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Entlastende Hilfen für PflegendeEntlastende Hilfen für Pflegende

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Entlastende Hilfen für Pflegende

Ansprechpartner

Frau
Gabi Siegmund
Sachgebietsleiterin Soziale Dienste, Ehrenamt und Bildung


Tel: 09721 / 94 904 - 0

siegmund(at)brk-schweinfurt.de

BRK-Kreisverband Schweinfurt
Gorch-Fock-Straße 15

97421 Schweinfurt

Ein Großteil der Hilfe- und Pflegebedürftigen wird ganz oder teilweise von ihren Angehörigen, ihrer Familie versorgt und gepflegt. Manche Hilfebedürftigkeit beginnt mit der Übernahme des Einkaufs, dem Frühjahrsputz etc. und nimmt dann schleichend zu. In anderen Fällen kommt die Hilfebedürftigkeit überraschend auf die Angehörigen zu. Beispielsweise nach einem Schlaganfall muss die Frage, wie die Versorgung und die Pflege zukünftig sichergestellt werden kann, beantwortet werden.

Wir zeigen Ihnen worauf es ankommt

Am wichtigsten ist es in solchen Situationen:

  • einen Überblick über die regional vorhandenen Entlastungs- und Unterstützungsangebote zu bekommen

  • zu klären, ob zu deren Bezahlung Leistungen der Krankenversicherung oder der Pflegeversicherung beantragt werden können

  • zu planen/abzustimmen, wann die Angebote zeitlich genutzt und wann die Familie unterstützt werden soll

Sprechen Sie mit uns Ihren individuellen Bedarf ab.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme mit einer Ihrer Asprechpartner.

Heike Kromer, Einrichtungsleitung

Ansprechpartner

Frau
Heike Kromer

Einrichtungsleitung
St. Elisabeth

Elsa-Brändström-Straße 62
97422 Schweinfurt
Tel.: 09721 7373-10
Fax: 09721 7373-55
heike.kromer(at)ssg.brk.de
http://www.seniorenwohnen.brk.de/locations-3/schweinfurt/schweinfurt-unser-haus.html

Wie wir Sie entlasten:

  • Kurse für pflegende Angehörige, in denen über die Pflegesituation gesprochen und nach Entlastungen gesucht werden kann. Das können bspw. die Vermittlung von Pflegetechniken, der Hinweis auf Pflegehilfsmittel oder ganz konkrete Tipps zum Umgang mit Betreuungssituationen sein. Manche Kassen finanzieren auch individuelle Schulungen in der häuslichen Pflegesituation.
  • Entlastungsangebote dienen auch der Förderung der Selbständigkeit des Pflegebedürftigen. So kann z.B. die Unterstützung bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten abgerufen werden.
  • Ambulante Pflege kann grundsätzlich oder in besonderen Pflegesituationen, wie bspw. dem Duschen und Baden, entlastend eingebunden werden.
  • Demenzkranke können stundenweise einzeln oder in Gruppen betreut werden, wenn Angehörige wichtige Termine wahrnehmen müssen. Neben Betreuungskreisen können dies auch Angebote der Tagespflege sein.
  • Sind längere Zeiten abzudecken, wie bspw. einem Urlaub, so kann die ambulante Verhinderungspflege in der eigenen Wohnung oder der Kurzzeitpflege in speziellen Einrichtungen oder in Pflegeheimen genutzt werden.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.