Zoll und seinen Gruppenführern Jürgen Stepan und Uwe Hand geführt.

 

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